Freitag, 7. November 2014

volkerkocht: Miesmuscheln Rheinische Art

volkerkocht: Miesmuscheln Rheinische Art: Miesmuscheln Rheinische Art Ein Traditionsgericht das wunderbar in den Herbst passt. Zudem passt es nach Düsseldorf. Für zwei normale...

Dienstag, 4. November 2014

Ukraine-Konflikt: Kiew will Gebiete im Osten zurückerobern - KURIER.at

Ukraine-Konflikt: Kiew will Gebiete im Osten zurückerobern - KURIER.at





Was ist passiert?: Zweifelhafte Konsorten zettelten einen
Regierungsumsturz an. Russland hat zur Besitzstandswahrung wirtschaftlicher und
militärischer Interessen die Krim wegen der Unruhen übernommen. Der Osten des
Landes separierte sich, weil sie mit den Umstürzlern keine Politik machen und
von denen nicht regiert werden wollen. Nun haben wir halt die kriegerische
Auseinandersetzung. Und Russland? Russland hat stillgehalten und nach
Möglichkeit nicht provoziert. Das wollen die Westmächte aber nicht hinnehmen,
sondern wollen RUS zum Krieg zwingen. Aber ein Herr Putin hat kein Interesse.
Bei der Waldai-Konferenz hat er sich entschieden gegen kriegerische Handlungen
ausgesprochen. Er sagte u. a. „Russland will zwar keinen Krieg, fürchtet ihn
aber auch nicht.


Russland beabsichtigt nicht, aktiv gegen diejenigen
vorzugehen, die immer noch versuchen, ihre neue Weltordnung durchzusetzen – es
sei denn, ihr Vorgehen verletzt strategische Interessen Russlands. Russland
zöge es vor, zuzusehen, wie sie so viele verdiente Strafen und Rückschläge wie
möglich einstecken.“ Und „Bis 2020 werden Hunderte
Milliarden Euro in den Maschinenbau und in die Hochtechnologie investiert.
Angesichts der harten Politik gegenüber Russland werden einige europäische
Länder einen bedeutenden Anteil auf dem russischen Markt verlieren. Unter diesen
Ländern könnten Deutschland und Frankreich sein. Da unsere Handelsprozesse
ausgeglichen bleiben, werden eine Reihe anderer Länder diese Marktanteile
gewinnen. Darunter werden nicht nur Länder Südostasiens sein.“  Oder „
Russland wird keinen Versuch
unternehmen, die Welt nach seinen Vorstellungen zu formen; zugleich aber wird
es auch niemandem erlauben, Russland nach seinen Vorstellungen zu verändern.
Russland wird sich nicht von der Welt abschotten, aber jeder, der versucht, Russland
von der Welt zu isolieren, wird »Sturm ernten«.“






 

Sonntag, 2. November 2014

Putin ǀ Die Waldai-Rede — der Freitag

Putin ǀ Die Waldai-Rede — der Freitag





Russland hat nicht die Absicht, in den trüben Gewässern
internationaler Politik zu fischen, die durch das sich immer stärker ausbreitende
amerikanische »Weltreich des Chaos« entstanden sind, und hat auch kein
Interesse am Aufbau eines eigenen »Weltreiches« (das wäre auch unnötig; die
große Herausforderung für Russland liegt in der Entwicklung seines flächenmäßig
riesigen Territoriums). Darüber hinaus ist Russland nicht willens, als »Retter
der Welt« aufzutreten, wie es früher der Fall gewesen ist.


Russland wird keinen Versuch unternehmen, die Welt nach
seinen Vorstellungen zu formen; zugleich aber wird es auch niemandem erlauben,
Russland nach seinen Vorstellungen zu verändern. Russland wird sich nicht von
der Welt abschotten, aber jeder, der versucht, Russland von der Welt zu
isolieren, wird »Sturm ernten«.


