Politik, auch wenn sie unkorrekt ist; soziale Belange; Weltgeschehen
Freitag, 25. Dezember 2015
Der Papst geißelt die Kultur der Gleichgültigkeit an
Seit seiner Wahl macht sich Papst Franziskus für eine "Kirche der Armen" stark. Zu Weihnachten erinnert er daran, dass Jesus in einem Stall zur Welt kam. Christus helfe dabei, das Wesentliche zu erfassen.
Zitat: "
Gegen "Kultur der Gleichgültigkeit"
Zugleich mahnte der Papst mehr Mitleid, Einfühlungsvermögen und Barmherzigkeit in der Gesellschaft an. Eine "Kultur der Gleichgültigkeit" werde oft erbarmungslos. Die Welt sei häufig hart gegenüber dem Sünder und "lässig-weich gegenüber der Sünde", kritisierte Franziskus. Nötig sei hier ein "starker Gerechtigkeitssinn". Zitatende.
Und wenn wir Nachdenklichen und klaren Blickes Sehenden unseren Unmut gegenüber eventuellen kriminellen Teilen der Regierung unsere Gleichgüätigkeit ablegen, werden wir als Pack, Radikale, Menschenhasser oder NAZIS beschimpft. Darum, lieber Papst, richte Deine Botschaft gegen die korrupte Politik.
Quelle: Franziskus geißelt den Konsumwahn | Aktuell Welt | DW.COM | 24.12.2015
Mittwoch, 23. Dezember 2015
Wie kann das denn sein? „Flüchtlinge“ verursachen neue Armut in Deutschland!
Das sind doch mal ermutigende Aussichten für die kommenden Jahre: Die unkontrollierte und illegale Zuwanderung hat eine massive Abwärtssprirale in Gang gesetzt, wie nicht anders zu erwarten – mit den „Flüchtlingen“ steigt die Armut. Fraglich nur, warum die illegale Zuwanderung täglich so weiter geht anstatt aus Vernunft endlich die Grenzen dicht zu machen?
Wir schaffen das? Wohl kaum, falls nur annähernd, wird der Preis extrem hoch sein, und wollen wir das eigentlich überhaupt? Wie sich diese Armut dann auf Lebensqualität, Sicherheitsgefühl und Kriminalität in Deutschland auswirken wird, lässt sich leicht voraussehen. „Wir schaffen das“, aus einem der besten Wirtschaftsstandorte ein Armenhaus in Europa zu machen? Nein, nicht „Wir schaffen das“, sondern die Sonnenkönigin: „Merkel schafft das“. Allmählich kommt die Wahrheit ans Tageslicht, von der angeblichen Bereicherung ist immer weniger die Rede.
Warum sollen diese „Flüchtlinge“ eigentlich dauerhaft bleiben? Wieso sollten „Flüchtlinge“ das Recht haben, genau die gleiche Lebensgrundsicherung zu erhalten, obwohl sie noch nie ansatzweise etwas dafür getan bzw. eingezahlt hat? Aber nicht nur das, denn der Nicht-Einzahler bekommt höhere Rechte am Sozialkuchen zugesprochen wie der Einzahler; letzterer muss nämlich lückenlos nachweisen, dass er bedürftig ist. Der Nicht-Einzahler muss nur einwandern, das geht auch ohne Papiere. Für Einzahler wurde ein umfangreiches Päckchen disziplinierender Zwangsmaßnahmen geschnürt, bei Verweigerung droht Sanktion, dem Nicht-Einzahler werden neben Taschengeld i.d.R. noch zusätzliche Sahnehäubchen wie z.B. Taxifahrten, Bahn- und Bustickets etc. draufgepackt.
Quelle: https://www.netzplanet.net/wie-kann-das-denn-sein-fluechtlinge-verursachen-neue-armut-in-deutschland/
Wenn Klimanarren und Lügenpresse sich verstehen kommt Unglaubliches zustande
Ein Artikel von "Die EIKE Redaktion eike-klima-energie.eu" vom Di, 22 Dez 2015 11:29 UTC
Der SPIEGEL schreibt in seiner Ausgabe 52 / 2015 über unsere grüne Energie- und Industrie-Zukunft in den beiden Beiträgen "Rauchfreie Landschaften" und "Wir werden anders leben". In der Tat werden wir in wenige Jahrzehnten anders leben, zumindest dann, wenn niemand den Geisterfahren Barabara Hendricks und Angela Merkel im Schlepptau von fragwürdigen Ökoinstituten in den Arm fällt. Deutschland soll zu einem Entwicklungsland nach dem Muster des Morgenthau-Plans (hier) degradiert werden. Dieser Alternativ-Plan der US-Amerikaner nach Ende des zweiten Weltkriegs sah die Umwandlung Deutschlands in einen vorindustriellen Agrarstaat vor. Er wurde glücklicherweise nicht Realität, denn ein industriell starkes Deutschland wurde von den USA als Bündnispartner gegen die Sowjetunion benötigt. Nun ist der Morgenthau-Plan wieder da - sogar in eigener Initiative!
Übertrieben? Leider nein, denn die bisherige Entwicklung enthüllt immer deutlicher die Strukturen des neuen Morgenthau-Plans. Er hat das Zerbrechen des industriellen Rückgrats von Deutschland zum Ziel. Der ideologische und operative Unterbau für die deutsche Politik bei Verfolgung dieses Plans wird dabei von einem fragwürdigen "Öko-Institut e.V." (hier, hier) geliefert, das von sich sagt "Das Öko-Institut, gegründet im Jahr 1977 als wissenschaftlicher "Anwalt der Umweltbewegung", hat sich als eine europaweit führenden Forschungs- und Beratungseinrichtungen für eine nachhaltige Zukunft etabliert". Die totalitären Ziele dieses Öko-Instituts, das sich absurderweise auch noch mit den Begriffen "demokratisch" und "Gerechtigkeit" schmückt, kann man auf seiner Seite unter "Unsere Vision" nachlesen (hier). Solch ein Institut erfreut sich der besonderen Wertschätzung deutscher Politik!
