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Samstag, 6. Juli 2019

Das Verbrechen der NGO´s im Mittelmeer

Deutsche "Seenotretter" sind Gesetzesbrecher und wollen die EU destabilisieren. Meine Gedanken dazu habe ich in einem Kommentar in WELT geäußert und frage mich, warum diese NGO´s keine Flugzeuge benutzen und die Neger Afrikas nicht direkt aus deren Ländern abholt?
Aber lesen Sie meinen Beitrag auf einen Kommentar von Jacques Schuster: "
Die NGO´s sind mittlerweile zu einer zweiten Kampfmarine verkommen. Wenn man sich im Internet (nicht Twitter oder Facebook) kundig macht, läuft die Finanzierung der NGO´s über finanzstarke Kräfte aus Übersee, die in der Flüchtlingsfrage unbedingt die Einheit der EU zerstören wollen, um so zu verhindern, dass der Wirtschaftsraum EU zu stark wird. Aus diesem Grund sollte Salvini seine Kanonenboote zur Überwachung des Mittelmeeres aussenden und mit der libyschen Küstenwache enger zusammenarbeiten. Denn eines muss doch auch zu Denken geben: Die "Rettungsboote" haben Kamerateams an Bord, warum sieht man keine Aufnahmen von in Seenot geratenen Migranten?


Dienstag, 6. März 2018

Schmarotzer, politisches Gesindel, emigrierte Kriminalität und was mich sonst noch aufregte

Arabische statt Deutsche Sprache ins GG, nur weil es die AfD beantragt? #BT sagt NEIN. Das war der Fehler der #AfD, nicht das Arabische gefordert zu haben.



Die Regierung steht. Natürlich wird es ein „weiter so“ geben. Wer glaubte, dass Merkel ihr System ändern würde, ist ein Traumtänzer. Aus diesem Grund gebe ich der #GroKo auch keine lange Wirkungszeit. Frau Merkel ist und bleibt ein Feigling, weil sie nicht Willens und in der Lage ist, ihre Politik zu erklären und so Mehrheiten aus dem Parlament für ihre Pläne zu holen.



Kriminelle arabische Familienclans in Berlin führen einen Rachefeldzug gegen die Polizei. Werden sie durch Grüne und Linke geschützt?

Wie lange noch wollen Politiker aller Parteien unsere Polizisten hinter die Fichte führen? Wann bekommen wir endlich eine Regierung, die mit dem Gesindel kurzen Prozess machen lässt?
Solche Situationen sollten endlich als öffentlicher Aufruhr bezeichnet werden und durch das BKA sowie BP bereinigt werden. Und zwar mit voller Härte.

Das Chaos war beinahe zu erwarten. Italien hat gewählt. Die enttäuschten Italiener haben den etablierten Volksparteien, der EU-Sparpolitik und der Merkel-Flüchtlingspolitik eine klare Absage erteilt. Die rechten Parteien gewinnen die Wahlen.


Die Regierung in Deutschland steht. Niemand, weder Merkel noch die SPD hat die nationalen Interessen über die der Parteien gestellt. Die Interessen der deutschen Bürger werden in diesem Land schon lange nicht mehr vertreten. Selbst nach dem eindeutigen Ergebnis der Bundestagswahl erdreisten sich Merkel und die SPD erneut, als Große Koalition anzutreten. Hier werden ganz andere Interessen vertreten. Jeder Politiker hat lediglich seine Karriere und die Schäfchen im Trockenen im Blick. Und Merkel arbeitet für eine ganz andere Agenda.

Das Chaos war beinahe zu erwarten. Italien hat gewählt. Die enttäuschten Italiener haben den etablierten Volksparteien, der EU-Sparpolitik und der Merkel-Flüchtlingspolitik eine klare Absage erteilt. Die rechten Parteien gewinnen die Wahlen.


Was hatte der Arabische Frühling bis Nordafrika, der Umsturz in der Ukraine, Kriege in Afghanistan, dem Irak, in Syrien, Revolten in Süd- und Mittelafrika sowie Mittel- und Südamerika und die Bankenrettung wegen der Griechenlandkrise alles gemeinsam? Die Gier der Juden Rothschild.




