Dienstag, 30. September 2014

Ralf Jäger: NRW-Innenminister gerät in Asyl-Skandal unter Druck

Ralf Jäger: NRW-Innenminister gerät in Asyl-Skandal unter Druck





Warum Asylantenheime? In Österreich soll bald der
Verteilerschlüssel bei 266 Ew. je  1
Asylant liegen und 19 Euro pro Kopf/Tag gezahlt werden. In Deutschland war jüngst
von 1 Asylant pro 1.000 Ew. die Rede. Wieviel Euro/Kopf/Tag weiß ich nicht. Und
damit sind wir beim Kern der Sache: Warum Asylantenheime? Die Akzeptanz beim Bürger
wäre viel größer, würde man die zu 2. oder einzeln privat unterbringen, an die
Vermieter das „Kopfgeld“ zahlen zuzügl. einem Verpflegungssatz und den
Schutzsuchenden wöchentlich 10 € Taschengeld zahlen. Vorteil: Die Integration
läuft reibungsloser,  der Schutzsuchende
kann sich in der Stadt frei bewegen und sich einen Kaffee oder ein Eis oder
einen Kinobesuch gönnen. Die Vermieter erledigen mit ihnen Behördengänge und
besuchen mit ihnen die Sprachkurse der NGO´s. Es findet von Haus aus keine
Kasernierung statt und somit auch keinen Lagerkoller. Die bisherigen
Asylanteheime kann man in reguläre Wohnungen umwidmen, man bräuchte nicht mehr
die sich bereichernden Flüchtlingsorganisationen (wo die sich gegen diese Pläne
bestimmt wehren werden) und die Regierung hätte damit allen geholfen. Wer sich
frei bewegen darf, flieht nicht und kann ein wertvolles Mitglied der Gemeinschaft
werden. Nur übers Arbeitsverbot müssen wir noch reden.

Montag, 29. September 2014

Frank-Walter Steinmeier rechnet mit Russland ab

Frank-Walter Steinmeier rechnet mit Russland ab






Leider gibt die Redaktion nicht den kompletten Text von
Lawrow wieder, wo er die EU und die USA bezichtigte, dass sie vorausgehend (als
geheimer Natoauftrag?) an dem Umsturz in Kiew beteiligt wären, ihn zumindest
jedoch begünstigten. Damit war die Krim nur eine Reaktion zur Sicherung eigener
Interessen. Auch fehlen mir dahingehend von Steinmeier aufklärende Worte und
keine Un- oder Halbwahrheiten. Also wieder nur Bashing von der Redaktion.

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Donnerstag, 11. September 2014

Obamas riskante Strategie - News Ausland: Amerika - bazonline.ch

Obamas riskante Strategie - News Ausland: Amerika - bazonline.ch





Mit seiner „Strategie“ wird Obama, wie auch schon seine
Vorgänger, eine Bruchlandung erleiden. Er will „gemäßigte“ Rebelleneinheiten
ausbilden lassen, die dann später Terror in die USA, schlimmstenfalls in die
Restwelt hinein tragen, weil Obama gegen Assad nicht gewinnen kann und O. den „Gemäßigten“
gegen Assad nicht weiter hilft.

Sonntag, 31. August 2014

Ukraine-Krise : Putin ist dem Westen immer einen Schritt voraus - Nachrichten Debatte - Kommentare - DIE WELT

Ukraine-Krise : Putin ist dem Westen immer einen Schritt voraus - Nachrichten Debatte - Kommentare - DIE WELT