Verrückte gibt es natürlich überall auf der Welt, hierzulande aber anscheinend ungewöhnlich viele. Rote Lichter sollten zumindest aber dann blinken, wenn die deutsche Regierung solchen Verrückten folgt, so wie bereits schon einmal dem wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung für globale Umweltveränderungen (WBGU). Dieser forderte in der Schrift "Welt im Wandel, Zusammenfassung für Entscheidungsträger" von 2011 nämlich nichts weniger als die Abschaffung der Demokratie zur Durchsetzung ökologisch gesteuerter Regierungsformen und die Abschaffung der deutschen Kohleindustrie (hier, s. insbesondere die Seiten 3 und 4). Das skandalöse WGBU Dokument vom Jahre 2011 wurde unter der damaligen Regierungskoalition CDU/FDP veröffentlicht.
Der Niedergang der lange zuvor einmal liberalen Partei FDP, die gegen das WBGU Pamphlet weder protestierte noch das Verfassungsgericht gegen den WBGU anrief oder gar die Koalition angesichts solcher Ungeheuerlichkeiten platzen ließ, ist allein schon aus diesem WBGU Vorgang nachvollziehbar. Im ökotrunkenen Deutschland erfolgt zur Zeit die Wiederkehr des Totalitarismus, diesmal nicht unter kommunistischen oder nationalsozialistischen sondern unter ökoideologischen Vorzeichen. Keine einflussreiche politische Kraft wehrt sich dagegen.
Wie geht es aber nun aktuell weiter? Wir haben bereits die für uns extrem kostspielige Abschaffung der deutschen Kernkraftwerkstechnik miterlebt. Nennenswerte Forschung auf diesem Sektor gibt es in Deutschland ebenfalls nicht mehr. Der Untergang großer Energieunternehmen (Beispiel RWE) ist ferner nur noch eine Frage der Zeit. Die aktuell und ernsthaft von der deutschen Politik angestoßene Zerstörung der Kohleindustrie (s. die beiden o.g. SPIEGEL Artikel), welcher zwangsläufig die Vernichtung energieintensiver Unternehmen schlechthin, der deutschen Großchemie und endlich der Autoindustrie und dem mit ihr verbundenen Maschinenbau folgen wird, stellt dann alles Bisherige weit in den Schatten. Die entstehenden Schäden werden dann nur noch mit denen nach einem verlorenen Bombenkrieg zu vergleichen sein.
Es handelt sich leider nicht um Hirngespinste, denn die aktuelle Politik meint es bitterernst. Deutschland ist inbesondere in der Konsequenz grauenerregend, mit der es seine Fehlentscheidungen mit Klauen und Zähnen bis zum bitteren Ende durchzieht. Sehr alte Mitbürger erinnern sich noch an die letzten Tage des zweiten Weltkriegs, als allen Kombattanten zwar das nahe Ende bekannt war und dennoch Spezialeinheiten der deutschen Wehrmacht auf Fahnenflüchtige Jagd machten um fleißig zu exekutieren. Angesichts des aktuell völlig fehlenden Widerstands deutscher Industriemanager, Gewerkschaften, Industrieverbände und der immer noch nicht aufgewachten deutschen Bevölkerung gegen den bereits durchgeführten und weiter geplanten Wahnsinn industriellen Selbstmords durch "Dekarbonisierung" verbleibt also im Gehorsams- und Konsensland Deutschland nur wenig Hoffnung.
Für die ökologische Verdämmerung und Verdummung der deutschen Bevölkerung haben ohnehin schon gründlich die deutschen Medien gesorgt. Diesen können wir daher den Vorwurf "Lügenpresse" nicht ersparen. Hat man schon jemals von ernsthaftem publizistischen Widerstand gegen den neuen Morgenthau-Plan in den deutschen Medien gehört? Dieser neue Plan ist allen Fachleuten längst bekannt. Hat man ferner schon jemals, unbedeutende Ausnahmen ausgenommen, unabhängige Experten zur Klima- und Energiefrage in den deutschen Medien ausführlich zu Wort kommen lassen, so wie es tagtäglich den Klima-, Öko- und Energie-Clowns zugestanden wird - Musterbeispiel Prof. Claudia Kemfert.
Aber auch im Freundes- und Bekanntenkreis hört man nur noch von neuen Batterien für Wind- und Sonnenstrom, Power to Gas, die Welt vor dem Wärmetod rettenden Elektroautos und ähnlichen Hirngespinsten. Deutschland hat das wirtschaftlich-technische Rechnen und jegliche Vernunft komplett entsorgt. Die einzige vernünftige langfristige Zukunftschance, nämlich das sinnvolle Beibehalten unserer weltweit sichersten Kernkraftwerke, der Kohleverbrennung und der Forschung an modernen Kernreaktoren der Generation IV (inhärent sicher, kein Abfall, was kann man eigentlich mehr wollen?) wird dagegen vertan. Schon bloßes Erwähnen der Kernkraft wird im persönlichen Umfeld mit Verachtung bestraft. Kürzerfristig kann in den nächsten Jahrzehnten noch die Kohle zum Einsatz kommen, denn von "Dreckschleudern" kann keine Rede sein. Jedem, der solchen Unsinn von sich gibt, werden Besuche der Großekraftwerke Mannheim oder Lippendorf empfohlen.
