Politik, auch wenn sie unkorrekt ist; soziale Belange; Weltgeschehen
Mittwoch, 3. August 2016
Vom Undank der Osteuropäer
Die neuen EU-Länder aus Osteuropa sind die großen Gewinner der EU-Erweiterung. In Kaufkraft ihrer Wirtschaftsleistung ausgedrückt konnten sie seit 2004 den Graben zu den Alteuropäern stark verkürzen, bei Polen z.B. von nur 35 % des EU-Durchschnitts auf das Doppelte von 70 % (Abb. 19309). Tschechien und die Slowakei haben bereits ein Niveau von 83 %, bzw. 79 % des EU-Durchschnitts erreicht, nicht viel weniger als die Neuen Bundesländer mit etwa 86 %.
Dennoch lassen die meisten dieser Länder viel an europäischer Solidarität missen. Das zeigte sich bei der Verteilung der Flüchtlinge. Es war und ist aber auch ein entscheidender Umstand, der nun zum Brexit führt. Mit dem Beitritt kamen die Osteuropäer in den Genuss der Arbeitnehmerfreizügigkeit. Die Höhe der geschätzten Zuwanderungszahlen löste in der Öffentlichkeit der Alt-EU die Sorge aus, daß die damals hohen Arbeitslosenzahlen weiter ansteigen würden, sobald "billige" Arbeitskräfte auf den Markt strömten. 2004 erwarteten 75% der befragten Deutschen einen Anstieg der Arbeitslosigkeit nach dem Beitritt; nur 28% begrüßten die Erweiterung.
Doch die Regierungen der Alt-EU bestanden nicht auf ausreichenden Sicherungen gegen die Zuwanderung billiger Arbeitskräfte. So wurde die Arbeitnehmerfreizügigkeit in Stufen nur bis maximal Ende 2013 beschränkt. In Großbritannien ist das gründlich in die Hosen gegangen. Hier war die Zuwanderung immer wieder dramatisch höher als von der Regierung erwartet und übte einen gewaltigen Negativdruck auf die Löhne und die Infrastruktur des Landes aus. Die Zahl der Netto-Einwanderer aus Osteuropa stieg nach den letzten, ausgerechnet kurz vor der Brexit-Abstimmung veröffentlichten Zahlen für 2015 mit erstmals über 100.000/Jahr auf insgesamt rund 1,6 Mio. (Abb. 19310). Besonders stark wuchs in den letzten Jahren die Zuwanderung aus Rumänien und Bulgarien,wobei die Bulgaren vor allem durch ihre Gangs berüchtigt sind und die Rumänen durch bettelnde Roma-Frauen auffallen.
Da die Osteuropäer zudem konzentriert in bestimmten Gegenden Großbritanniens leben und da es vielerorts an bezahlbarem Wohnraum fehlt und das nationale Gesundheitssystem (NHS) stark belastet und unterfinanziert ist, wurden die Klagen der einheimischen Bevölkerung immer lauter. Die Zeitungen brachten und bringen immer noch fast täglich Geschichten über den Mißbrauch des britischen Sozialsystems durch Migranten aus Osteuropa, die beispielsweise für Geburten (30.000 allein aus Ungarn im vergangenen Jahr) oder komplizierte Operationen eigens nach Großbritannien gereist waren, um sich hier gut und kostenlos behandeln zu lassen, oder die als Arbeitnehmer das Kindergeld nach Hause überwiesen, wo es sehr viel mehr wert war, oder die wegen einer dringenden Zahnbehandlung an die Spitze der Schlange kommen. Und natürlich drückte die starke Zuwanderung auch auf das Lohnniveau. Der durchschnittliche Stundenlohn fiel nach Daten der OECD zwischen 2007 und 2015 preisbereinigt um nicht weniger als 10,4 %.
