Freitag, 9. Mai 2014

Angela Merkel: Ältere sollen länger arbeiten dürfen

Angela Merkel: Ältere sollen länger arbeiten dürfen und #Putin tut zuwenig zur Entwaffnung.

Was bildet sich diese Dame ein. Sie hofiert eine illegale Regierung, deren  Mitglieder nahezu aus dem rechten Eck stammen und sich an die Macht geputscht haben und die jegliches demokratisches Verständis vermissen lässt. Spätestens seit Odessa dürften ihr die Augen aufgegangen sein. Was verlangt sie von Herrn Putin? Soll er mit Panzern in die Ostukraine einrollen und die Widerstandskämpfer entwaffnen? Dann soll er doch lieber gegen die Banditen in Kiew vorgehen und dort tabula rasa machen.

Donnerstag, 8. Mai 2014

Ukraine: Merkels Appell an Putin - SPIEGEL ONLINE

Ukraine: Merkels Appell an Putin - SPIEGEL ONLINE





Frau #Merkel, spielen Sie Rasenschach? Um Druck auf die Verteidiger der Ostukraine
ausüben zu können, müsste  Herr #Putin
mit Panzern einmarschieren. Wollen Sie das? Zudem: Herr Putin ist Schachspieler
und demonstriert den westlichen „Demokratien“ so, dass er keinen Einfluss auf
die Selbstverteidiger der Ostukraine hat. Zudem zieht Herr Putin seine Truppen
ab, die er ja am Freitag zur Militärparade auf der Krim benötigt. Ich hoffe,
dass Herr Putin dann anschließend einige vergisst, wieder mit zu nehmen, damit
sich die Verteidiger der Ostukraine besser gegen eine illegale Regierung aus
Kiew wehren können. Der Westen hat sich so in eine Idee verrannt und mit Odessa
spätesten gemerkt, auf wen sie sich eingelassen haben. Jetzt kommen diese
„Demokratien“ nicht mehr aus dieser Ringecke raus. Schach!

Ukraine-Krise: Putin schaltet einen Gang zurück « DiePresse.com

Ukraine-Krise: Putin schaltet einen Gang zurück « DiePresse.com

Herr Putin ist Schachspieler und demonstriert den westlichen „Demokratien“ so, dass er keinen Einfluss auf die Selbstverteidiger der Ostukraine hat. Zudem zieht Herr Putin seine Truppen ab, die er ja am Freitag zur Militärparade auf der Krim benötigt. Ich hoffe, dass Herr Putin dann anschließend einige vergisst, wieder mit zu nehmen, damit sich die Verteidiger der Ostukraine besser gegen eine illegale Regierung aus Kiew wehren können. Der Westen hat sich so in eine Idee verrannt und mit Odessa spätesten gemerkt, auf wen sie sich eingelassen haben. Jetzt kommen diese „Demokratien“ nicht mehr aus dieser Ringecke raus. Schach im Boxrig!

Mittwoch, 7. Mai 2014

Washington will Russlands Niedergang - Kopp Online

Washington will Russlands Niedergang - Kopp Online

Zitat: »Es ist unser vorrangiges Ziel, das Wiederauftauchen eines neuen Rivalen,
entweder auf dem Territorium der früheren Sowjetunion oder anderswo, der eine
Bedrohung der Art darstellt, wie es zuvor die frühere Sowjetunion getan hat, zu
verhindern. Diese übergeordnete Überlegung liegt allen neuen regionalen
Verteidigungsstrategien zugrunde und macht es notwendig, uns verstärkt darum zu
bemühen, eine feindliche Macht daran zu hindern, eine Region zu beherrschen,
deren Ressourcen unter einer gefestigten Kontrolle ausreichen würden, eine
Weltmacht hervorzubringen.«

Dienstag, 6. Mai 2014

Ukraine-Krise: Steinmeier will in Wien vermitteln « DiePresse.com

Ukraine-Krise: Steinmeier will in Wien vermitteln « DiePresse.com

Jetzt ist das Kind in den Brunnen gefallen, die Deutschen haben gesehen, was für Mächte in Odessa am Werk waren (es werden immernoch ca. 45 Personen vermisst) und wissen nicht, wie sie da wieder raus kommen um die Ukraine nicht weiter zu unterstützen. Frau #Merkel hat sich zu weit aus dem Fenster gelehnt und ist gestürzt.

Montag, 5. Mai 2014

Krise in der Ukraine im Liveticker: Tschetschenische Elite-Kämpfer im Einsatz? - N24.de

Krise in der Ukraine im Liveticker: Tschetschenische Elite-Kämpfer im Einsatz? - N24.de

Herr #Winkler von der #CDU scheint als einziger noch den Durchblick zu haben: "Der CDU-Europapolitiker Hermann Winkler hat davor gewarnt, die Wirtschaftssanktionen gegen Russland zu verschärfen. "Sanktionen schaden uns nur selbst und treffen vor allem die ostdeutsche Wirtschaft", sagte der Sprecher der ostdeutschen Abgeordneten im Europaparlament, der Zeitschrift "Super Illu". Vorwürfe erhob Winkler gegen die Vereinigten Staaten. Dass gerade die USA nach Verschärfungen der Sanktionen riefen, deute darauf hin, dass Washington wirtschaftliche Ziele verfolge."