Nun zur Berichterstattung des SPIEGEL in seinen "Rauchfreie Landschaften" und "Wir werden anders leben": Wir titeln unseren Beitrag mit "die Lügenpresse DER SPIEGEL", ein schwerer Vorwurf, der nun auch zu begründen ist: Wir bezeichnen eine Berichterstattung als "Lügenpresse", wenn
1) sie Sachinformation oder Grafiken dazu verwendet, dem Leser einen völlig anderen Sach- oder Tatbestand zu suggerieren,
2) sie maßgebende Sachinformation verschweigt,
3) sie in Interwiews Partei ergreift, indem sie für die befragte Person zwar unangenehme, für das Interview aber maßgebende Fragen erst gar nicht stellt.
4) sie nur der eigenen Auffassung genehme Interviepartner einlädt und Fachexperten anderer Meinung ignoriert.
Das Rauchschwaden-Bild aus Kohlekraftwerken in dem SPIEGEL Artikel "Rauchfreie Landschaften" ist Musterbeispiel für Lügenmethode 1). Rauch aus Kohlekraftwerksschornsteinen oder gar Wasserdampf aus Kraftwerkskühltürmen hat mit dem unsichtbaren CO2 nichts zu tun. Dass diese "CO2-Täuschung" so gut wie alle Medien bevorzugen, ist keine Entschuldigung für den SPIEGEL, der sich bekanntlich als Qualitätsmedium versteht. Insbesondere im Falle des SPIEGEL, wobei wir wohlwollend alle Kenntnis-Defizite seiner Journalisten (im vorliegenden Fall Horand Knaup und Gerald Traufetter) berücksichtigen, erscheint es ausgeschlossen, dass die folgenden Eigenschaften von CO2 den SPIEGEL Redakteuren unbekannt sein sollten:
1) Spurengas von aktuell 0,04 Volumenprozent in der Erdatmosphäre,
2) unsichtbar und daher mit Kraftwerksrauch oder Wasserdampf aus Kühltürmen nicht zu verwechseln,
3) bisher kein wissenschaftlich stringenter Nachweis eines maßgeblichen Klimaeinflusses seines anthropogenen Anteils in der Erdatmosphäre,
4) Hauptbestandteil der Photosynthese (ohne CO2 gäbe es weder Pflanze noch Tier noch uns) und für die jüngste Ergrünung der Erde verantwortlich (hier, hier, hier, hier).
u Lügenmethode 2) gehört die SPIEGEL Aussage in "Rauchfreie Landschaften", der Pariser Vertrag "verdonnere" Deutschland. Der Vertrag sieht umgekehrt völlige Freiwilligkeit vor (hier, hier). Jedes Unterzeichner-Land kann ihn zu allem Überfluss auch noch nach wenigen Jahren kündigen. Der Vertrag ist, nüchtern gesehen und wenn man von seiner gewollten Wirksamkeit als mediale Propaganda-Aktion einmal absieht, komplett wertlos (hier). Dies sollte der SPIEGEL korrekterweise auch berichten.
Wenn nunmehr Ökonarren oder Ökoideologen wie Felix Matthes oder Barbara Hendricks das Ende des Benzin- und Dieselmotors einläuten, um Deutschlands Rolle als Klimavorreiter gerecht zu werden, muss man sich fragen: Sind diese Leute jetzt komplett übergeschnappt, oder ist das Zerstörungsprogramm unserer industriellen Basis eine langfristige, bewusst geplante Agenda? In Fällen von Regierungsmitgliedern drängt sich im letztgenannten Fall zumindest die Problematik des Amtseides auf. Dieser verlangt Fürsorge für das deutsche Volk aber keine Fürsorge für fiktive absurde Hypothesen wie die von einer katastrophalen globalen Erderwärmung durch anthropogenes CO2.
Zumindest ist von keiner Regierung dieser Welt eine ähnlich ökoideologische Selbstzerstörungswut und Konsequenz wie bei uns bekannt. Wie bereits erwähnt wird man allenfalls in dunklen Zeiten der deutschen Vergangenheit bei der Suche nach ähnlichem Abersinn noch fündig. Zitat SPIEGEL: "Diskret aber leitete die Regierung einen Politikwechsel ein. Auf dem Klimagipfel trat das Umweltministerium in aller Stille der Zero-Emission Vehicle Alliance bei. Ihr Ziel: die Abschaffung von Diesel- und Benzinmotoren in 30 Jahren". Die zynische Verantwortungslosigkeit der deutschen Regierung, solch ein Zerstörungsprogramm unseres wichtigsten materiellen Existenzpfeilers "Automobilindustrie" in Gang zu setzen, bedarf keines weiteren Kommentars.
Das SPIEGEL Interview von Barbara Hendricks "Wir werden anders leben" gehört schließlich zu den Lügenmethoden 3) und 4). In diesem Interview entwirft die Umweltministerin - ernsthaft! - das Zukunftsszenario von 95% deutschen CO2 Einsparungen bis zum Jahre 2050. Ist dieser Dame und den SPIEGEL Redakteuren eigentlich klar, dass dann überhaupt keine Industrie mehr möglich ist? Bei dem kühnen Vorstoß kompletter Dummheit vergaß Frau Hendricks nur noch das "Ausatmungsverbot" für die deutsche Bevölkerung, denn jeder von uns erzeugt im Jahr etwa 0,4 Tonnen CO2 durch ausatmen. Auch einer Expertin der "Margarine-Industrie am Niederrhein" - so das Promotionsthema von Frau Hendricks - müssten wenigstens die Grundrechnungsarten sowie seitens der Fachmitarbeiter ihres Ministeriums die elementaren Zahlen zu den CO2 Emissionen Deutschlands und der Welt geläufig sein. Das gleiche ist auch von ordentlich recherchierenden SPIEGEL Redakteuren zu fordern.
