Mittwoch, 21. Mai 2014

Putins Krim-»Bonus«: Umfangreiche Erdöl- und Erdgasvorkommen - Kopp Online

Putins Krim-»Bonus«: Umfangreiche Erdöl- und Erdgasvorkommen - Kopp Online





Da jetzt die Amis immer weniger Chancen auf
Rohstoffausbeutung zu Ungunsten der Ukraine haben, werden die wohl die Ukraine
wie eine heiße Kartoffel fallen lassen. Bleibt jetzt nur noch der Kampf gegen
Russland, um zu verhindern, dass sich die EU doch noch zu einem
Wirtschaftsbündnis mit Russland einigt. Dies ist gerade im Hinblick auf die
heute abgeschlossenen Gas-Verträge und die in Aussicht gestellte Handelsunion
Russland / China interessant. Bemerkenswert auch, dass Russland und China nicht
den Dollar als Handelswährung haben.

Russland und China unterzeichnen Gasdeal im Wert von 400 Milliarden Dollar - China - derStandard.at › Wirtschaft

Russland und China unterzeichnen Gasdeal im Wert von 400 Milliarden Dollar - China - derStandard.at › Wirtschaft

Russland und China. Passt doch. Mit einem allgemeinen Handelsabkommen alá EU wird dann da der weltweit größte Handelsmarkt entstehen und die EU ist außen vor, weil sie sich vor den Karren der kriegstreiberischen USA hat spannen lassen.

Ungarn: Orban sucht enge Bindung zu Russland und Putin - SPIEGEL ONLINE

Ungarn: Orban sucht enge Bindung zu Russland und Putin - SPIEGEL ONLINE





Ich finde es von Ungarn nur angemessen, das nationale
Selbstbestimmungsrecht nicht aufzugeben. Steinmeiers Wutrede hat ja schon
gezeigt, wie unsere westlichen Politiker von überseeischen und
kriegstreiberischen Staaten infiltriert sind und einer Gehirnwäsche unterzogen
wurden.

Samstag, 10. Mai 2014

Ukraine-Krise: Merkel und Hollande drohen mit schärferen Sanktionen - SPIEGEL ONLINE

Ukraine-Krise: Merkel und Hollande drohen mit schärferen Sanktionen - SPIEGEL ONLINE





Ist Frau Merkel krank? Leidet sie an Demenz? Hat sie
vergessen, dass in Kiew eine Bande von Faschisten als Übergangsregierung sitzt?
Und diese soll Herr Putin auch unterstützen? Aber bei Gott nicht! Frau Merkel,
Kanzler der Bundesrepublik Deutschland, was gehen uns die Wünsche der USA an,
deren Befehle Sie hier auszuführen gedenken? Sie sind von Ihrer Partei, die
durch einige Stimmen von Bundesbürgern zur Regierungslenkung gewählt wurden,
zwar angestellt, um die BRD zu lenken und damit gleichzeitig unsere Angestellte,
Sie wurden aber nicht ermächtigt uns in den Krieg zu führen, auch wenn dieser
nur wirtschaftlich sein sollte.

Freitag, 9. Mai 2014

Angela Merkel: Ältere sollen länger arbeiten dürfen

Angela Merkel: Ältere sollen länger arbeiten dürfen und #Putin tut zuwenig zur Entwaffnung.

Was bildet sich diese Dame ein. Sie hofiert eine illegale Regierung, deren  Mitglieder nahezu aus dem rechten Eck stammen und sich an die Macht geputscht haben und die jegliches demokratisches Verständis vermissen lässt. Spätestens seit Odessa dürften ihr die Augen aufgegangen sein. Was verlangt sie von Herrn Putin? Soll er mit Panzern in die Ostukraine einrollen und die Widerstandskämpfer entwaffnen? Dann soll er doch lieber gegen die Banditen in Kiew vorgehen und dort tabula rasa machen.