In Deutschland bekommen Flüchtlinge wesentlich mehr Essensgeld pro Tag zugestanden als Hartz IV-Empfängern (4,73€/Tag). In Berlin sind es 11 Euro/Tag, in Nordrhein-Westfalen und München 16 Euro/Tag, die Flüchtlingen als angemessene Summe für Essen und Trinken zustehen. Das ist fast dreimal so viel, wie deutsche Hartz-IV-Empfänger erhalten. Allein die Höhe dieses Flüchtlings-Essensgeldes von 480 Euro pro Monat ist mehr, als der deutsche Hartz-IV-Empfänger als Regelsatz .

Ich wünsche Euch ein entspanntes Lesevergnügen




Mittwoch, 20. Dezember 2017

Auf dem Kahlenberg fügten die Österreicher 1683 dem Osmanischen Heer eine vernichtende Niederlage zu und befreiten Wien von den Türken. Befreien sie die EU jetzt von "nicht Asylberechtigten"? In Deutschland fürchtet man sich. Kaum wurde in Österreich das neue Regierungsprogramm vorgestellt, schon melden sich in die Mahner, Warner und Bedenkenträger. Sehen wir uns zunächst das Programm an und lauschen wir dann auf das Echo in Deutschland. Die ÖVP unter Sebastian Kurz hat sich mit der FPÖ auf ein Regierungsabkommen geeinigt. Hier sind die wichtigsten Eckpunkte der so genannten türkis-blauen Koalition in einem ersten Überblick. Das Programm Die neue Regierung wird proeuropäisch sein. Sie fordert jedoch, dass sich die EU auf Kernkompetenzen beschränken und nationalen Entscheidungen mehr Raum lassen soll. Einen EU-Beitritt der Türkei lehnt sie ab. Sie will die Österreicher über Referenden stärker an politischen Entscheidungen teilhaben lassen. Der Kampf gegen den politischen Islam soll zu den Prioritäten der neuen Regierung gehören. Für Gewalt- und Sexualverbrechen soll es härtere Strafen geben. Die Zahl der Polizisten soll erhöht werden. Neuankömmlinge werden von vielen Sozialleistungen in den ersten fünf Jahren ausgeschlossen. Einwanderung für qualifizierte Arbeiter soll erleichtert werden, sofern in den jeweiligen Bereichen nicht genügend qualifizierte Österreicher zur Verfügung stehen. Familien sollen Steuererleichterungen pro Kind und Jahr von 1500 Euro erhalten. Die Lohn- und Einkommenssteuer soll gesenkt werden, die Lohnnebenkosten sollen reduziert werden. Kinder dürfen nur mit ausreichenden Deutschkenntnissen eingeschult werden. Außerdem: Das Verbot von Atomkraftwerken bleibt bestehen. Das Rauchverbot in Gaststätten, das ab Mai 2018 gelten sollte, wird gekippt. Das Echo Deutschland reagiert mit Angst und Zähneklappern. Sehen wir uns beispielhaft dazu einen Kommentar aus dem Tagesspiegel an, in dem vor Gefahren gewarnt wird, ohne dass erklärt wird, worin die Gefahren überhaupt bestehen und für wen es gefährlich werden kann. Es wird geraunt. Dunkel Wolken verdüstern den Blick. Gefahr, Gefahr! »Gefährliches Bündnis in Österreich«. So überschreibt der Tagesspiegel seinen Kommentar und sieht darin eine »Mahnung für Deutschland«. Sebastian Kurz und Heinz-Christian Strache hatten den Koalitionsvertrag auf dem Wiener Kahlenberg vorgestellt. Die bewusste Wahl des Ortes findet der Tagesspiegel »beängstigend«. Warum? Auf dem Kahlenberg fügten die Österreicher 1683 dem Osmanischen Heer eine vernichtende Niederlage zu und befreiten Wien von den Türken. Diese Sprache aber auch! Kurz will den »Kampf gegen illegale Migration« aufzunehmen, Strache will die »Zuwanderung von Asylschwindlern« in das Sozialsysteme stoppen. Der Tagesspiegel findet die Formulierung von Kurz drastisch, die von Strache »noch drastischer«. Können die sich nicht etwas verbindlicher ausdrücken?! Was sind das auch für Leute! Der Innenminister Herbert Kickl war bereits »Stargast bei einem Rechtsextremen-Kongress« und hat den Wahlslogan »Daham statt Islam« erfunden. Der Tagesspiegel findet, das »passt nicht zu den von der Europäischen Union propagierten freiheitlich demokratischen Werten.« Soll das heißen, dass die EU den Islam propagiert und als freiheitlich demokratischen Wert ansieht? Der Tagesspiegel nennt noch weitere Befürchtungen: »Es ist zu befürchten, dass die neue Regierung Österreichs bei der Durchsetzung ihrer restriktiven Migrations- und Flüchtlingspolitik den Schulterschluss mit den illiberalen Demokratien der Visegradgruppe suchen wird.