Cameron versuchte in den Verhandlungen mit der EU vor dem Referendum Zugeständnisse für Beschränkungen der Immigration und Einschränkungen der Arbeitnehmerfreizügigkeit aus Osteuropa zu erreichen. Dabei stieß er jedoch auf eine starke Opposition aus Osteuropa und vor allem Polen. Das Ergebnis reichte nicht aus, um einen Brexit abzuwenden.
Der Brexit hat sicher viele Väter oder Mütter. Ein erheblicher Beitrag kommt allerdings von der Sturheit und dem Egoismus der Osteuropäer. Auch hat es die Bundesregierung an Beistand für Cameron fehlen lassen. Man darf dabei nicht vergessen, daß gerade die Bundesregierung seinerzeit im Interesse der exportversessenen deutschen Industrie auf eine schnelle Aufnahme der Osteuropäer mit wenigen und nur schwachen Übergangsregeln gedrängt hatte. Besonders die deutsche Industrie sah hier neue Märkte, einen einmaligen Hinterhof für billige Produktion und zugleich ein Reservoir an migrationsbereiten qualifizierten und dennoch billigen Arbeitskräften, mit denen in Deutschland Druck auf das allgemeine Lohnniveau gemacht werden konnte. Dies war umso mehr zu erwarten, als es in Deutschland - anders als bei den EU-Partnern - keinen Mindestlohn gab.
Es ist traurig, wie wenig Umsicht in Deutschland Verbände und Regierungen aufbringen, wenn sie nur egoistischen Kurzfristzielen nachlaufen und meist die Interessen der eigenen Bevölkerung vergessen. Die Osterweiterungen hätten einer Volksabstimmung vorgelegt werden müssen. Ähnlich unvorsichtig ist es übrigens mit den Marktöffnungen für China und zuletzt mit der Grenzöffnung für Flüchtlinge gelaufen.
Das Makabre an der Situation mit dem Brexit ist, daß nun die Osteuropäer wahrscheinlich daran interessiert sein werden, Großbritannien im Binnenmarkt zu halten, und dafür auch nicht mehr auf der unbegrenzten Arbeitnehmerfreizügigkeit bestehen werden. Denn Großbritannien ist ein wichtiger Markt für osteuropäische Exporte und gesellschaftspolitisch ist ihnen Großbritannien ohnehin näher als die kontinentalen Westeuropäer. Im Ergebnis werden die nur noch stark begrenzt nach Großbritannien einreisenden Osteuropäer dann umso mehr in Deutschland Arbeit und soziale Vorteile suchen. Der Widerstand, den jetzt die britische Regierung gegen die Zuwanderung zeigt, ist seitens der Bundesregierung nicht zu erwarten (da ist schon die deutsche Industrie davor).
Quelle: http://www.jjahnke.net/rundbr119.html#3502
Montag, 1. August 2016
Merkel ist Wegbereiterin der rechten Szene
Merkels „Wir schaffen das“ist Wegbereiterin von Trump, Le Pen und Wilders. „Das ist eigentlich keine Wiederholung, denn heute bedeuten diese Worte etwas völlig anderes als vor einem Jahr“, reagierte Bart De Wever, der immerhin Vorsitzender der größten Partei Belgiens ist, die obendrein in Flandern und auf föderaler Ebene mitregiert: „Damals plädierte Merkel für offene Grenzen, jetzt will sie die Deutschen vor dem Trümmerhaufen schützen, den sie selbst angerichtet hat. Das ist ein billiger Trick.“ Merkel sei inzwischen gründlich von ihren eigenen Prinzipien abgewichen, so De Wever: „Die Grenzen sind geschlossen. Sie hat sich sogar auf einen Kuhhandel mit dem türkischen Präsidenten Erdogan eingelassen. Was sie geopolitisch angerichtet hat, hätte vermieden werden können, wenn sie Führungsstärke gezeigt hätte.
