Mittwoch, 17. Juni 2015

Die auferzwungene Krise Griechenlands

Der griechische Premier hielt vor seinem Plenum eine viel beachtete und von der EU kritisierte Rede. Endlich einmal hat Herr #Tsiprass ausgesprochen, was ich schon seit langem publiziere. https://selberdenkenhilftimmer.wordpress.com/2015/06/17/griechenland-die-wirkliche-verhandlung-beginnt-jetzt/

Dienstag, 16. Juni 2015

Sind die Organisation #Tafel der Vorläufer, um uns auf amerikanische Armutsverhältnisse vorzubereiten?

Mit der #Agenda #2010 hat Alt-BK #Schröder auch in Deutschland den Grundstein für uns gelegt. Mit der #EU haben vorherige Politiker ebenfalls daran gearbeitet, dass wir amerikanische Verhältnisse bekommen. Und #Merkel? Sie ist die Sachverwalterin, dass die auch so eintreten.In einigen EU-Ländern ist es fast schon Normalität. https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2015/06/15/trauriges-hunger-schauspiel-in-us-supermarkten-2/

Montag, 15. Juni 2015

Feinde, die man selbst schuf

Wenn man mehr Beweis dafür braucht, dass die US-Regierung keine Strategie hat, um mit IS fertig zu werden, hier ist sie. Es kann nicht viel krasser als das hier werden. http://www.konjunktion.info/2015/06/islamic-state-mitglied-der-terrororganisation-wurde-11-jahre-lang-von-blackwater-und-dem-us-aussenministerium-ausgebildet/

Gescheiterte Integration am Beispiel Skandinavien

Wenn es nach ihnen geht, ist der Koran bald auch in Schweden Gesetz: Massenproteste der Migranten, die ständig irgendwelche Rechte einfordern sind an der Tagesordnung! Damit reiht sich Schweden in eine lange Liste von Städten Europas ein, in denen sich durch die Massenzuwanderung von Muslimen bedrohliche Veränderungen bemerkbar machen. So verlassen zum Beispiel gegenwärtig Hunderte von Juden Belgiens Hauptstadt Brüssel. Sie leiden unter massiven Attacken und fühlen sich in einigen Stadtteilen nicht mehr sicher. Auch in Malmö macht sich analog ein wachsender Antisemitismus breit und vertreibt jüdische Familien. http://homment.com/GangRapes

Chronische Vergiftung. Darum NEIN zu TTIP

Wenn #TTIP kommt und anschließend ein Verbot von #Glyphosat kommt, kann #Monsanto jedes EU-Land einzeln zu Schadensersatz verklagen. Darum NEIN zu TTIP! "Schleppender geht es hingegen auf Landesebene zu. So lehnte der Bayerische Landtag die Verbotsanträge von SPD und Grünen am Donnerstag ab. Empfohlen wurde allerdings, das glyphosathaltige Spritzmittel „Round up“ außerhalb der Landwirtschaft nicht mehr anzuwenden, berichtet der Bayerische Rundfunk. Unabhängig von den Reaktionen der Handelsketten auf Glyphosat strebt Monsanto weiter eine Expansion in Europa an. Monsanto ist an dem Schweizer Chemiekonzern Syngenta interessiert. Doch der Schweizer Agrochemiekonzern weist Monsanto weiter zurück. Die Vorschläge der Amerikaner widerspiegelten grundsätzlich nicht den Wert des Unternehmens, sagte ein Syngenta-Sprecher am Mittwoch. 45 Milliarden Dollar hatte Monsanto zuletzt geboten." https://ewald1952.wordpress.com/2015/06/15/chronisch-vergiftet-monsanto-und-glyphosat-arte-doku/

Sonntag, 14. Juni 2015

Telefonat #Merkel mit #Putin

Ein Telefonat, dass ich niemanden vorenthalten möchte. https://ewald1952.wordpress.com/2015/06/14/sehr-wichtiges-telefon-gespach/

Samstag, 13. Juni 2015

Unabhängig, ob jetzt Multiunternehmen oder der Mittelstand: Wie geschrieben: Der Preis für die Verlagerung von Produktherstellungen in Billiglohnländer haben das Hindernis, dass niemand mehr die Ware bezahlen kann. https://selberdenkenhilftimmer.wordpress.com/2015/06/13/jenseits-von-bilderberg-trilateraler-kommission-co-die-globalisten-haben-ein-riesenproblem-videos/

Freitag, 12. Juni 2015

Jihad Watch Deutschland: Kölner „Breaking the Silence“-Ausstellung abgesagt...

Jihad Watch Deutschland: Kölner „Breaking the Silence“-Ausstellung abgesagt...: Nach Protesten der israelischen Botschaft und christlich-jüdischer Organisationen hat die Volkshochschule Köln eine „Breaking the Silence“...

Das wird ja immer schöner, dass wir uns den Israelis beugen und keine Kritik mehr laut äussern dürfen.

Samstag, 6. Juni 2015

Bargeldabschaffung. Wann kommt der große Knall?