« Wer fürchtet sich da? Zusammengefasst: Menschen, die einen Asylantrag stellen, soll demnach alles Bargeld abgenommen werden. Mit dem eingesammelten Geld soll die Grundversorgung von Asylbewerbern und anderer hilfsbedürftiger Zuwanderer zum Teil finanziert werden. Asylbewerber müssten zudem zeitweise ihre Handys bei den zuständigen Behörden abgeben, damit diese die darauf gespeicherten Daten auslesen könnten. In bestimmten Fällen sollen zudem Ärzte, die Asylbewerber untersuchen, von ihrer Schweigepflicht befreit werden können. Während des Asylverfahrens sollen Bewerber nur noch Sachleistungen erhalten. Die Mindestsicherung für Asylberechtigte soll gekürzt werden. Der Kampf gegen den politischen Islam soll zu den Prioritäten der neuen Regierung gehören. Die illegale Migration soll gestoppt und Asylverfahren beschleunigt werden. In einigen Sonderfällen soll die Einwanderung erleichtert werden, so für qualifizierte Arbeiter, sofern in den Bereichen nicht genügend qualifizierte Österreicher zur Verfügung stehen. Obendrein sei Kurz der FPÖ »gefährlich weit entgegen gekommen«, indem er dem neuen Koalitionspartner das Verteidigungsministerium überlassen hat. Das, so findet es der Tagesspiegel, »muss die europäischen Partner beunruhigen.« Droht eine Invasion? Der Tagesspiegel fasst es so zusammen: »Für Deutschland muss die Entwicklung in Österreich eine letzte Warnung sein, Rechtspopulisten wie die AfD niemals zu verharmlosen.« Dass die neue Koalition ausgerechnet am Tag der Migration ihren Amtseid abgelegt hat, sieht der Tagesspiegel als »Treppenwitz der Geschichte« und da beim Tagesspiegel auch die Treppenwitze Farben haben, ist es natürlich ein »tiefschwarzer« Treppenwitz. So geh`t Frau Merkel Erfrischend anders kommt unser Nachbarland daher, geradezu runderneuert nach Jahren der Agonie. Auch in Österreich stand die Große Koalition vor allem für Bürgerferne und politischen Stillstand. Doch in nur wenigen Monaten hat der mit 31 Jahren jüngste Regierungschef in Europa seine Partei und mit ihr ein ganzes Land völlig umgekrempelt. Von Ramin Peymani. Während den Deutschen im September der letzte Wille fehlte, Angela Merkel davonzujagen, und sich auch niemand findet, der innerhalb der CDU/CSU genug Macht und Mumm hätte, es Kurz gleichzutun, dürfen wir staunend zusehen, wie Österreich in eine europäische Führungsrolle hineinwächst. Gegen den charismatischen Aufsteiger, der schon als charmanter, aber durchsetzungsstarker Außenminister aufgefallen war, wirkt Merkel wie ein Fossil aus einer längst vergangenen Zeit. Österreich setzt künftig den gesunden Menschenverstand an die Stelle eitler Selbstinszenierung, linker Träumereien und grüner Lobbypolitik In meinem aktuellen Buch “Das Grauen” schrieb ich Anfang des Jahres, in weiten Teilen Europas habe sich der Souverän auf den Weg gemacht, die Demokratie zurückzuerobern. In Österreich ist dies gegen alle Widerstände gelungen. Ob Deutschland jemals folgen wird, steht in den Sternen. Zu dicht scheint das Netzwerk der Mächtigen hierzulande, zu eng die Kollaboration der Berufspolitik mit einer links-grünen Journaille, die keine Mandatsträger braucht, um sich als Bundestagsfraktion zu verstehen und ohne jede Legitimierung durch die Wähler mitzuregieren. Doch der Erfolg der Konservativen ist ein starkes Signal, das längst nicht mehr nur von Österreich ausgeht. Immer schwerer wird es für jene vermeintlich progressiven Kräfte, die in der Aufgabe nationalstaatlicher Souveränität, der Aushöhlung von Rechtsnormen und der Unterwerfung unter grüne Selbstgeißelungsrituale die Zukunft sehen. Eine weitere Regierung setzt damit in Europa künftig den gesunden Menschenverstand an die Stelle eitler Selbstinszenierung, linker Träumereien und grüner Lobbypolitik. Österreich dürfte sich außerdem noch entschlossener als bisher einer politischen Ideologie entgegenstellen, die sich als Religion tarnt. Angela Merkel hat es in Europa ab sofort schwerer, wie der jüngste EU-Gipfel gezeigt hat. Sebastian Kurz wird der deutschen Kanzlerin noch in so manchem Alptraum erscheinen. Und nicht nur er. Merkel wollte nicht gehen - nun wir die Zeit über sie hinweggehen. Quelle: https://www.pravda-tv.com/2017/12/in-oesterreich-wird-ein-neues-regierungsprogramm-vorgestellt-so-gehts-frau-merkel/