Wer nach den ökoideologischen Kindereien von Barbara Hendricks, Felix Matthes, Angela Merkel oder gar dem "Selbstverbrenner" Hans-Joachim Schellnhuber noch ernst bleiben kann, dem fehlt jeglicher (Galgen)humor. Dabei sind insbesondere die von den Medien hofierten "wissenschaftliche Experten" oft nur mogelnde Komiker. So verkündete beispielsweise H.-J. Schellnhuber als Mitautor einer wissenschaftlichen Fachveröffentlichung [3] noch im Jahre 2003 in der Zusammenfassung: "In der weit überwiegenden Anzahl von Stationen fanden wir keine Anzeichen für eine globale Erwärmung". Untersucht wurden in dieser Arbeit 95 Stationen weltweit. Das verwendete Verfahren, die DFA Analyse (hier), ist heute keineswegs veraltet oder gar ungültig - ein EIKE-Mitglied als Verfasser wissenschaftlich begutachteter Klimapublikationen bestätigt uns dies zumindest, hat er doch selbst dieses Verfahren in mehreren wissenschaftlichen Klima-Fachveröffentlichungen angewendet (hier).
0,003 °C zusätzliche deutsche Erwärmung bei "höchst sträflichem" Verzicht auf CO2 Enthaltsamkeit und aktuell schon insgesamt 17 Jahren erlebter Erwärmungspause ab dem warmen Nino Jahre 1998 bis zu dem ebenfalls warmen El Nino Jahr 2015 gaben nun zum Science-Fiktion-Thriller H.-J. Schellnhubers "Selbstverbrennung" durch zu hohe CO2 Emissionen Anlass. Kompletten Schwachsinn zu schreiben sei selbstverständlich jedem gegönnt, wir sind schließlich ein freies Land, und unsere Buchhandlungen sind übervoll von derartigem Schwachsinn. Als Belohnung darf der Autor der "Selbstverbrennung" immerhin auf Seligsprechung des heiligen Vaters rechnen. Wir würden uns freuen und gratulieren schon einmal vorsorglich, denn "Seligsprechung", da erblassen dann sogar Enterprise und Star Wars vor Neid. Aber bei all dem Homo sapiens? Herr, lass endlich Hirn regnen, uns aus dem Ökoalbtraum Deutschlands aufwachen, wieder vernünftig werden und alle Ökoideologen sofort auf ihr verdientes Altenteil schicken, ehe sie noch schlimmeren Unfug anstellen!
Quellen und weiterlesen: http://de.sott.net/article/20667-Wenn-Klimanarren-und-Lugenpresse-sich-verstehen-kommt-Unglaubliches-zustande#comment686
[1] H. Krauss u.U. Ebel: Risiko Wetter, Springer (2003); 250 S., zahlr. Abbildungen
[2] Diese Information ist in einer unscheinbaren Fußnote auf S. 16 des IPCC-Berichts von 2013 zu finden. Ins Deutsche übersetzt heißt es dort "Für die Klimasensitivität kann keine Abschätzung angegeben werden, weil keine wissenschaftliche Übereinstimmung über ihren Wert an Hand von Evidenz und Studien vorliegt."
[3] J. F. Eichner, E. Koscielny-Bunde, A. Bunde, S. Havlin, and H.-J. Schellnhuber, Physical review E 68, 046133 (2003).
Sonntag, 20. Dezember 2015
Wir schaffen das!?
„Wir“? Gefragt worden sind wir nicht. Kurzum: „Ich“ bestimme, dass „wir“ es schaffen. Sonst ist es nicht mehr „mein Land“. Wie bitte? Ist es nicht immer noch auch „unser Land“? Unsere Gesellschaft? Unsere Prägung und unsere Tradition? Und unsere Freiwilligen, die den ganzen Wahnsinn schultern? Nein – jetzt ist es das Land der Kanzlerin. Sie setzt verbindliche europäische Abkommen außer Kraft. Sie bestimmt, dass wir die Kontrolle darüber in den Wind schießen, wer ins Land kommt.
So etwas ist in der jüngeren Geschichte der Nationalstaaten noch nie da gewesen und wird von allen Nachbarn als krasse Souveränitätspreisgabe bewertet. Buchstäblich jeder, der mag, kann in „ihr“ Land strömen. Vollkommen ungehindert. Unkontrolliert. Ohne Probleme. Natürlich wäre es verboten, Tabu bewehrt, wenn man mit aller Vorsicht hier eine dezente „Ermächtigung“ herauslesen würde. Oder aus ihrem „es gibt keine Obergrenzen“ vielleicht sogar ein entferntes „nein, ich kapituliere nicht“? Nein, ich bleibe bei meinen offenen Grenzen, lasse unbeirrt Hunderttausende über die Brücke bei Passau in „mein Land“ hinein. L´état c´est moi?
Wir wollen und sollen das Land der Forschung, der Innovationen sein. Intelligenz ist unser Credo im weltweiten Wettbewerb. Zugleich werden wir von unserer politischen Führung in derart lachhafter Manier hinter die Fichte geführt, dass wir uns eher als Volk der Analphabeten definieren sollten. Statt Klartext gibt es seit Monaten Märchenstunde bei Politik und Medien:
“Wir werden die EU-Außengrenzen besser schützen“. Zwei und zwei ist neun. Wer als Klippschüler auf einer Europakarte die Küsten Italiens oder gar Griechenlands nur flüchtig anschaut, erkennt in Sekunden, dass solche Grenzen nicht zu schützen sind. Ist die Schengen-Idee wirklich solch ein Sakrileg?