http://ostbelgiendirekt.be/bart-de-wever-angela-merkel-wegbereiterin-107074?utm_source=Newsletterempf%C3%A4nger&utm_campaign=2f503ea3db-RSS_EMAIL_CAMPAIGN&utm_medium=email&utm_term=0_4279ab3ccb-2f503ea3db-109124625
Durch Liberalisierung zu Weicheiern werdende Bürger
Es ist müßig, heute nach den Ursachen der Entstehung des IS zu suchen. Fakt ist: Die Bestrebungen, einen islamistischen Staat zu gründen, gab es schon seit Mohammed. In der sogenannten Neuzeit trat der Islam nach dem WK I und nach der Niederschlagung durch Prinz Eugen vor Wien in der damaligen Sowjetunion im Süden zur Grenze von Indien wieder in Erscheinung. Er konnte damals Dank der Durchsetzungskraft der sowjetischen Streitkräfte niedergeschlagen werden.Trotz dessen tolerierte die Sowjetunion bis heute Menschen islamischen Glaubens. Es ist also keine Neuerscheinung, wie man uns Glauben lassen will, sondern eine Fortsetzung der Eroberungsstrategie der Islamisten. Erdogan mit seiner Strategie der Staatsführung ist der beste Beweis dafür. Und dass es so viele Opfer in den westlichen Demokratien gibt, ist nur eine Erscheinung der Liberalisierung. Denn die Liberalisierung hat die Menschen schwach gemacht. Und so sind viele unfähig, sich gegen solche Gewalttaten zu erwehren und mit gleicher Brutalität zurück zu schlagen – man könnte ja „Unschuldige“ treffen. Die andere Wange hinhalten, wenn man auf Einer getroffen wurde, entspricht dem Dünkel der liberalen Denkensart der Kartelle. Diese sind Kartell der Schöngeister, Kartell der selbsternannten Weltbürger, Kartell der Sozialromantiker der letzten Seminarübung, Kartell der Realitätsverweigerer, Kartell der ideologischer vom Beschützersyndrom Geschädigter.
Bezug auf den Artikel https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2016/08/01/blutopfer-fuer-allah-und-falsche-flaggen-es-ist-nicht-isis-es-sind-der-islam-und-dessen-raedelsfuehrer-sowie-unser-toleranz-kult/#comment-702394
Freitag, 29. Juli 2016
Wahlkampf und keiner geht hin
Wie ein CDU – Parteitag: Laut einer recht eindeutigen Jobanzeige muss die Parteiführung der Demokraten offensichtlich mit einem „Walk Out“ der Sanders-Anhänger bei der Nominierung Hillarys gerechnet haben. Auf der „Craiglist“ für Philadelphia, eine lokale Webseite für Jobangebote, wurden unter der Rubrik „gigs>talentgigs“ unter der Überschrift „Schauspieler gesucht für den Nationalkongress der Demokraten“ 700 Komparsen/Klackeure für die Dauer des Kongresses gesucht, zur Tagesgage von 50 Dollar. Weiter lautet der Text der Anzeige: „Wir haben derzeit eine Reihe von leeren Sitzen, die gefüllt werden müssen. … Von Ihnen wird erwartet, dass Sie zu jeder passenden Gelegenheit jubeln, dass sie anständig gekleidet sind und möglicherweise Werbematerial tragen.“
https://deutsch.rt.com/nordamerika/39730-gekaufte-jubler-was-mainstream-von/
Freitag, 22. Juli 2016
NWO: Welche Rolle spielen der Türkei-Putsch, die Rassenunruhen in den USA oder die italienische Bankenkrise?
NWO: Welche Rolle spielen der Türkei-Putsch, die Rassenunruhen in den USA oder die italienische Bankenkrise?
Frau #Merkel ist vor lauter Überlegungen ganz still - Überlegungen, wie ihr sowas in Deutschland gelingen kann.
Frau #Merkel ist vor lauter Überlegungen ganz still - Überlegungen, wie ihr sowas in Deutschland gelingen kann.