Sonntag, 28. Mai 2017

Asylanten, Attentäter und warum Donald Trump recht hat

Markus Somm, Redakteuer der Baseler Zeitung schrieb am 27. Mai 2017: Wenige Tage nach dem Anschlag in Manchester ein Bild jener, die jedes Mal, wenn so etwas geschieht, wortreich ihr Entsetzen, ihre Solidarität beteuern, die sie nichts kostet und dabei einen Teil der Verantwortung tragen für den Horror, den einfache Leute nun überall im Westen und darüber hinaus erleiden: Die Regierungschefs der Nato-Staaten reihen sich im Hauptquartier der Nato in Brüssel auf, um sich eine Rede von Donald Trump anzuhören, dem neuen amerikanischen Präsidenten, den sie nie gewählt hätten, was man ihren gequälten Gesichtern ansieht. Wenn sie etwas erleiden, dann höchstens diese Rede. die politische Elite Europas (und Nordamerikas), die etwas betrauert, was sie selber zum Teil verursacht hat und sich nach wie vor weigert zu ändern. Wenn es einen Grund gibt, warum diese gut ausgebildeten, hoch bezahlten, sorgfältig frisierten, mit Chauffeuren und Assistentinnen ausgestatteten Herrscher diese Rede des Ungeliebten hören müssen, dann diesen: dass sie versagt haben. Man hört es nicht gern in diesen Kreisen. Doch wenn die Politiker des Westens nicht mehr in der Lage sind, zu verhindern, dass kleine Mädchen wie Saffie aus politischen Gründen von islamistischen Tätern jederzeit und überall abgeschlachtet werden, dann sind sie überflüssig geworden. Staaten oder Verteidigungsbündnisse, die die Sicherheit ihrer Bürger nicht mehr garantieren, sind nichts wert; eine politische Elite, die in fast sämtlichen Fragen, die uns Sorgen machen, scheitert, ist womöglich die falsche Elite, die es dringend auszuwechseln gilt. Dass sie nun hier in Brüssel stehen, etwas betreten, hat damit zu tun: Trump wäre nie ins Weisse Haus eingezogen, hätte Barack Obama, sein Vorgänger, nicht acht Jahre mit einer Silberzunge geredet, aber nur Schrott hinterlassen. Der neue französische Präsident, Emmanuel Macron, stünde nie hier in der Sonne, etwas unsicher noch, wenn auch sympathisch, wenn sein Vorgänger François Hollande nicht fünf Jahre lang sein wunderbares Land weiter ruiniert hätte. Angela Merkel schliesslich versagt und steht immer noch hier, was gerade in ihrem Fall kaum zu verstehen ist, es sei denn, man ist ein deutscher Wähler: Ob Euro, ob Brexit, wohin sie die Briten geradezu getrieben hat, ob Griechenland, Energiewende oder Flüchtlingskrise: Merkel hat so viele Fehler begangen, dass vielleicht darin der Grund zu suchen ist, warum sie unverwundbar geworden ist. Man hat aufgehört zu zählen und glaubt es gar nicht, dass ein Politiker, der so bescheiden auftritt, so oft andere in den Abgrund stösst. «Dieser mutmassliche terroristische Anschlag», sagte Merkel mit Blick auf Manchester, «wird nur unsere Entschlossenheit stärken, weiter gemeinsam mit unseren britischen Freunden gegen diejenigen vorzugehen, die solche menschenverachtenden Taten planen und ausführen. Deutschland steht an Ihrer Seite.» Selten klang eine Solidaritätsadresse so unaufrichtig. «Wir schaffen das.» Die gleiche