Mittwoch, 30. Juli 2014

EU und USA verschärfen Sanktionen: Russlands Wirtschaft im Visier - KURIER.at

EU und USA verschärfen Sanktionen: Russlands Wirtschaft im Visier - KURIER.at





Für alle US-Vasallen: http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3847042/Wie-sich-die-neuen-Regionalherren-breitmachen?from=newsletter
Warum? Weil kein anderes Land auf der Weltkugel es so verstanden hat, andere
Länder zu knechten und zu unterwerfen. Wir reden nicht von Israel sondern von
den USA. Insbesondere ist hier die mafiöse United Fruit Compagnie anzuführen,
die Mittel-/Lateinamerika ausgebeutet hat. Dazu kommt die Möbelbauindustrie,
die den halben Urwald erkämpft und abgeerntet haben. Aber das ist Schnee von
gestern. Für heute zählt die die aggressive jüdische Finanzmafia, die jeden
Investitionsbereich in den USA kontrolliert. Wer das nicht glaubt. Muss sich
nur die Namen der CEOS oder Aufsichtsratsmitglieder auf der Zunge zergehen
lassen. Verwundert es da, dass sich Herr Putin und andere gegeißelte sich nach
Alternativen umsehen? http://kurier.at/politik/ausland/eu-und-usa-verschaerfen-sanktionen-russlands-wirtschaft-im-visier/77.458.813

Barack Obama: Ukraine ist nicht Auslöser zu neuem Kalten Krieg

Barack Obama: Ukraine ist nicht Auslöser zu neuem Kalten Krieg





Der Verzicht auf die permanente Stationierung stehe "im
Einklang mit Selbstbeschränkungen der Nato-Russland-Grundakte", heißt es
dem Bericht. Aha, also doch im Einklang damit, dass sich die NATO nicht weiter
östlich ausbreiten solle. Wer hat mit Ausweitungen provoziert?

Libyen: Ein weiterer gescheiterter Staat im Nahen Osten | Nachrichten.at

Libyen: Ein weiterer gescheiterter Staat im Nahen Osten | Nachrichten.at

Die Frieden und Demokratie bringende #USA und ihre
Ratten verlassen das sinkende Schiff: "So Gott will, werden wir bald
wiederkommen", twitterte die US-Botschafterin in Libyen, Deborah Jones,
nach der Evakuierung ins benachbarte Tunesien. Auf der Fahrt wurde der 150 Menschen
umfassende Konvoi von F16-Kampf-Jets und Drohnen gesichert. Gottloser geht es
nicht

Sonntag, 27. Juli 2014

Analyse: Berlin tut sich schwer mit Israel-Kritik - Brennpunkt - Rhein-Zeitung

Analyse: Berlin tut sich schwer mit Israel-Kritik - Brennpunkt - Rhein-Zeitung





Das ist „unabhängige“ Politik- und Nachrichtenmanipulation. Nicht
nur die Regierung schmiert Israel Honig ums Maul. Die letzten Tage Tagesschau
20 Uhr: Geht es gegen Russland, schwadroniert die Nachrichtensprecherin mit
beissender Stimme wie ein Feldmarschall. Geht es um Israel, nimmt der Ton den
einer Schmusekatze an.

Freitag, 25. Juli 2014

'Die wollen doch nur in Ruhe leben können' | Nachrichten.at

'Die wollen doch nur in Ruhe leben können' | Nachrichten.at





Man kann es auch übertreiben. Als es die Staatengebilde der
heutigen Zeit in der Ecke noch nicht gab, lebten die Stämme friedlich
nebeneinander. Kleine Scharmützel gab und gibt es immer mal. Nur, was ließ
Herodes dazu hinreissen, dass er damals die Stämme der Judäer verfolgte? Waren
es schon damalige Expansionsgelüste der Judäer? Schaut man sich heutige
Nachrichtenportale an, präsentieren sich viele israelische Politiker und Siedler
wie Nachfolger einer Herrenrasse. Sie alle könnten da unten in Frieden leben,
wenn sich auch der Staat Israel zurücknehmen würde. Der Zankapfel sind die
Siedlungsgebiete.

Ukrainische Regierung zurückgetreten | Nachrichten.at

Ukrainische Regierung zurückgetreten | Nachrichten.at





Jazenjuk hat doch alles geschafft. Er hat das Gold in die
USA deportiert, hat einflussreiche Angehörige der US-politischen Kaste die
Führung der staatseigenen Energiebetriebe anvertraut und hat Waffen, Söldner
und Geld aus den USA bezogen. Jetzt müsse nur noch die Nationale Rechte Partei
das Sagen bekommen, ohne, dass es Gegenstimmen gibt. Dafür werden aber schon
die Wahlhelfer der Swoboda Partei an der Wahlurne helfen, dass auch alle Wähler
ihr Kreuz an der richtigen Stelle machen.

Donnerstag, 24. Juli 2014

Rebellen hatten angeblich BUK-Raketen | Nachrichten.at

Rebellen hatten angeblich BUK-Raketen | Nachrichten.at





„Der ukrainischen Führung in Kiew wies
Chodakowski eine Verantwortung an dem Flugzeugabsturz zu. Sie habe zeitig
gewusst, dass die Separatisten über eine solche Raketentechnologie verfügten,
sagte er. Die Regierung in Kiew habe "nicht nur nichts getan, um die
Sicherheit zu gewährleisten, sondern sie hat den Einsatz eines solchen
Waffentyps gegen ein Flugzeug mit Zivilisten an Bord provoziert". Denn sie
habe einen Luftangriff just in dem Moment gestartet, als das zivile Flugzeug
das Gebiet überflogen habe.


"Sie wussten, dass dieses BUK-System
existiert hat, dass es auf dem Weg nach Sneschnoje war", sagte Chodakowski
unter Verweis auf ein zehn Kilometer westlich der Absturzstelle gelegenes Dorf.
"Sie wussten, dass es dort stationiert werden würde, und sie provozierten
den Einsatz dieses BUK-Systems, indem sie einen Luftangriff auf ein Ziel
begonnen haben."




So wie ich gestern vermutete.

Mittwoch, 23. Juli 2014

Hoffen auf konkrete Beweise aus den Flugschreibern | Nachrichten.at

Hoffen auf konkrete Beweise aus den Flugschreibern | Nachrichten.at





Gerade kurz vor der Zeit des „Abschusses“ der MH 17 stand
ein US-Satellit über der Ukraine und das ukrainische Militär tätigte erhöhte
Radaraktivitäten. Diente der ukrainische Kampfjet als Lockmittel für die
Separatisten, die dann womöglich darauf hereinfielen? Und die USA haben ja
sooooo viele Beweise für russisches Engagement. Wo sind die? Die Russen haben
ihre Beweise gegen die Ukraine bereits vorgelegt. Traurig ist, dass die EU
Details kennt und nicht weiß, wie sie #Merkel und #Steinmeier zurückziehen
können, weil die sich zu weit aus dem Fenster lehnten.