Samstag, 9. Juli 2016
Milliardär stellt sich gegen Merkel
Hoffentlich animiert dieser Brief an Merkel mit Schuldzuweisungen andere Reiche, es dem gleich zu tun.
http://krisenfrei.de/milliardaer-aus-bayern-hat-die-schnauze-voll/
Donnerstag, 18. Februar 2016
Was für ein Spielt treibt Merkel wirklich? Die vielen Toten können es nicht sein.
Der Autor U. Gellermann schrieb in einem Artikel folgendes: Die Idee, die NATO gegen Flüchtlinge einzusetzen, kam von Angela Merkel. Als sie die Kurden-Schlächter in der Türkei besuchte hatte, kamen ihr sogar zwei Ideen: Zum einen, wie sie denn die vielen Toten und Flüchtlinge des Syrien-Krieges den Russen zuschieben könnte. Zum anderen, wie denn das Fluchtloch Ägäis zu stopfen wäre. Denn schon im letzten Jahr kamen ein paar Zehntausend Kriegsflüchtlinge von der türkischen Küste auf diverse griechische Inseln, um von dort weiter nach Deutschland oder andere Staaten der EU zu fliehen. Türken und Griechen sind der deutschen Kanzlerin offenkundig zu schlampig: Die lassen einfach zu viel von diesen Syrern durch. Da muss die NATO her.
Zum Einsatz vorgesehen sind die wunderbaren 70 Millionen Dollar teuren AWACS-Maschinen: Die können als Kommunikationsknotenpunkt zwischen den unterschiedlichen Flüchtlingsjägern dienlich sein. Zur unmittelbaren Flüchtlingsverhinderung sollen die Schiffe der Marine, die sogenannten „Einsatzgruppenversorger“ dienen. Die kosten 350 Millionen Euro das Stück. Und natürlich sollen sie keine Flüchtling versorgen, die sollen es denen besorgen: Ihre Flucht verhindern, ihre Schiffe kapern, sie aufbringen. Die zwei Bordhubschrauber sind mit Maschinengewehren ausgerüstet. Sie können also die Wünsche der AfD nach „Ultima Ratio“ schon außerhalb der deutschen Grenzen erfüllen. Wie immer ist die Kanzlerin von ihren eigenen Ideen entzückt.
Entsetzt gab sich die Kanzlerin über die Russen. In den bisherigen vier Jahren des Syrienkrieges mit seinen mehr als 200.000 Toten hat die Merkel ihr Entsetzen gut verborgen. Auch über die halbe Million Tote im Ergebnis des Irak-Krieges, mit dem die blutige Angie offen sympathisierte, war ihr bisher kein Grausen abzuringen. Die mehr als 100.000 Tote des Afghanistan-Krieges, an dem die Bundeswehr so tapfer beteiligt ist, konnten ihr bisher kein Mitleid entlocken. Auch die von US-Drohnen Hingerichteten, deren Tod vom deutschen Stützpunkt in Ramstein aus gesteuert wurde, verursachten ihr offensichtlich kein Schaudern.
Da sassen sie nun in Ankara zusammen, der Kurden-Mörder Erdogan und die Ich-wasche-meine-Hände-in-Unschuld-Merkel und machten auf Empörung. Um hinter dem Vorhang des „Entsetzens“ über die Russen ihre Mitverantwortung für das syrische Metzeln zu tarnen. Der willfährige Nato-Generalsekretär Stoltenberg hat den Wunsch der beiden schnellstens auf die Tagesordnung auf das Treffen der NATO-Verteidigungsminister gesetzt. Und der CDU-Abgeordnete Roderich Kieswetter – dessen Sohn in keinem Krieg kämpft, der aber ganz gern mal Nazi-Lieder grölt – hat noch einen weiteren schönen Aspekt des NATO-Anti-Flüchtlingseinsatzes entdeckt: Da könnte dann doch auch der alte Konflikt zwischen den NATO-Partnern Griechenland und Türkei „bereinigt“ werden, erzählte er dem Berliner Info-Radio. Nach Jahrzehnten der griechisch-türkischen Feindschaft könnten die beiden sich doch über den Gräbern der Flüchtlinge die Hände reichen. So denken sie, die CDU-Funktionäre.