Russland hat kein Interesses an der Ausbreitung chaotischer
und instabiler Zustände, will keinen Krieg und hat nicht die Absicht, einen zu
beginnen. Allerdings ist aus russischer Sicht der Ausbruch eines weltweiten
Krieges gegenwärtig fast unvermeidlich. Russland ist auf eine solche Situation
vorbereitet und wird in seinen Vorbereitungen auch nicht nachlassen. Russland
will zwar keinen Krieg, fürchtet ihn aber auch nicht.


Russland beabsichtigt nicht, aktiv gegen diejenigen
vorzugehen, die immer noch versuchen, ihre neue Weltordnung durchzusetzen – es
sei denn, ihr Vorgehen verletzt strategische Interessen Russlands. Russland
zöge es vor, zuzusehen, wie sie so viele verdiente Strafen und Rückschläge wie
möglich einstecken. Aber diejenigen, die versuchen, Russland in diesen Prozess
hineinzuziehen, indem man die russischen Interessen unberücksichtigt lässt,
werden auf schmerzhafte Weise scheitern.


Hinsichtlich seiner Außen- und mehr eigentlich noch seiner
Innenpolitik werden sich Russlands Macht und Einfluss nicht auf die Eliten und
deren Hinterzimmer-Absprachen, sondern auf den Willen der Bevölkerung gründen.


 

Samstag, 1. November 2014

«Wir sind etwas enttäuscht» - Schweiz: Standard - bazonline.ch

«Wir sind etwas enttäuscht» - Schweiz: Standard - bazonline.ch





Danke Frau Merkel und Herr Steinmeier. Hätten wir die Mauer
nur höher gebaut. Das Übel Merkel und Gauck wäre uns erspart geblieben.


Das wird Deutschland sehr hart treffen: „Vladimir Gutenev
ist Vizepräsident des Industrieausschusses der russischen Duma. Was wir bei den Importen weniger ausgeben, investieren
wir vermehrt in die Förderung der eigenen Technologien. Wir registrieren dabei
bereits erste Erfolge. Unsere Industrieproduktion wächst, wenn auch noch nicht
in bedeutendem Umfang. Wir erwarten in naher Zukunft aber ein deutlich
steileres Wachstum. In einigen Bereichen ist die Zunahme heute schon rasant –
zum Beispiel im Bau von Landwirtschaftsmaschinen. Der Zuwachs macht 18 Prozent
aus. In Russland gibt es einen grossen Bedarf, versäumte Investitionen im
Bereich des Maschinenbaus aufzuholen. Bis 2020 werden Hunderte Milliarden Euro
in den Maschinenbau und in die Hochtechnologie investiert. Angesichts der
harten Politik gegenüber Russland werden einige europäische Länder einen
bedeutenden Anteil auf dem russischen Markt verlieren. Unter diesen Ländern
könnten Deutschland und Frankreich sein. Da unsere Handelsprozesse ausgeglichen
bleiben, werden eine Reihe anderer Länder diese Marktanteile gewinnen. Darunter
werden nicht nur Länder Südostasiens sein.“


Freitag, 24. Oktober 2014

Wie die Briten Jihadisten bestrafen - News Ausland: Europa - bazonline.ch

Wie die Briten Jihadisten bestrafen - News Ausland: Europa - bazonline.ch





Sind wir wieder in einer Zeit angekommen, in der Täter
gestreichelt wurden? Natürlich ist die Zelle nicht der richtige Ort. Man sollte
sie zu Assad verbringen. Der weiß mit denen was anzufangen. So oder so. In
heimischen Gefängnissen kosten sie nur Geld.

Mittwoch, 15. Oktober 2014

Kultusministerkonferenz in Essen: Lehrer werden besser auf Inklusion vorbereitet

Kultusministerkonferenz in Essen: Lehrer werden besser auf Inklusion vorbereitet





Habe ich etwas verpasst? Sind diese „Inklusionsschüler“
keine geistig und körperlich Behinderte mehr? Denn wenn diese Schüler gleiche
Chancen erhalten sollen, benötige ich keine Lehrplananpassung und bessere
Ausbildung der Lehrer, sondern ich brauche dringend Psychologen, die die
Lehrkörper hinreichend unterstützen. Vor allem brauch ich mehr Lehrer, da es
sicher Schüler geben wird, die dem Stoff nicht folgen können und so doch wieder
in separaten Klassen unterrichtet werden müssen. Es ist nicht einzusehen, dass
die „Normalschüler“ künstlich verdummen.

