Wird der Schwindel vom Global Warming begraben? - Kopp Online
Der große Schwindel um die Erderwärmung. Ein Albtraum für die GRÜNEN und Umweltschutzverbände.
Politik, auch wenn sie unkorrekt ist; soziale Belange; Weltgeschehen
Montag, 24. Juni 2013
Wurde der Journalist Michael Hastings Opfer von Präsident Obamas Politik »gezielter Tötungen«? - Kopp Online
Wurde der Journalist Michael Hastings Opfer von Präsident Obamas Politik »gezielter Tötungen«? - Kopp Online
Es passt alles so gut zur amerikanischen "Sicherheitspolitik". Zitat im Artikel: "Die Regierung, das Verteidigungsministerium und die CIA wollen um jeden Preis eines deutlich machen – und diese Botschaft ist gleichermaßen auch von Diktatoren wie Hitler, Stalin, Mao und dutzend anderen Gewaltherrschern verbreitet worden –: Es ist lebensgefährlich, sich gegen die Regierung zu stellen und vom, wenn auch unausgesprochenen, verordneten Kurs abzuweichen."
Es passt alles so gut zur amerikanischen "Sicherheitspolitik". Zitat im Artikel: "Die Regierung, das Verteidigungsministerium und die CIA wollen um jeden Preis eines deutlich machen – und diese Botschaft ist gleichermaßen auch von Diktatoren wie Hitler, Stalin, Mao und dutzend anderen Gewaltherrschern verbreitet worden –: Es ist lebensgefährlich, sich gegen die Regierung zu stellen und vom, wenn auch unausgesprochenen, verordneten Kurs abzuweichen."
Nicht nur Mutter, sondern auch - Generationen - derStandard.at › Familie
Nicht nur Mutter, sondern auch - Generationen - derStandard.at › Familie
Wenn unsere derzeitige Regierung den Blick über den Tellerrand riskieren sollte, wäre es wünschenswert, dass sie nach Frankreich blickt. Dies richtet sich vor allem an Frau von der Leyen als auch an Frau Schröder. Dann sehen die Damen, wie man eine effektive Familienpolitik betreibt. Natürlich kostet dies Geld, ist aber besser angelegt, als immer nach dem Gießkannenprinzip für jeden 100 Euro per Anno auszuschütten.
Wenn unsere derzeitige Regierung den Blick über den Tellerrand riskieren sollte, wäre es wünschenswert, dass sie nach Frankreich blickt. Dies richtet sich vor allem an Frau von der Leyen als auch an Frau Schröder. Dann sehen die Damen, wie man eine effektive Familienpolitik betreibt. Natürlich kostet dies Geld, ist aber besser angelegt, als immer nach dem Gießkannenprinzip für jeden 100 Euro per Anno auszuschütten.
Samstag, 22. Juni 2013
Planspiele mit Merkel als nächster EU-Chefin - KURIER.at
Planspiele mit Merkel als nächster EU-Chefin - KURIER.at
Um Gottes Willen - Merkel als EU - Kommissionspräsident. Könnte es klappen?: "Der zweite Grund für die Kanzlerschaft Merkel III sei, dass amtierender Regierungschef zu sein, heute Bedingung für das Amt des Kommissionspräsidenten ist. Und der wolle sie werden, wenn der Barroso-Job Ende 2014 frei wird. Denn der naheliegendere von EU-Ratspräsident Van Rompuy ab Dezember 2014 sei zu wenig fordernd."
Um Gottes Willen - Merkel als EU - Kommissionspräsident. Könnte es klappen?: "Der zweite Grund für die Kanzlerschaft Merkel III sei, dass amtierender Regierungschef zu sein, heute Bedingung für das Amt des Kommissionspräsidenten ist. Und der wolle sie werden, wenn der Barroso-Job Ende 2014 frei wird. Denn der naheliegendere von EU-Ratspräsident Van Rompuy ab Dezember 2014 sei zu wenig fordernd."
Dienstag, 18. Juni 2013
Debatte über Finanzierung: Bund und Länder beraten über Fluthilfe-Fonds
Debatte über Finanzierung: Bund und Länder beraten über Fluthilfe-Fonds
Diese Scheinheiligen Bundes- und Länderfürsten.