Frau hat vor zwei Jahren Millionen von Menschen wahllos, ungeprüft nach Europa eingeladen, die aus Ländern kamen, wo man wusste, dass die Terroristen viele junge Männer (und ein paar Frauen) angeworben hatten und es nach wie vor tun. Wenn sich unter 1000 Flüchtlingen ein einziger Terrorist verbirgt, dann reicht es für einen Anschlag in Manchester oder München oder Mannheim. Es braucht eine gewisse Chuzpe, so zu reden, Krokodilstränen zu vergiessen, wenn man das Krokodil nur «mutmasslich» für schlimm hält. Wie anders redet Trump: Und jedes Mal, wenn er gerade bei Verstand ist und dann etwas sagt, leuchtet mir ein, warum diese Elite des Status quo – nicht nur hier in Brüssel, sondern auch in Washington – ihn so hasst und bekämpft. Denn er hat recht, und die, die ihn bekämpfen, wissen es. Donald Trump hat recht, wenn er die gescheiterte Immigrationspolitik des Westens unter anderem für Manchester verantwortlich macht. Er hat recht, wenn er in Brüssel im Nato-Hauptquartier sagt, 23 von 28 Mitgliedstaaten leisteten nicht ihren fairen Beitrag, weil sie zu wenig für die Verteidigung einsetzten, obwohl sie es versprochen hatten. Gerade als Schweizer, die wir in Brüssel häufig als «Trittbrettfahrer» und «Rosinenpicker» denunziert werden, tut es gut, diese Liste des Egoismus zu studieren. Zwei Prozent des Bruttoinlandproduktes, darauf haben sich die Nato-Staaten 2006 verständigt, sollte jedes Land für die Verteidigung ausgeben. Nur fünf kommen ihren Verpflichtungen nach. Die USA (3,6 Prozent, Angaben für 2016), Griechenland (2,3), Grossbritannien (2,2), Estland (2,1) und Polen (2,0). Alle anderen liegen zum Teil weit darunter, so vor allem Merkels Deutschland: Das mächtigste Land Europas zahlt bloss 1,2 Prozent für seine Verteidigung, noch übler sieht es bei Belgien aus, ausgerechnet, das bloss 0,8 Prozent beisteuert, das ist Rang 27, nur Luxemburg zahlt noch weniger (0,4). Im Gegenzug für diese miserable Zahlungsmoral des belgischen Staates hat die Nato in Brüssel, der belgischen Hauptstadt, vor Kurzem ein neues Hauptquartier bezogen, in das über eine Milliarde Euro investiert worden ist. Trump hat recht, wenn er betonte, er habe nie gefragt, wie viel das Glasgebäude gekostet habe. «Aber es ist schön» – auch für diesen Sarkasmus des New Yorker Milliardärs hätten sie ihm Gift geben können. Und Trump hat schliesslich recht, wenn er sagt, 119 Milliarden Dollar mehr hätte man 2016 im Kampf gegen den Terrorismus und eine unkontrollierte Einwanderung stecken können, wenn die anderen Nato-Staaten das beigetragen hätten, wozu sie verpflichtet wären. Die Regierungschefs Europas standen da vor Donald Trump wie Schulbuben und -mädchen, die etwas angestellt hatten. Etwas peinlich berührt wirkten sie, vor allen Dingen ertappt, sie tuschelten wie kleine Kinder, versuchten Scherze, obwohl sie wussten, der Lehrer hatte sie erwischt und jetzt im Griff. Es war ein grosser Auftritt von Donald Trump, dem Aussenseiter, den sie hassen und deshalb bekämpfen. Quelle: http://bazonline.ch/ausland/europa/donald-trump-hat-recht/story/20414327