Mittwoch, 30. April 2014

Hinter der Fichte: Russland/Focus: Selbstgerecht und selbsternannt

Hinter der Fichte: Russland/Focus: Selbstgerecht und selbsternannt

"Ätsch, du...du...du.... "selbsternannter Bürgermeister"! Die Führer der "Volksrepublik Donezk" sind so "selbsternannt" wie die Untergangsregierung der Putschisten in Kiew. Doch da fehlt das kleine Adjektiv in der Mainstream-Presse. Die selbstgerechten Wichtigtuer geben sich damit der Lächerlichkeit von Millionen Deutschen preis. Doch sie merken's nicht. Man muss ihnen zugutehalten, dass nicht alle vorsätzlich leeres Stroh dreschen. Befehl von oben. Und Hasi wiederspricht sowieso nicht am Frühstückstisch, denn Hasi ist stolz, dass Bärchen einen sooo wichtigen Job bei der Zeitung hat und diesem dummen Volk erklärt, dass Obama gaaanz doll und lieb und dieser Putin gaaanz doll böse ist."

Dienstag, 29. April 2014

Ukraine: Russland erklärt Rückzug von Grenze « DiePresse.com

Ukraine: Russland erklärt Rückzug von Grenze « DiePresse.com

Es war eh nur eine Übung auf eigenem Staatsgebiet. Die USA werden triumphieren und den Rückzug Putins als eine Schwächung auslegen. Jetzt kann SHELL versuchen, in der Ostukraine nahe der Halbinsel Krim und einem Ferienparadies, Erdgasbohrungen nach der Frackingmethode vorzunehmen. Darum ging nämlich der ganze Umsturz in Kiew und SHELL zahlte 200 Mio. dafür. Aber keine Panik, es wird nicht so weit kommen, das walte Putin.

Montag, 28. April 2014

Ein Krieg rückt immer näher - Kopp Online

Ein Krieg rückt immer näher - Kopp Online





Dr.
Paul Craig Roberts:


„Die Regierung Obama hat in ihrem
Größenwahn und ihrer Arroganz die Krise in der Ukraine ohne Rücksicht auf
Verluste zu einer Krise mit Russland verschärft. Die Propagandalügen
Washingtons treiben, willentlich oder aus Dummheit, die Krise weiter in
Richtung Krieg. Moskau ist nicht länger willens, sich weitere sinnlose
Drohungen Washingtons anzuhören, und verweigert Telefongespräche mit Obama und
führenden amerikanischen Regierungsvertretern.


Die Krise in der Ukraine begann mit dem Sturz
der gewählten demokratischen Regierung durch Washington und die Einsetzung
einer von Washington handverlesenen Handlanger-Übergangsregierung. Diese
Handlanger handelten in Wort und Tat gegen die Interessen der Bevölkerung in
den früheren russischen Territorien, die die sowjetische kommunistische Parteiführung
im letzten Jahrhundert der Ukraine übergeben hatte. Als Folge dieser absurden
Politik nahm die Agitation vonseiten der russischsprechenden Bevölkerung für
eine Rückkehr zu Russland zu. Die Krim hat sich bereits Russland wieder
angeschlossen, und die Ostukraine und weitere Regionen im Süden der Ukraine
werden vermutlich folgen. Aber anstatt ihren Fehler zu erkennen, ermutigte und
unterstützte die Regierung Obama ihre Handlanger, die sie selbst in Kiew an die
Macht gebracht hatte, Gewalt gegen die so genannten Separatisten in den
russischsprechenden Regionen einzusetzen, in denen Volksentscheide gefordert
werden, um selbst für oder gegen eine Rückkehr nach Russland abstimmen zu
können. Obwohl der russische Präsident Putin eindeutig erklärt hat, das
russische Militär werde in der Ukraine nur dann militärisch intervenieren, wenn
Gewalt gegen die Protestbewegung eingesetzt werde, hat die Regierung Obama
genau diese Gewaltmaßnahmen befürwortet. Wir müssen daher zu dem Schluss
kommen, dass Washington entweder nicht zuhört, wenn man mit ihm spricht, oder
aber auf Gewalt setzt. Da Washington und die NATO
derzeit überhaupt nicht in der Lage sind, militärische Kräfte im ausreichenden
Maße in die Ukraine zu verlegen, um dem russischen Militär etwas entgegensetzen
zu können, warum versucht die Regierung Obama dann, ein Eingreifen des
russischen Militärs zu provozieren? Eine mögliche Antwort hängt damit zusammen,
dass Washingtons ursprüngliche Pläne, die Russen von ihrer Schwarzmeerbasis auf
der Krim zu verdrängen, gescheitert sind und Washingtons Plan B nun so
aussieht, die Ukraine einer russischen Invasion zu opfern, so dass Washington
dann später Russland dämonisieren und mit dieser Drohkulisse einen massiven Anstieg
der Rüstungsausgaben und Einsätze der NATO
durchsetzen kann.Mit anderen Worten ist der Gewinn aus Plan B ein neuer Kalter
Krieg und weitere Milliardengewinne für Washingtons Militär- und
Sicherheits-Komplex. Angesichts der spärlich bemessenen Zahl von Soldaten und
Flugzeugen oder der Raketenkreuzer, die Washington nun in die Region verlegt
hat, um die inkompetenten Regierungen in jenen langjährigen Krisenherden des
Westens – Polen und die baltischen Staaten – des Schutzes der NATO zu versichern, handelt es sich bei
diesen Maßnahmen nur um symbolische Provokationen. Die Wirtschaftssanktionen
gegen einzelne russische Regierungsvertreter oder Wirtschaftsinteressen
signalisieren nur Washingtons Machtlosigkeit. Westliche Sanktionen würden die NATO-Marionettenstaaten Washingtons
weitaus schwerer als Russland treffen. Offensichtlich hat Washington nicht die
Absicht, im Dialog mit der russischen Regierung eine Lösung zu finden. Die
Forderungen, die Washington gestellt hat, lassen keinen anderen Schluss zu. So
verlangte Washington etwa, die russische Regierung sollte die im Osten und
Süden der Ukraine protestierende Bevölkerung im Stich lassen und die russische
Bevölkerung in der Ukraine zwingen, sich den Handlangern Washingtons in Kiew zu
unterwerfen. Darüber hinaus will Washington, dass Russland von der
Wiedervereinigung mit der Krim Abstand nimmt und die Halbinsel Washington
überlässt, so dass dann der ursprüngliche Plan, Russland aus seiner
Schwarzmeer-Marinebasis zu verdrängen, weiterverfolgt werden könnte.