FRONTEX wird es jetzt richten? Perfekt! Dazu müssten erst einmal die Mitgliedstaaten Hunderte Beamte entsenden, was illusorisch ist. Und dann? Will man die Flüchtlingsboote, die an unsere Küsten schippern, etwa versenken? Die Lösung liegt auf der Hand: Man beschießt sie mit Fichtenzapfen. Das wird sie abschrecken. Ganz gewiss!
Wenn dann der Bundeswirtschaftsminister sein „Konzept“ verkündet, klingt es so: „ Wir müssen die Situation in den Herkunftsländern verbessern“. Das ist sie doch, die Patentlösung! Ha, der Sigmar Gabriel, das ist ein Kerl. Der macht in drei Wochen aus ganz Afrika einen blühenden Fichtenhain.
„Wir streben eine Europäische Lösung an“, oder „wir sind für eine gerechte Verteilung“ der Flüchtlinge“. Na klar. Onkel Altmeier sagt es doch auch. Wunschdenken pur. Tags zuvor stellt Polen seine Realpolitik vor: Mit uns nicht. Unbeirrt aber bleibt Berlin bei seinen frommen Wünschen nach dem durchschaubaren Motto: „Ab hinter die Fichte mit Euch“.
Selbst wenn „verteilt“ würde – die geradezu unwiderstehlichen Lockrufe, die Deutschland an ausnahmslos alle Geplagten sendet, tönen laut um den ganzen (gut vernetzten) Globus. Hotspots? Wer nicht auf Fußfesseln setzt – wer will das schon – dem dürfte klar sein:
solange man ohne Mühe über eine offene Grenze in ein Land gelangt,
in dem vergleichsweise tolle Sozialleistungen winken,
aus dem nur höchst dezent abgeschoben wird,
in dem die Bearbeitungszeiten für Anträge unendlich sind
und das zudem einen weltweit beispiellosen Familiennachzug gewährt –
solange wird jeder „Verteilte“ seine „Verteilung“ umgehend wieder selbst in die Hand nehmen: Man wandert ganz einfach über die Brücke bei Passau....in „unser Land“.
Da ist er wieder, der deutsche Sonderweg. Er bringt ganz Europa durcheinander. Das tapfere kleine Mazedonien kann das: Flüchtlinge, die nicht aus Syrien, Afghanistan oder dem Irak kommen, werden konsequent abgewiesen. Warum können wir das nicht? Stattdessen kriechen wir in der Türkei als Bittsteller zu Kreuze?
Was wir schaffen, sind gesellschaftliche Verwerfungen
Nein – der Schlüssel zur Lösung der Flüchtlingskrise liegt in der deutschen Innenpolitik. Der Chor der Stimmen, der den deutschen „Sogeffekt“ schuldig spricht, schwillt an. Ungarn baut Zäune, Spanien schon lange. Die Briten, cool wie sie sind, lassen sie bauen. Wir aber schalten in der ganzen Welt Anzeigen: Kommt alle, die ihr mühselig und beladen seid! Sogar der SPIEGEL schreibt es: „Man fühlt sich eingeladen, nach Deutschland“. Und wenn dann der Bundesinnenminister handwerklich-redlich konkret wirksame Schritte ankündigt, wird er steil zurückgepfiffen – von unserer Kanzlerin. Nein: Deutschland soll geflutet werden. Und die Deutschen sollen es möglichst lange nicht merken. Menschenrechte? Auch die Deutschen sind Menschen. Auch sie haben ein Recht darauf, sich in ihrer angestammten Heimat zuhause zu fühlen. Was also treibt die Bundeskanzlerin an?
Wir schaffen das? Wir schaffen WAS? Was wir uns vermutlich schaffen, sind neue Parallelstrukturen, ungeahnte gesellschaftliche Verwerfungen und kulturelle Konflikte. Am Ende schafft sie uns. Ab. Kurz gefasst: Victor Orban wirft ihr „moralischen Imperialismus“ vor. Wie kommt der Mann auf sowas?
Quelle und weiterlesen: http://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-2015/wir-schaffen-das/
Zur Zinswende der FED noch eine zweite Meinung
Nicht dass jemand meint, ich würde US-Bushing betreiben. I wo, ich doch nicht.
Bill Fleckenstein: FED-Zinserhöhung hat rein gar nichts zu bedeuten.
Eric King: “Bill, die FED hat heute die Zinsen erhöht. Was könnte deswegen alles schief gehen?“bill fleckensteinBill Fleckenstein: “Es gibt eine lange Liste an Dingen, die schief gehen können. Erstens haben sich die Gewinnmargen in den Vereinigten Staaten abgeschwächt und die Weltwirtschaft ist ebenfalls schwach. Wir haben ein aufkeimendes Problem im Junk-Bond-Markt und somit ein Problem bei den Junk-Bond-Fonds. Wir haben bereits gesehen, was mit einigen dieser Fonds passiert ist.Es kann also zu Illiquiditäts-Problemen als Konsequenz der lockeren Geldpolitik kommen, die sich perverserweise gerade jetzt manifestieren, als die FED ihre Mini-Erhöhung macht.Tatsache ist, dass die Wirtschaft schwach ist, die Einnahmen waren nicht gerade toll, den meisten Aktien geht es nicht besonders gut und es gibt Probleme im Kreditmarkt. Die Realität ist, dass rein gar nichts in Ordnung gebracht wurde und wir könnten einige Probleme bei den Money-Funds sehen, abhängig von der Fähigkeit der FED, diese Erhöhung um 25 Basispunkte wirklich umzusetzen.“Eric King: “Hat diese 25 Basispunkt-Erhöhung das Potenzial einige Spannung herauszunehmen?“
Eric King: “Bill, Sie wissen dass ich glaube, dass sie die Zinsen in den Vereinigten Staaten in den Negativbereich bringen werden, weil die USA bei einer Zins-Normalisierung bankrott wäre. Aber wenn die Zinsen in den USA tatsächlich letztlich negativ werden, ist das dann nicht ein seltsamer Weg dorthin?“
Bill Fleckenstein: “Ja, aber wer King World News liest und hört hat ohnehin nicht gerade das größte Vertrauen in die FED. Nachdem die FED die Zinsen jetzt um 25 Basispunkte angehoben hat, weil die nicht begreifen was in der Wirtschaft und in einigen der Kreditmärkte abläuft, wäre es unglaublich pervers, wenn der nächste Schritt eine Senkung in den Negativbereich wäre. Aber letztlich ist das der einzige Ort, der ihnen noch zur Verfügung steht.