Freitag, 10. Oktober 2014

Im Hamster-Rad nichts Neues - Denken erwünscht – der Kelle-BlogDenken erwünscht – der Kelle-Blog

Im Hamster-Rad nichts Neues - Denken erwünscht – der Kelle-BlogDenken erwünscht – der Kelle-Blog

Der Winter naht und die östlichen Nachbarn der nicht zur EU gehörigen Länder schicken uns wieder ihre Bürger. Der Grund: Nicht genügend Geld zum Heizen und schlechtere Gesundheitsfürsorge bei denen. Wann wachen unsere Politiker auf?

Donnerstag, 9. Oktober 2014

TTIP auf deutsch

http://www.bmwi.de/DE/Presse/pressemitteilungen,did=662344.html 13 Seiten TTIP auf deutsch plus 3 Seiten Erläuterungen. Das gibt Lesestoff.

Dienstag, 7. Oktober 2014

Obama-Vize blamiert Merkel: USA haben EU zu Sanktionen gegen Russland gezwungen | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

Obama-Vize blamiert Merkel: USA haben EU zu Sanktionen gegen Russland gezwungen | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN





Diese Darstellung belegt, dass die Staats- und
Regierungschefs demnach gegen ihren Willen und im Wissen, dass sie ihren
eigenen Bürgern Schaden zufügen werden, sich einem amerikanischen Diktat
unterworfen haben.


Der durch das berufliche Engagement seines Sohnes bei einem ukrainischen
Energiekonzern
seit langen mit dem Vorwurf leben muss, private
eigene Interessen in der Ukraine-Politik zu vertreten, hat ganz klar zum Ausdruck gebracht, dass er die EU als
Organisation von Vasallen der US-Außenpolitik sieht
.


Mittwoch, 1. Oktober 2014

Ex-Außenminister Karl Schwarzenberg: 'Wir müssen der Ukraine mit Waffen helfen'

Ex-Außenminister Karl Schwarzenberg: 'Wir müssen der Ukraine mit Waffen helfen'





Ich zitiere hier mal aus einem Artikel von heute im Wall
Street Journal: „Putin-Vertrauter sieht in US-Sanktionen eine Weltverschwörung.
Jakunin sieht durch die Ukraine-Krise eher seine Meinung bestätigt, dass die
USA und Russland auf ewig verfeindet sind. Die USA hätten seit dem Ende des
Kalten Krieges ständig versucht, Russland zu sabotieren, sei es durch
Hollywood-Filme oder ihre Geldpolitik. Der Kreml stellt den ukrainischen
Präsidenten Petro Poroschenko als Handlanger der USA dar, der an der Spitze des
Landes installiert wurde, nachdem sein russlandfreundlicher Vorgänger bei der
von den USA angefachten Revolution vertrieben wurde. So solle die Ukraine in
den Einflussbereich der USA gebracht werden. Jakunin und seine Kollegen glauben
nicht an die amerikanische Idee einer kooperativen Beziehung zu Russland. „Wenn
die Ukraine nicht passiert wäre, wäre es sicher etwas anderes gewesen",
sagt er. Es sei die Rolle des Westens und vor allem Europas, die eigenen
Fehlentscheidungen zu erkennen und sich wieder traditionelleren Werten
zuzuwenden, die die Beziehung zu Russland wieder stärken würden, sagt er.
„Offen gesagt bin ich verbittert. Ich habe zwar dank meiner professionellen
Erfahrung nie an die süßen Versprechen des Westens geglaubt, aber ich hätte
auch nicht gedacht, dass der Westen so weit gehen würde", sagt er.“