Der Krieg gegen das Bargeld läuft jetzt auf Hochtouren. In den letzten 24 Monaten haben Kanada, Zypern, Neuseeland, die USA, Großbritannien und Deutschland allesamt Gesetzgebungen verabschiedet, die es diesen Ländern bei der nächsten Krise erlauben würden, die Bankeinlagen ihrer Bürger einzufrieren und im Anschluss daran zu beschlagnahmen. Diese Maßnahmen werden der Öffentlichkeit bei ihrer Implementierung dann so verkauft, als dienen sie dem „Gemeinwohl“. In Wahrheit geht es aber ausschließlich darum, die Menschen davon abzuhalten, ihr Kapital in Bargeld umzuwandeln. Die Blaupause für diese Maßnahmen wurde 2013 im Rahmen der Zypern-Krise ausgearbeitet. Im Folgenden finden Sie noch einmal einen kurzen chronologischen Abriss der damaligen Ereignisse in Zypern: 25.06.2012 – Zypern beantragt offiziell ein EU-Rettungspaket. 24.11.2012 – Zypern gibt bekannt, dass es mit der EU hinsichtlich des Rettungsprozesses eine Einigung erzielen konnte, nachdem EU-Vertreter die zypriotischen Banken überprüft hatten. Der Kapitalbedarf wurde grob mit EUR 17,5 Milliarden veranschlagt. 25.02.2013 – Der Politiker Nicos Anastasiades (Demokratischer Alarm) gewinnt die Wahlen in Zypern und bezwingt damit seinen politischen Widersacher, einen Anti-Austeritäts-Kommunisten. 16.03.2013 – Zypern gibt die Bedingungen des Bail-ins bekannt: 6,75% der Bankeinlagen unter EUR 100.000 und 9,9% der Bankeinlagen über EUR 100.000 werden konfisziert. Es wird ein Bankfeiertag ausgerufen, das heißt, dass die Banken geschlossen bleiben. 17.03.2013 – In einer Sondersitzung des zypriotischen Parlaments wird das Bail-in/Bail-out-Programm hinausgezögert. 18.03.2013 – Die Schließung der Banken wird bis zum 21.03.2013 verlängert. 19.03.2013 – Das zypriotische Parlament lehnt einen Gesetzentwurf zum Bail-in ab. 20.03.2013 – Die Schließung der Banken wird bis zum 26.03.2013 verlängert. 24.03.2013 – Bei den größten Banken Zyperns werden nun erste Abhebebeschränkungen implementiert; die Bargeldabhebungen werden auf EUR 100 pro Tag begrenzt. 25.03.2013 – Dem Bail-in wird zugestimmt. Die Einleger mit über EUR 100.000 verlieren 40% (Bank of Cyprus) bzw. 60% (Laiki) ihres Geldes Und vor diesem Hintergrund ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um sich auf die systemischen Risiken vorzubereiten. Den genauen Zeitpunkt, wann die Situation für das gesamte Finanzsystem so hässlich werden wird wie in Zypern, kann ich nicht voraussagen, das kann niemand. Klar ist aber, dass es auch in den USA Hinweise darauf gibt, dass sich die Bundesbehörden auf etwas Großes vorbereiten. Das US-Finanzministerium hat Überlebens-Kits für die Bankangestellten bestellt und die New Yorker Federal Reserve hat nun eine Zweigestelle in Chicago aufgemacht, nur für den Fall, dass etwas Großes passiert, das zu einem Marktzusammenbruch führt … Schützen Sie sich vor diesem heimtückischen Krieg gegen das Bargeld! Autor Graham Summers :http://de.sott.net/article/18123-Bargeldverbot-Wie-die-Elite-sich-auf-Kosten-der-Sparer-retten-und-brereichern-will

Importierte Kriminalität aus dem Ostblock

Wir haben wieder geschlossene Grenzen. Und was passiert?: Bereits von Beginn der Kontrollen an gingen der Polizei praktisch rund um die Uhr Kriminelle ins Netz. Über 150 Straftaten wurden in weniger als einer Woche aufgedeckt, Drogenschmuggel, Waffendelikte, Autodiebstähle. Außerdem verhinderten die Beamten illegale Einreisen und Schleusungen. Na bitte, wer sagt’s denn? So etwas nennt man „Kollateralnutzen“. Einzig Terroristen und extremistische Chaoten, die des Krawalls wegen aus dem Ausland einreisen wollten, wurden – zumindest in Sachsen – bisher nicht aufgegriffen. Sie dürften eher die Beamten an den Übergängen aus Richtung Dänemark, Frankreich oder Österreich beschäftigen. Es war einmal ein Bundesinnenminister namens Wolfgang #Schäuble (CDU), der im Jahr 2007, als die Schlagbäume zu Polen und Tschechien fielen, den Menschen in Sachsen versprach: „Es wird mehr Freiheit geben und nicht weniger Sicherheit. Deshalb können wir uns auf die Schengen-Erweiterung und ein weiter zusammenwachsendes Europa freuen.“ Die Vorteile des freien Reisens in Europa würden für die Bürger bei weitem die Nachteile überwiegen, meinte der Politiker beruhigend. Das Lügengebäude fiel schnell zusammen: Mit der Wirklichkeit jedenfalls haben sie nichts zu tun. Die sah für die betroffenen Bewohner der Grenzregion ganz anders aus. Landauf, landab verschwanden dort in großem Stil Autos, Baumaschinen, Traktoren, die Kriminalitätsbelastung lag dort bald um rund 20 Prozent höher als im Landesdurchschnitt. https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2015/macht-die-tore-zu/