Montag, 10. Juni 2013

Qunaitra: Assads Soldaten feiern über den UNO-Bunkern - KURIER.at

Qunaitra: Assads Soldaten feiern über den UNO-Bunkern - KURIER.at
Die ganze Situation ist für die UN höchst peinlich, haben sich doch die Regierungschefs einzelner westlicher Staaten derart aus dem Fenster gelehnt, dass mich eine entsprechende Gegenreaktion Assads nicht wundern würde.: Da hat es doch tatsächlich ein Staatsführer geschafft, dem allgemeinen Trend zu trotzen und dem Begehren von <> zu widerstehen, sich dem arabischen Frühling entgegenzusetzen. Erst im Laufe der Jahre hat sich nämlich herausgestellt, dass die Kämpfer des arabischen Frühlings keine demokratischen Gesichtszüge tragen, sondern noch größere Despoten als die bisherigen Regenten sind. Dies haben wohl auch viele <> Staatschefs so gesehen und wissen jetzt nicht, wie sie sich aus der Zwickmühle befreien sollen. Einerseits haben sie Assad wegen seiner rigiden Politik verdammt, andererseits mussten sie sehen, dass die >Teufel< mit den Beltzebuben ausgetrieben wurden. Einzige Gewinner sind lediglich Russland und der Iran wegen ihrer Weitsicht.

Donnerstag, 6. Juni 2013

Portugiesen (ver)zweifeln am Euro - Finanzen & Börse - derStandard.at › Wirtschaft

Portugiesen (ver)zweifeln am Euro - Finanzen & Börse - derStandard.at › Wirtschaft
Wem soll man nun danken? Den Portugiesen, weil sie die Sparbeschlüsse nicht mehr wollen? Dem deutschen Bundeskanzler Frau Merkel, weil sie sich wie einst Otto Fürst von Bismarck diktatorisch an der "Sparschraube" festhält? Oder den portugiesischen Politikern, weil sie selbst oder deren Vorgänger mit den Steuereinnahmen Schindluder getrieben haben?

Dienstag, 4. Juni 2013

Istanbul: Türkischer Volkszorn trifft Erdogan

Istanbul: Türkischer Volkszorn trifft Erdogan
Noch vorgestern skandierte Erdogan: "Wer mich einen Diktator nennt, hat nichts verstanden. Ich bin ein Diener des Volkes!"
Fragt sich nur, wessen Volkes? Das Volk der Türken oder der faschistischen Salafisten?
Wer nur mit Verboten regieren kann (siehe einige Parteien in Deutschland), steht mit der Demokratie auf Kriegsfuß. Kein Politiker hat aus der Geschichte der vergangenen Jahrhunderte gelernt. Natürlich benötigt ein einigermaßen funktionierendes öffentliches Leben gewisse Regeln. Aber nur Verbote?

Freitag, 31. Mai 2013

Eingeschränkte Pressefreiheit in der Türkei | Europa | DW.DE | 28.05.2013

Eingeschränkte Pressefreiheit in der Türkei | Europa | DW.DE | 28.05.2013
Und da erdreistet sich ein türkischer Außenminister und ein türkischer Diplomat unserer deutschen Gerichtsbarkeit vorzuschreiben, in welcher Form der Berichterstattung der NSU-Prozess zu führen sei? Herr Erdogan: Sie haben viel zu tun! Wo ist eigentlich der Aufschrei der "Gutmenschen" in Deutschland? Ja, ihr GRÜNEN und SPDler, euch meine ich.

Donnerstag, 30. Mai 2013

Leitartikel: Für eine Demokratie unannehmbar - Schweiz: Standard - bazonline.ch

Leitartikel: Für eine Demokratie unannehmbar - Schweiz: Standard - bazonline.ch
In wessen Hand ist das US-Kapital? Richtig, in jüdischer Hand. Wer hat das Sagen bei der FED? Richtig, ein US-Bürger jüdischen Glaubens. Und wer macht sich gerade die größten Sorgen und hat die größten militärischen Vorsorge-Ausgaben? Richtig, Israel. Und wer hat gerade von der bundesrepublikanischen Republik Deutschland nahezu 295 Mio. Euro für bereits abgegoltene Betroffenenversorgung an wen gezahlt? Richtig, Deutschland an den jüdischen Weltverband, obwohl schon alles abgegolten war!. Und wer bekommt das Geld wirklich? Richtig, Israel, weil es Krieg führen will und muss, statt einem Friedensvertrag zuzustimmen.
 Ach ja: Ich bin kein Antisemit, nur ein am Existenzminimums knabbernder deutscher Staatsbürger seit 1432.

Mittwoch, 29. Mai 2013

Initiative gegen "Bevormundung" - KURIER.at

Initiative gegen "Bevormundung" - KURIER.at
Dafür sind ja die GRÜNEN prädestiniert. Auch in Deutschland ist es so.
Zitat aus dem Artikel:  „Den großen Playern wird nichts verboten, dafür werden Millionen von erwachsenen Menschen wie kleine Kinder am Gängelband geführt. Und denen wird auch noch suggeriert, dass sie durch die Kontrollen geschützt werden.“

Pjöngjang will wieder über innerkoreanischen Industriepark reden - volksfreund.de

Pjöngjang will wieder über innerkoreanischen Industriepark reden - volksfreund.de
Die Schließung war ja auch ziemlich das Dümmste, was die nordkoreanische Regierung hat tun können. Aber jetzt, nachdem man einen Skicircus erstellen will, ist die Wiederaufnahme der bilateralen Gespräche über die Wirtschaftsbeziehungen nur all zu logisch, zumal die abertausenden Arbeiter aus Nordkorea über kein Einkommen mehr verfügten.

Dienstag, 28. Mai 2013

EU-Minister einigen sich nicht über Waffen für Syriens Rebellen - volksfreund.de

EU-Minister einigen sich nicht über Waffen für Syriens Rebellen - volksfreund.de
Den syrischen Rebellen Waffen zu liefern, um Assad zu vertreiben, hieße den Teufel mit dem Beltzebub auszutreiben. Bei den Rebellen sind verstärkt Salafisten engagiert. Also wird es bei einem Sieg der Rebs einen weiteren Versuch zur Gründung eines Gottesstaates geben. Das Indiz dafür ist, dass man vorgestern den gemäßigten politischen Kräften keine 20 Sitze im zukünftigen Parlament zusichern wollte. Wie die Salafisten Bewohner behandeln, weiß man aus Nord-Mali und Teilen Nigerias

Donnerstag, 23. Mai 2013

Hoch lebe der Mob: Politische Korrektheit wird immer verrückter - Kopp Online

Hoch lebe der Mob: Politische Korrektheit wird immer verrückter - Kopp Online
Der Umgang in der Gesellschaft wird eben immer roher.« Morde im Vorbeigehen sind jetzt also schon irgendwie »normal«. Erst ein Rentner in Berlin, jetzt ein Soldat in England. Wann in Schweden, wo die Asylanten gar Rettungsdienste angreifen? Und die Gutmenschen haben jetzt Angst, dass die Europäer Islamfeindlich werden können. Ist das ein Wunder?

Dienstag, 21. Mai 2013

Indirekter Nazi-Vergleich Orbans empört Berlin - News Ausland: Europa - bazonline.ch

Indirekter Nazi-Vergleich Orbans empört Berlin - News Ausland: Europa - bazonline.ch
In Berlin muss sich niemand aufregen. Mit den DDR-Methoden, wie die derzeitig regieren und in Europa regulierend wirken wollen, kommt es den vergleichbaren Methoden sehr nahe.