Wenn jedoch der Aktienmarkt endlich einbricht und sich die Wirtschaftsdaten verschlechtern, wird die FED wieder einmal versuchen als Retter dazustehen. Dann wären Negativzinsen alles andere als undenkbar.
Das größere Problem ist allerdings, wenn dieser Moment da ist, werden dann die Leute endlich anfangen die Effizienz der FED-Politik und ihre Allmacht zu hinterfragen? Denn falls das passiert, dann wird viel von dem was sie tun nicht mehr funktionieren.
Das Vertrauens-Spiel geht für den Moment also weiter. Das worum es wirklich geht – für alle von uns, die angesichts der langfristigen Probleme die auf uns zukommen den Märkten noch irgendwelche Vernunft aufzwingen wollen -, wir müssen das Vertrauen in die FED in Frage stellen und das können wir leider nicht vor dem nächsten Markteinbruch.“
Quelle: Bill Fleckenstein: FED-Zinserhöhung hat rein gar nichts zu bedeuten | N8Waechter.info
Die „Zinswende“ – ein kalkuliertes Täuschungsmanöver der Fed
Wochenlang hat die Welt darauf gewartet, dass die US-Notenbank Federal Reserve endlich ihr jahrelang verschlepptes Versprechen einlöst, die Leitzinsen zu erhöhen. Am Mittwoch, 16.11. um 14:00 Uhr Ortszeit New York, war es endlich so weit: Janet Yellen verkündete nach 7 Jahren Nahe-Null-Zinsen eine Erhöhung des Zinssatzes um 0,25 Prozent.
Yellen begründete den Schritt damit, die Notenbank reagiere auf „beträchtliche wirtschaftliche Fortschritte“. Der Arbeitsmarkt erhole sich zusehends und auch die Lohnentwicklung zeige deutliche Verbesserungen. Die vom Ausland ausgehenden Risiken seien seit dem Sommer gesunken und beim Rückgang des Ölpreises handle es sich um ein „vorübergehendes“ Phänomen.
Selten ist die gesamte Welt in derart dreister Weise angelogen worden. Nicht einer der angegebenen Gründe hat auch nur das Entfernteste mit der Wirklichkeit zu tun. Weder hat die US-Wirtschaft an Fahrt aufgenommen, noch steigen die Löhne, noch hat sich die Situation am Arbeitsmarkt verbessert. Der freie Fall des Ölpreises deutet zusammen mit den weltweit sinkenden Rohstoffpreisen auf einen dramatischen Nachfragerückgang und ist ein Alarmzeichen erster Güte. Trotzdem haben fast alle Mainstream-Medien die positive Reaktion der Aktienmärkte auf Yellens Entscheidung sofort als Bestätigung für die Richtigkeit ihrer Aussagen gefeiert.
In Wahrheit ist gerade diese positive Reaktion ein Beweis des Gegenteils: Yellens Entscheidung, den Leitzins ausgerechnet jetzt zu erhöhen, lässt sich nämlich mit der Entscheidung eines Busfahrers vergleichen, der einen Steilhang hochfährt und nun auch noch die Handbremse anzieht.
Die Entscheidung kann niemandem, der von ihr betroffen und auch nur halbwegs bei Verstand ist, euphorisch machen, im Gegenteil: In einem gesunden Umfeld hätten die Aktienmärkte umgehend negativ reagieren müssen. Dass sie es nicht taten und sich sogar besonders stark in die entgegengesetzte Richtung bewegten, beruht einzig und allein auf der Manipulation durch die größten Marktteilnehmer, also in erster Linie die Zentralbanken und in zweiter Linie die Großbanken und die multinationalen Konzerne.
Um die Hintergründe und die tatsächlichen Vorgänge um die vermeintliche „Zinswende“ zu verstehen, ist es notwendig, sich die Entwicklung des globalen Finanzsystems über die vergangenen zwanzig Jahre ins Gedächtnis zu rufen: Nach der Deregulierung des Finanzsystems in den Achtziger und Neunziger Jahren drohte der Zusammenbruch des Hedgefonds Long-Term Capital Management (LTCM) das weltweite Finanzsystem 1998 in die Tiefe zu reißen. Um eine Katastrophe zu verhindern, sprang damals eine Gruppe von Wall-Street-Banken ein und rettete LTCM.
2007 / 2008 drohte erneut ein Zusammenbruch des Finanzsystems, diesmal aber in einer anderen Dimension: Wegen der Subprime-Hypothekenkrise in den USA standen zahlreiche Großbanken in aller Welt am Abgrund und wären zusammengebrochen, wenn die Staaten sie nicht unter dem Vorwand, sie seien „too big to fail“, gerettet hätten.