Geld für die Flutopfer ist genug vorhanden und wird jeden 10. des Monats aufgefrischt. Ja, ich rede von unseren Beiträgen für Aufbau Ost, nämlich dem SOLI. Auch wenn vieles bisher eingezahltes Geld nicht mehr da ist, kam am letzten 10. wieder Geld rein. Und am nächsten 10. auch. Nicht das ganze Geld irgendwelchen Rettungsschirmen opfern, sondern von dem Soli von Süd bis Nord die Schäden an Hausrat und Immobilie regulieren. Eventuelle Schadensregulierung durch Versicherer muss jetzt auch rasch angegangen werden. Und, liebe reGIERenden, jetzt nicht das Geld mit militärische Einsätze verrechnen, stattdessen als Übungsflüge und Zivilübung verbuchen. Und die Rettungsorganisationen mit Sonderzuwendungen bedenken. Denn was die unzähligen Helfer erbracht haben, ist mit kein Geld zu belohnen. Dafür einen herzlichen Dank an alle Helfer - Ihr seid die wahren Helden des Jahres 2013.
Diese Scheinheiligen Bundes- und Länderfürsten.
Geld für die Flutopfer ist genug vorhanden und wird jeden 10. des Monats aufgefrischt. Ja, ich rede von unseren Beiträgen für Aufbau Ost, nämlich dem SOLI. Auch wenn vieles bisher eingezahltes Geld nicht mehr da ist, kam am letzten 10. wieder Geld rein. Und am nächsten 10. auch. Nicht das ganze Geld irgendwelchen Rettungsschirmen opfern, sondern von dem Soli von Süd bis Nord die Schäden an Hausrat und Immobilie regulieren. Eventuelle Schadensregulierung durch Versicherer muss jetzt auch rasch angegangen werden. Und, liebe reGIERenden, jetzt nicht das Geld mit militärische Einsätze verrechnen, stattdessen als Übungsflüge und Zivilübung verbuchen. Und die Rettungsorganisationen mit Sonderzuwendungen bedenken. Denn was die unzähligen Helfer erbracht haben, ist mit kein Geld zu belohnen. Dafür einen herzlichen Dank an alle Helfer - Ihr seid die wahren Helden des Jahres 2013.
Montag, 17. Juni 2013
«Griechische Bevölkerung sieht nichts von den Hilfsmilliarden» - News Ausland: Europa - bazonline.ch
«Griechische Bevölkerung sieht nichts von den Hilfsmilliarden» - News Ausland: Europa - bazonline.ch
Was Attac herausgefunden hat, haben zu Anfang der Kredithilfen schon die deutschen Steuerzahler moniert und dürfen jetzt nocheinmal zahlen. Herr Schäuble und Frau Merkel sind die Totengräber der BRD.
Was Attac herausgefunden hat, haben zu Anfang der Kredithilfen schon die deutschen Steuerzahler moniert und dürfen jetzt nocheinmal zahlen. Herr Schäuble und Frau Merkel sind die Totengräber der BRD.
Freitag, 14. Juni 2013
Online-Diskussion: Jugendarbeitslosigkeit - Was unternimmt die EU? | EU-Infothek.com
Online-Diskussion: Jugendarbeitslosigkeit - Was unternimmt die EU? | EU-Infothek.com
Die Garantie für Arbeitsplätze zugunsten Jugendlicher wird auch immer zulasten älterer Arbeitnehmer gelöst werden. Schon seit 2 Jahrzenten werden die älteren Fachkräfte aufs Abstellgleis geschoben und durch junge Angelernte in prekären Beschäftigungsverhältnisse abgelöst. Man glaubt es nicht? Dann geht man mal zum Saturn und Mediamarkt. Die Verkaufsmitarbeiter sind meist jung und haben wenig Ahnung von ihrer Materie. Dafür arbeiten sie für wenig Geld. Wo gibt es im Textileinzelhandel noch die fachkundigen Mitarbeiter? Bei den Sportabteilungen sogenannter Fachgeschäfte sieht es ebenso aus. Vom Servierpersonal der Gastronomie wollen wir überhaupt nicht reden. Wo also die zusätzlichen dringend benötigten Arbeitsplätze hernehmen? Diese können nur in den jeweiligen Ländern durch Unternehmen geschaffen werden, die nicht auf schnellen Gewinn, sondern auf Kontinuität aus sind.
Die Garantie für Arbeitsplätze zugunsten Jugendlicher wird auch immer zulasten älterer Arbeitnehmer gelöst werden. Schon seit 2 Jahrzenten werden die älteren Fachkräfte aufs Abstellgleis geschoben und durch junge Angelernte in prekären Beschäftigungsverhältnisse abgelöst. Man glaubt es nicht? Dann geht man mal zum Saturn und Mediamarkt. Die Verkaufsmitarbeiter sind meist jung und haben wenig Ahnung von ihrer Materie. Dafür arbeiten sie für wenig Geld. Wo gibt es im Textileinzelhandel noch die fachkundigen Mitarbeiter? Bei den Sportabteilungen sogenannter Fachgeschäfte sieht es ebenso aus. Vom Servierpersonal der Gastronomie wollen wir überhaupt nicht reden. Wo also die zusätzlichen dringend benötigten Arbeitsplätze hernehmen? Diese können nur in den jeweiligen Ländern durch Unternehmen geschaffen werden, die nicht auf schnellen Gewinn, sondern auf Kontinuität aus sind.