Washington fordert mit anderen Worten, dass
Russland zu einem Status pro ante zurückkehrt und den USA die Ukraine mitsamt
der Krim überlässt. Diese Forderungen sind so unrealistisch und überzogen, dass
sie sich mit Arroganz alleine nicht mehr erklären lassen. Der Dummkopf im
Weißen Haus sagt Putin praktisch: »Ich habe zwar die Eroberung deines
›Hinterhofes‹ vermasselt. Aber ich will jetzt, dass du die Lage für mich klärst
und damit sicherstellst, dass ich meinen ursprünglichen Plan, in deinem
›Hinterhof‹ eine gegen dich gerichtete strategische Bedrohung aufzubauen, doch
noch verwirklichen kann.« Die korrupten westlichen Medien und die europäischen
Marionettenstaaten Washingtons stellen sich hinter diese unrealistischen
Forderungen. Als Folge hat die russische Führung sämtliches Vertrauen in die
Worte und Absichten des Westens verloren, und aus einer solchen Stimmung und
Einschätzung heraus entstehen Kriege. Die europäischen Politiker setzen ihre
Länder ungeheuren Gefahren aus – und zu welchem Zweck? Wurden die europäischen
Politiker erpresst, bedroht oder mit riesigen Geldsummen korrumpiert, oder
haben sie sich schon so daran gewöhnt, den Befehlen Washingtons Folge zu
leisten, dass sie sich nichts anderes mehr vorstellen können? Welche Vorteile
könnten sich Deutschland, Großbritannien und Frankreich davon versprechen, von
Washington in eine Konfrontation mit Russland gezwungen zu werden? Die Arroganz
Washingtons ist beispiellos und könnte die Welt in den Abgrund der Zerstörung
führen. Wo bleibt Europas Selbsterhaltungstrieb? Warum hat Europa nicht schon
längst Haftbefehle für sämtliche Mitglieder der Regierung Obama erlassen? Ohne
die moralischen Rechtfertigungen, die Europa und die korrupten Medien liefern,
wäre Washington nicht in der Lage, die Welt an den Rand eines Krieges und
darüber hinaus zu drängen.“


Erschienen im Kopp – Verlag als Newsletter vom
28.April 2014


 

Freitag, 25. April 2014

Live-Ticker zum Ukraine -Konflikt | Aktuell Welt | DW.DE | 25.04.2014

Live-Ticker zum Ukraine -Konflikt | Aktuell Welt | DW.DE | 25.04.2014





Alle, allen voran #Obama und #Merkel, fordern, dass Herr
#Putin endlich die Zusagen einhalten soll. Keiner sagt aber: WIE? Soll #Putin
mit Panzern einmarschieren und die Separatisten entwaffnen? Dann kann er auch
gleich die Banditen in #Kiew ausräuchern. Fakt ist doch, dass hier einzig und
allein die #USA einen Flächenbrand entwickeln will. Und Frau #Merkel sollte
sich das Video aus der gestrigen Sendung von Maybrit #Illner anschauen.
Sanktionen schaden nur dem Westen aber nicht die #USA