Nach der darauffolgenden größten Vermögensumverteilung in der Geschichte der Menschheit (private Finanzinstitutionen wurden in Billionenhöhe mit Steuergeldern gerettet) aber kam die Weltwirtschaft nicht wieder in Gang. Unter dem Vorwand, sie wieder ankurbeln zu wollen, griffen die Zentralbanken weltweit zu zwei Maßnahmen: Sie druckten Geld und senkten die Zinssätze.
Wie sich inzwischen gezeigt hat, haben beide Maßnahmen nicht zu einer Wiederbelebung der Weltwirtschaft geführt, die Vermögen einer winzigen Finanzelite aber exponentiell anwachsen lassen. Der Grund ist simpel: Die Einstufung „systemrelevanter“ Banken als „too big to fail“ hat das globale Finanzgeschehen und unsere gesamte Welt nachhaltig und auf Dauer verändert: Die Führungsetagen der großen Finanzinstitutionen wissen nun, dass sie immer und unter allen Umständen gerettet werden und erlauben sich deshalb noch viel riskantere Investitionen als vor 2007 / 2008.
ie Big Player, fest in den Händen der ultrareichen Elite, investieren das Geld zum weitaus überwiegenden Teil nicht in die Realwirtschaft, wo höchstens mäßige Gewinne zu erwarten sind, sondern spekulieren damit an den Finanzmärkten, vornehmlich im Bereich der Aktienmärkte, der Anleihenmärkte und der unregulierten Finanzprodukte (Derivate). Durch die heute übliche „Hebelung“ vervielfachen sie dabei ihre Einsätze und erzielen zum Teil fantastische Gewinne.
Allerdings haben sie durch ihr Spiel am internationalen Finanzcasino auch die Risiken um ein Vielfaches erhöht. Außerdem basiert ihr Geschäftsmodell inzwischen auf der ständigen und ununterbrochenen Zufuhr von billigem Geld durch die Zentralbanken, hat sich dadurch weitgehend verselbständigt und durch ihrer schieres Ausmaß jeglicher Kontrolle entzogen.
Sowohl die Politiker als auch die Spitzen der Finanzindustrie wissen, dass ein Ende mit Schrecken vorprogrammiert ist. Sieben Jahre Nullzinspolitik haben sie allerdings in einen Rauschzustand versetzt, der sie glauben lässt, ein völlig außer Kontrolle geratenes System zumindest mittelfristig beherrschen zu können – selbst in einer Zeit, in der alle Daten darauf hinweisen, dass die Weltwirtschaft in immer schwereres Fahrwasser gerät.
Die Entscheidung der Federal Reserve, den Leitzins zu erhöhen und auf die wirtschaftliche Bremse zu treten, wirkt angesichts dieser Entwicklung fast wie ein schlechter Scherz. Dass sie trotzdem getroffen wurde, hat vor allem einen Grund: Die Menschen sollen in einer Zeit, in der ihnen die dramatischsten wirtschaftlichen und sozialen Verwerfungen aller Zeiten bevorstehen, in Sicherheit gewogen werden. Kein Wunder also, dass fast alle Medien den Menschen einhellig suggerieren, mit der Zinserhöhung durch die Fed sei nun endlich „ein Schlussstrich unter die Krise von 2007 / 2008 gezogen worden“.
Dass die Fed ihre Entscheidung so kurz vor Weihnachten bekannt gegeben hat, war wohlüberlegt: Zum Jahresende werden die Aktienkurse von den Führungsetagen der Konzerne und der Finanzinstitute ohnehin in die Höhe getrieben, da die Boni der Manager vom Jahresendergebnis abhängen.
Zum anderen war die „Erhöhung“ bei näherem Hinsehen auch nur halb so hoch wie sie in der Öffentlichkeit dargestellt wird, denn der Zinssatz, zu dem die Fed den Banken in Zukunft Geld leiht, wird de facto nur um 12 Basispunkte (0,12 %) steigen. Das wiederum ist für die großen Player am Markt durchaus verkraftbar und gibt ihnen sogar die Chance gegen, sich einige kleinere Player, die von der Maßnahme härter getroffen werden, einzuverleiben.
Die Hauptlast der Zinserhöhung werden im übrigen die Schwellenländer tragen, von denen viele ohnehin wegen der Ölpreisentwicklung, des Rückgangs der Rohstoffpreise, der Abwertung ihrer Währungen und der weltweit nachlassenden Nachfrage bis zum Hals in Schwierigkeiten stecken.
Quelle und weiterlesen: http://www.kritisches-netzwerk.de/forum/die-zinswende-ein-kalkuliertes-taeuschungsmanoever-der-fed
Verbrechen gegen den Frieden, na und?
Sonderkommandos der Vereinigten Staaten von Amerika aus Libyen verjagt
Soldaten von der libyschen Luftwaffe auf Facebook geoutet
Jason Ditz
Wie das Pentagon heute zugab, begann und endete eine militärische Bodenoperation der Vereinigten Staaten von Amerika ohne viel Trara in dieser Woche in Libyen, im Rahmen eines erschreckend stümperhaften Versuchs, geheim eine Präsenz von Sonderkommandos der Vereinigten Staaten von Amerika in diesem Land zu begründen.
Eine Gruppe von rund 20 Soldaten der Vereinigten Staaten von Amerika, bewaffnet mit Sturmgewehren und kugelsicheren Westen, aber verdächtigerweise nicht in Uniform, tauchte am Montag im Luftwaffenstützpunkt Wattiya im Süden von Tripoli auf. Bilder der amerikanischen Soldaten wurden von der libyschen Luftwaffe auf deren Facebook-Seite veröffentlicht.