Donnerstag, 8. Mai 2014

Ukraine: Merkels Appell an Putin - SPIEGEL ONLINE

Ukraine: Merkels Appell an Putin - SPIEGEL ONLINE





Frau #Merkel, spielen Sie Rasenschach? Um Druck auf die Verteidiger der Ostukraine
ausüben zu können, müsste  Herr #Putin
mit Panzern einmarschieren. Wollen Sie das? Zudem: Herr Putin ist Schachspieler
und demonstriert den westlichen „Demokratien“ so, dass er keinen Einfluss auf
die Selbstverteidiger der Ostukraine hat. Zudem zieht Herr Putin seine Truppen
ab, die er ja am Freitag zur Militärparade auf der Krim benötigt. Ich hoffe,
dass Herr Putin dann anschließend einige vergisst, wieder mit zu nehmen, damit
sich die Verteidiger der Ostukraine besser gegen eine illegale Regierung aus
Kiew wehren können. Der Westen hat sich so in eine Idee verrannt und mit Odessa
spätesten gemerkt, auf wen sie sich eingelassen haben. Jetzt kommen diese
„Demokratien“ nicht mehr aus dieser Ringecke raus. Schach!

Ukraine-Krise: Putin schaltet einen Gang zurück « DiePresse.com

Ukraine-Krise: Putin schaltet einen Gang zurück « DiePresse.com

Herr Putin ist Schachspieler und demonstriert den westlichen „Demokratien“ so, dass er keinen Einfluss auf die Selbstverteidiger der Ostukraine hat. Zudem zieht Herr Putin seine Truppen ab, die er ja am Freitag zur Militärparade auf der Krim benötigt. Ich hoffe, dass Herr Putin dann anschließend einige vergisst, wieder mit zu nehmen, damit sich die Verteidiger der Ostukraine besser gegen eine illegale Regierung aus Kiew wehren können. Der Westen hat sich so in eine Idee verrannt und mit Odessa spätesten gemerkt, auf wen sie sich eingelassen haben. Jetzt kommen diese „Demokratien“ nicht mehr aus dieser Ringecke raus. Schach im Boxrig!

Mittwoch, 7. Mai 2014

Washington will Russlands Niedergang - Kopp Online

Washington will Russlands Niedergang - Kopp Online

Zitat: »Es ist unser vorrangiges Ziel, das Wiederauftauchen eines neuen Rivalen,
entweder auf dem Territorium der früheren Sowjetunion oder anderswo, der eine
Bedrohung der Art darstellt, wie es zuvor die frühere Sowjetunion getan hat, zu
verhindern. Diese übergeordnete Überlegung liegt allen neuen regionalen
Verteidigungsstrategien zugrunde und macht es notwendig, uns verstärkt darum zu
bemühen, eine feindliche Macht daran zu hindern, eine Region zu beherrschen,
deren Ressourcen unter einer gefestigten Kontrolle ausreichen würden, eine
Weltmacht hervorzubringen.«

Dienstag, 6. Mai 2014

Ukraine-Krise: Steinmeier will in Wien vermitteln « DiePresse.com

Ukraine-Krise: Steinmeier will in Wien vermitteln « DiePresse.com

Jetzt ist das Kind in den Brunnen gefallen, die Deutschen haben gesehen, was für Mächte in Odessa am Werk waren (es werden immernoch ca. 45 Personen vermisst) und wissen nicht, wie sie da wieder raus kommen um die Ukraine nicht weiter zu unterstützen. Frau #Merkel hat sich zu weit aus dem Fenster gelehnt und ist gestürzt.

Montag, 5. Mai 2014

Krise in der Ukraine im Liveticker: Tschetschenische Elite-Kämpfer im Einsatz? - N24.de

Krise in der Ukraine im Liveticker: Tschetschenische Elite-Kämpfer im Einsatz? - N24.de

Herr #Winkler von der #CDU scheint als einziger noch den Durchblick zu haben: "Der CDU-Europapolitiker Hermann Winkler hat davor gewarnt, die Wirtschaftssanktionen gegen Russland zu verschärfen. "Sanktionen schaden uns nur selbst und treffen vor allem die ostdeutsche Wirtschaft", sagte der Sprecher der ostdeutschen Abgeordneten im Europaparlament, der Zeitschrift "Super Illu". Vorwürfe erhob Winkler gegen die Vereinigten Staaten. Dass gerade die USA nach Verschärfungen der Sanktionen riefen, deute darauf hin, dass Washington wirtschaftliche Ziele verfolge."