Die letzten Hüllen der Scham sind gefallen. Der kurze Humanitätsdusel im Kanzleramt ist dem Entsetzen vor dem Amts- und Machtverlust gewichen.
Den Artikel lesen Sie hier
Dienstag, 9. Februar 2016
Aufgeregte Politiker und Medien, weil deren Umerziehungspolitik zum Asylchaos infrage gestellt wird
Wenn man mal die Sager der Damen Petry und Storch hat sacken lassen und sich über die künstlich aufgeregte Presse amüsiert hat, kann man die Sache nüchterner betrachten. Einige Leute hatten eine Idee, ihren persönlichen Frust über die chaotische Fremdenpolitik der deutschen Regierung auszulassen (das Wort "Asylpolitik" benutze ich absichtlich nicht, weil diese Personen schon genügend sichere Länder durchquert haben, um nach Deutschland zu kommen). Nüchtern betrachtet muss man sich die Frage stellen, Was die vorgenannten Damen und die Wagenbauer zum Ausdruck bringen wollten: Ein Protest gegen die Aussagen der Damen? Und die Aussage der Damen, um endlich geltende Gesetze zur Anwendung zu bringen? Beide Reaktionen kann man bei wohlwollender Betrachtung so auslegen. Nur, in dieser Sache, gescheiterte Politiker, Gutmenschen und politisch umerziehungsbeauftragte Presseorgane und Sender des Staatsfunkes können daran etwas Schlechtes sehen, entspricht die freie Meinungsäußerung doch nicht deren Richtlinien.
https://deutsch.rt.com/inland/36698-asylpanzer-und-schiessbefehl-politische-geschmacklosigkeiten/
Freitag, 5. Februar 2016
Behördenchaos? Nein. Pokitiker laufen im Karreè
Weder der Honigmann, noch sonst irgendwer muss darüber herfallen. Wer klar denken kann, ist im Vorteil. Warum? Weil eine, nicht vom Bürger befugte, Frau die ganze Welt nach Deutschland einlud und nicht die Infrastruktur dafür geschaffen hatte.
Nun haben also reelle Flüchtlinge ihre Pässe abgegeben, während andere schmarotzermäßig ihre wegwarfen. Die Reellen haben also die Arschkarte gezogen. Das tut mir auch leid. Denn unter den "Reellen" vermute ich viele Fachkräfte. Warum soll eine Fachkraft seinen Pass wegwerfen? Vergessen wir doch bitteschön nicht, dass Syrien nach Persien (dem heutigen Iran) die fähigsten Mediziner hatten und die Frauen wie Frauen leben durften (ohne Müllsack über dem Haupt) Nur die deutsche "Bildungsrichtlinie meint, dass nur Deutschland das beste Bildungssystem hat. Ergo gab es auch reichlich schulische Bildung. Studieren war in Syrien kostenlos und jeder konnte seine Religion ausleben. Aber nur so lange, bis einige geldgeile Heuschrecken über das Land herfielen. Nun ja, aber das ist ein anderes Thema. Kommen wir zu den Pässen zurück: Dies einladende Dame hat, wie gesagt, nicht genug Personal. Verlangt die Frau Wunder? Dann soll sie ihren Arsch hoch heben und den Leuten zeigenm wie das geht. Das kann sie aber nicht.
Nun zu den Pässen: Man muss abwarten, ob sich vielleicht ein Abteilungsleiter eine goldene Nase verdient hat. Die Flüchtlinge sehen ja unrasiert alle irgendwie gleich aus. Ich will aber nichts unterstellen, beileibe nicht (hi).