Der Autor dieses Kommentars hatte vermutlich während des
gewaltvollen Umsturzes in der Ukraine Urlaub oder war im Krankenstand ohne
Nachrichtenbezug. Putin hat eindeutig erklärt, dass er keine weiteren Schritte
gegen andere Länder plant. Wäre ja auch dumm von ihm. Warum soll er, anders als
die EU, sich Armenhäuser ins Land holen? In Russland verdient man gut doppelt
soviel und zahlt weniger Miete, als in den restlichen ehemaligen
Ostblockstaaten. Hinzu kommt, dass auch nach den Sanktionen die Geschäftsregale
voll sind. Die neuen Zulieferer aus den BRIC-Staaten freuen sich schon auf
vollere Auftragsbücher. Und: Sie brauchen nicht mehr den Dollar-Schwankungskurs
in die Preisgestaltung einbeziehen, da die jeweilige Landeswährung als Zahlmittel
anerkannt wird. Und dies schwächt den US-Dollar. Nun muss man nur noch 1 + 1
Zusammenzählen. http://www.welt.de/debatte/kommentare/article131768451/Putin-ist-dem-Westen-immer-einen-Schritt-voraus.html?wtmc=nl.wdwbaufmacherT1
Regierungschef Arsenij Jazenjuk trat schon mit Ausfällen in Erscheinung, die die Spaltung des Landes noch vertiefen können. Die ukrainische Botschaft veröffentlichte in den USA auf Englisch ein Statement des Premiers zum Tod der Flugzeuginsassen beim Abschuss in Luhansk. Er pries sie als Helden, die ihr Leben verloren hätten bei der Verteidigung des Landes, ihre Gegner schmähte er dagegen als "subhumans" - "Untermenschen". Gemeint waren sowohl Russen als auch Ukrainer aus dem Osten, die gegen die Regierung in Kiew kämpfen. http://www.spiegel.de/politik/ausland/kiews-aussenminister-beschimpft-putin-a-975536.html

Timoschenko

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/thema_nt/article126164228/Putin-in-den-Kopf-schiessen.html





Friede für die Ukraine? Wer will hier den totalen
Krieg?
Frau Timoschenke tönte: Putin "in den Kopf schießen" «Ich bin
selbst bereit, eine Kalaschnikow in die Hand zu nehmen und dem Dreckskerl in
den Kopf zu schießen», sagte Timoschenko über Putin in einem offensichtlich
abgehörten und bei Youtube veröffentlichten Telefonat mit Nestor Schufritsch
von der prorussischen Partei der Regionen. «Ich werde die ganze Welt (gegen
Russland) erheben, sobald ich es kann, damit - verdammt - von Russland nicht
einmal ein verbranntes Feld übrig bleibt.»

Die EU-Topjobs sind vergeben - KURIER.at

Die EU-Topjobs sind vergeben - KURIER.at





#Tusk und #Mogherini: Er ist neben #Rasmussen und #Kerry der
größte Kriegstreiber der #EU und Frau Mogherini wird wohl die vielleicht zu
leicht steuernde Außenamtsinhaberin der EU sein, da noch unbedarft. Also ein
leichter Spielball für #Merkel und Co.

Samstag, 30. August 2014

Putin: Wer stoppt diesen Mann?

Putin: Wer stoppt diesen Mann?





Man darf gespannt sein, bis den „Sanktionierern“ vor lauter
Sanktionen selbst das Wasser bis zum Hals steht. Werden die dann den gleichen
Mut wie Putin haben und die „Umsturzregierung“ mit nationalsozialistischem
Einschlag/Umfeld endlich in die Grenzen weisen? Putin hat (wenn auch ein
bischen spät) endlich klare Worte zum Vorgehen der Kiewer Armee gefunden. Dies
hätte ich mir eigentlich von westlichen Medien und Regierenden auch erwartet.
Dann wäre vermutlich einiges anders gelaufen und die Krise am Abklingen. Aber
so hat man die Eskalation so weit getrieben, dass weder die Regierenden in der
EU und den USA sowie Russlands ohne Gesichtsverlust aus der Sache heraus
kommen.

Freitag, 29. August 2014

Ukraine-Krise: 'Russische Invasion': Putin wendet sich an prorussische Separatisten - KURIER.at

Ukraine-Krise: 'Russische Invasion': Putin wendet sich an prorussische Separatisten - KURIER.at





Es passt doch wie die Faust aufs Auge: Am 28.8. berichteten
die OÖN und Salzburger in den Abendstunden, dass Gazprom die Zahlung nur noch
in Yuan und Rubel akzeptiert. Damit bleibt der Petrodollar aussen vor. In den
Nachtstunden dann liefert die NATO Bildmaterial von russischen Kampffahrzeugen.
Für die Bildqualität, die äußerst schlecht ist, empfehle ich dem Kriegsverband
NATO einen Lehrgang bei Google zu absolvieren. Wie will man mir erklären, dass
Satellitenbilder keine besseren Auflösungen bieten? Für mich sind die Bilder
ein Fake der Kriegstreiber.