Montag, 10. Juni 2013
Qunaitra: Assads Soldaten feiern über den UNO-Bunkern - KURIER.at
Qunaitra: Assads Soldaten feiern über den UNO-Bunkern - KURIER.at
Die ganze Situation ist für die UN höchst peinlich, haben sich doch die Regierungschefs einzelner westlicher Staaten derart aus dem Fenster gelehnt, dass mich eine entsprechende Gegenreaktion Assads nicht wundern würde.: Da hat es doch tatsächlich ein Staatsführer geschafft, dem allgemeinen Trend zu trotzen und dem Begehren von <> zu widerstehen, sich dem arabischen Frühling entgegenzusetzen. Erst im Laufe der Jahre hat sich nämlich herausgestellt, dass die Kämpfer des arabischen Frühlings keine demokratischen Gesichtszüge tragen, sondern noch größere Despoten als die bisherigen Regenten sind. Dies haben wohl auch viele <> Staatschefs so gesehen und wissen jetzt nicht, wie sie sich aus der Zwickmühle befreien sollen. Einerseits haben sie Assad wegen seiner rigiden Politik verdammt, andererseits mussten sie sehen, dass die >Teufel< mit den Beltzebuben ausgetrieben wurden. Einzige Gewinner sind lediglich Russland und der Iran wegen ihrer Weitsicht.
Die ganze Situation ist für die UN höchst peinlich, haben sich doch die Regierungschefs einzelner westlicher Staaten derart aus dem Fenster gelehnt, dass mich eine entsprechende Gegenreaktion Assads nicht wundern würde.: Da hat es doch tatsächlich ein Staatsführer geschafft, dem allgemeinen Trend zu trotzen und dem Begehren von <
Donnerstag, 6. Juni 2013
Portugiesen (ver)zweifeln am Euro - Finanzen & Börse - derStandard.at › Wirtschaft
Portugiesen (ver)zweifeln am Euro - Finanzen & Börse - derStandard.at › Wirtschaft
Wem soll man nun danken? Den Portugiesen, weil sie die Sparbeschlüsse nicht mehr wollen? Dem deutschen Bundeskanzler Frau Merkel, weil sie sich wie einst Otto Fürst von Bismarck diktatorisch an der "Sparschraube" festhält? Oder den portugiesischen Politikern, weil sie selbst oder deren Vorgänger mit den Steuereinnahmen Schindluder getrieben haben?
Wem soll man nun danken? Den Portugiesen, weil sie die Sparbeschlüsse nicht mehr wollen? Dem deutschen Bundeskanzler Frau Merkel, weil sie sich wie einst Otto Fürst von Bismarck diktatorisch an der "Sparschraube" festhält? Oder den portugiesischen Politikern, weil sie selbst oder deren Vorgänger mit den Steuereinnahmen Schindluder getrieben haben?
Dienstag, 4. Juni 2013
Istanbul: Türkischer Volkszorn trifft Erdogan
Istanbul: Türkischer Volkszorn trifft Erdogan
Noch vorgestern skandierte Erdogan: "Wer mich einen Diktator nennt, hat nichts verstanden. Ich bin ein Diener des Volkes!"
Fragt sich nur, wessen Volkes? Das Volk der Türken oder der faschistischen Salafisten?
Wer nur mit Verboten regieren kann (siehe einige Parteien in Deutschland), steht mit der Demokratie auf Kriegsfuß. Kein Politiker hat aus der Geschichte der vergangenen Jahrhunderte gelernt. Natürlich benötigt ein einigermaßen funktionierendes öffentliches Leben gewisse Regeln. Aber nur Verbote?
Noch vorgestern skandierte Erdogan: "Wer mich einen Diktator nennt, hat nichts verstanden. Ich bin ein Diener des Volkes!"
Fragt sich nur, wessen Volkes? Das Volk der Türken oder der faschistischen Salafisten?
Wer nur mit Verboten regieren kann (siehe einige Parteien in Deutschland), steht mit der Demokratie auf Kriegsfuß. Kein Politiker hat aus der Geschichte der vergangenen Jahrhunderte gelernt. Natürlich benötigt ein einigermaßen funktionierendes öffentliches Leben gewisse Regeln. Aber nur Verbote?
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