Also bewerten wir das Ganze nicht in der Gänze, sondern im Detail und regen uns nicht weiter auf. Unser Kopf liegt schlussendlich nicht in der Auffangschüssel des Schaffots. Wir haben ja noch Stil und köpfen nicht an einer Kaimauer.
So, Punkt, das musste ich loswerden, bevor ich morgen andere Dinge anreiße. Siehe dazu auch: https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2016/02/05/behoerdenchaos-das-seltsame-verschwinden-von-fluechtlingspaessen/#comment-662448
Dienstag, 2. Februar 2016
Keine Stimme dem Bündnis 90/die Grünen bei den nächsten Wahlen
Die Autorin Birgit Stöger hat folgendes Verfasst:
"Grünenchefin Simone Peter findet es »überhaupt kein Problem«, wenn Deutschland dieses Jahr eine weitere Million Immigranten aufnehmen würde. Genosse Volker Beck (Grüne) kritisiert Bundesarbeitsministerin Nahles dafür, integrationsunwilligen Immigranten die Sozialleistungen zu kürzen. Seine Forderung: Sprach- und Integrationskurse für alle!
Natürlich haben Sie, Frau Peters, mit weiteren Millionen Immigranten kein Problem. Millionen Deutscher, die kaum noch von ihrem mageren Gehalt leben konnen, schon. Multikulti ihrer selten blöden Kollegin ist gescheitert und Dank Hartz4 verarmt die Malocherklasse immer mehr. Die GRÜNEN beherrschen eins perfekt und das ist die Bevormundung der Menschen in diesem Land.
Machen Sie bitte weiter so, denn dann sind sie (die GRÜNEN) endgültig von der politischen Landkarte verschwunden. Hoffentlich auch andere politische Parteien, denn es geht auch ohne diese korrupten Vereine, die das Volk nur ausrauben.
Wer GRÜN wählt, wird sich schwarz ärgern.
Grün ist eine wunderschöne Farbe, aber eine widerwärtig, verlogene politische Partei, wie auch alle anderen politischen Parteien, die kein Mensch braucht.
Sie lassen sich vor Sonnenblumen ablichten. Sie nennen sich Friedenspartei. Sie treten als glühende Verfechter von Umweltschutz und sozialer Gerechtigkeit auf. Und sie verurteilen Kindesmissbrauch, vor allem die vor einigen Jahren bekannt gewordenen Vorfälle in der katholischen Kirche. Doch wer hinter die Kulissen der Partei Bündnis 90/Die Grünen schaut, dem erst offenbart sich ihr wahres Gesicht – die hässliche Fratze einer Moralpartei ohne jede Moral.
Wie glaubwürdig sind die grünen »Moralapostel« und »Wertevernichter« in Wirklichkeit? Bestsellerautor und Enthüllungsjournalist Michael Grandt beleuchtet die Hintergründe und legt schonungslos die Fakten offen. Wissen Sie wirklich alles …
über die Vergangenheit grüner Parteimitglieder in Sachen Kindersex?
über die Bestrebungen der Partei, Inzucht zu legitimieren?
über die Kriegstreiberei der angeblichen Friedensaktivisten?
über deren dunkle Machenschaften bei Terror und linkem Extremismus?
über die schnelle Abkehr von grünen Idealen, wenn es ums schnöde Geld geht?
Michael Grandt hat aber auch dem Führungspersonal der Grünen gehörig auf den Zahn gefühlt. Ein Blick auf die führenden Köpfe der Grünen offenbart die Schattenseiten der von sich so überzeugten Moralapostel: Scheinheilige, Salonbolschewisten, »Kinderlieber« und Terror-Sympathisanten. Die einstige und aktuelle Führungsriege der Grünen besteht aus erschreckend dubiosen Gestalten!
Den gesamten Artikel lesen Sie hier: http://krisenfrei.de/gruene-abstossend-und-haesslich/
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