Die libysche Luftwaffe gab an, dass die Soldaten ohne Koordination und offenbar ohne Genehmigung auftauchten, obwohl das Pentagon behauptet, ein Okay von der einen oder anderen Regierungsstelle bekommen zu haben, aber offensichtlich nicht von der richtigen, und als die lokalen Befehlshaber alsbald forderten, dass die Soldaten der Vereinigten Staaten von Amerika abziehen müssen, teilt das Pentagon mit, dass sie das taten, um „einen Konflikt zu vermeiden.“
Des weiteren behaupteten Vertreter des Pentagon, dass es sich bei dem Einsatz um eine „Ausbildungsmission” gehandelt habe mit dem Ziel, die Beziehungen zur libyschen Nationalarmee zu verbessern, äußerten sich aber nicht zur Frage, warum sie die Soldaten völlig ohne Ankündigung geschickt haben, und auch nicht dazu, warum die Soldaten eindeutig kampfbereit waren, aber keine Uniform trugen.
In kürzlich von NATO-Mitgliedern abgehaltenen Konferenzen über Libyen, darunter einer früher in diesem Monat in Rom, sprachen sich einige Länder für die Idee aus, Soldaten zu schicken. Es überrascht zu erfahren, dass dann die Vereinigten Staaten von Amerika als erste loszogen, ihren Vorstoß nach Libyen vermasselten, und fast sofort aus dem Land gejagt wurden.
Die Weiterverbreitung der Texte auf dieser Website ist durchaus erwünscht. In diesem Fall bitte die Angabe der Webadresse www.antikrieg.com nicht zu vergessen!
Quelle: http://antikrieg.com/aktuell/2015_12_18_sonderkommandos.htm
Freitag, 18. Dezember 2015
Grenzsicherung gegen den Willen des Partners?
Die EU-Staaten wollen bis Juni über die Kommissionspläne für einen europäischen Grenzschutz entscheiden, der notfalls auch gegen den Willen nationaler Regierungen eingreifen soll.
Zeit genug also für die EU-Grenzländer, sich um einen EU-Austritt zu bemühen. Heute soll die "Grenztruppe" nur eungreifen, wenn eine unzureichende Grenzsicherung festgestellt ist, morgen wird sie eingreifen, wenn eine unliebsame Regierung gewählt wurde. Wehret den Anfängen!
Quelle und weiterlesen: http://www.salzburg.com/nachrichten/dossier/fluechtlinge/sn/artikel/eu-will-bis-juni-ueber-grenzschutzplaene-entscheiden-177459/?utm_medium=Email
Mittwoch, 16. Dezember 2015
Und dieses Dreckspack nennt uns NAZI
https://www.youtube.com/channel/UCl3p2lukxbU502X-dBkOgZg
n diesem Video geht es nur sekundär um die Antifa ... (auch wenn der Anfang anderes vermuten lassen würde).
Es ist vielmehr ein Überblick über die (Geistes-)Haltung, die viele in Deutschland sich selbst gegenüber haben, und im weiteren geht es ergo somit natürlich auch die (Geistes-)Haltung diverser "Volksvertreter".
Schön fände ich es, wenn man das "einfach nur" betrachtet und zur Kenntnis nehmen könnte, im Sinne von "Aha, okay .., wieder nen zusätzlichen Blickwinkel", .. ein Kontrast-Programm , .. anstatt (verbal) wütend auszuteilen.
**L.G.@All
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Ersetzen Sie Schweden durch Deutschland und erinnern sich an den CDU-Parteitag
"Obwohl viele Schweden erleichtert aufatmeten, als die Regierung verkündete, die Einwanderung zu begrenzen, birgt die neue Politik in Wirklichkeit keinerlei Unterschied.
Trotz der angeblich strengeren Asylregeln, die am 24. November verkündet wurden, herrscht in Schweden weiter das Chaos. Seit Jahresbeginn wurden 150.000 Asylbewerber registriert; da es für sie keine Unterkünfte gibt, schlafen Menschen in Zelten, auf Pappkartons in Ausstellungshallen oder sogar auf der Straße. Viele fliehen aus den Einrichtungen der Einwanderungsbehörde. 22.000 Personen, die eigentlich abgeschoben werden müssten, weigern sich, das Land zu verlassen. Verständlicherweise sind die Schweden zutiefst besorgt, dass sich Terroristen unter den Flüchtlingen verstecken könnten. Die Polizei ist mit nutzlosen Grenzkontrollen beschäftigt und kann nicht mehr ihrer normalen Arbeit nachgehen. Es ist keine Übertreibung, wenn man sagt: Schweden hat über so gut wie alles den Überblick verloren.
Darüber beschweren sich mittlerweile sogar die Asylbewerber. In der Sendung Uppdrag Granskning des staatlichen schwedischen Fernsehens berichtete Salwa, eine Mutter mit kleinen Kindern, am 2. Dezember dem Reporter, wie sie gezwungen ist, mit Männern, die sie als "schlechte Menschen" bezeichnete, zusammen in einer Asylunterkunft zu leben. Als der Reporter Salwa erklärte, dass jede Woche 10.000 neue Asylbewerber ankommen und deshalb alles drunter und drüber geht, erwiderte sie: "Dann schließen Sie die Grenzen. Hören Sie auf, noch mehr Leute aufzunehmen. Wenn Sie zehn Gäste in Ihrem Haus haben und nicht genug Platz für sie ist, würden Sie dann noch zehn weitere einladen?" Und genau diese Frage leite ich an die Regierung der BRD weiter.
Quelle und weiterlesen für den in Kursiv gehaltenen Text: http://de.gatestoneinstitute.org/7057/schweden-asyl-chaos
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