Freitag, 26. Mai 2017

Selbstmord-Attentate, Bombenanschläge & afrikanische Asylanten Obama, Merkel, Schulz, Juncker, Cameron & Co.: Es sind eure Toten und Flüchtlinge

Was uns die Medien nicht zu berichten wagen ist, dass der Manchester-Bomber und alle vorherigen Attentate auf europäischem Boden sowie die Flüchtlingsschwemme aus Afrika ein Produkt der Interventionen des Westens in Libyen und Syrien sind. Inwieweit die christlichen Kirchen Europas darin verwickelt sind, muss man noch eruieren. Denn bemerkenswert ist doch, dass der Friedensnobelpreisträger Obama, der sich als Leiter einer Tötungsmaschinerie bewährte, sich im Glanze des Evangelischen Kirchentages sonnen durfte – und zwar als „Friedensbringer“; daneben Angela Merkel, die die zivilisierte Zerstörung Europas mit ihren Flüchtlingen 2015 einläutete. „Der Selbstmordattentäter war das direkte Produkt der Interventionen der Vereinigten Staaten von Amerika und des Vereinigten Königreichs in dem Großbereich Mittlerer Osten.“ „Laut der Zeitung London Telegraph war Abedi, ein Sohn libyscher Einwanderer, der in einer radikalisierten muslimischen Umgebung in Manchester lebte, nach dem Sturz von Muammar Gaddafi einige Male nach Libyen zurückgekehrt, zuletzt vor einigen Wochen. Nach der „Befreiung“ Libyens durch die Vereinigten Staaten von Amerika/das Vereinigte Königreich und deren Alliierte fanden alle Arten von zuvor gesetzlich verfolgten und aufs Schärfste unterdrückten radikalen jihadistischen Gruppen plötzlich, dass sie sich in Libyen frei bewegen und operieren konnten. Das ist das Libyen, in das Abedi zurückkehrte und wo er sich wahrscheinlich auf sein Selbstmordattentat auf Besucher eines Popkonzerts vorbereitete. Vor dem von den Vereinigten Staaten von Amerika geführten Überfall auf Libyen 2011 gab es dort weder al-Qaeda, ISIS, noch eine andere terroristische Organisation, die (straflos) auf libyschem Boden operierte.“ „Gaddafi selbst warnte im Januar 2011 Europa, dass falls sie seine Regierung stürzten, die Folge radikale islamistische Attacken auf Europa sein würden, aber die europäischen Regierungen schlugen diese Warnungen in den Wind. Das Libyen nach Gaddafi wurde zu einer Brutstätte islamischer Terroristen und des islamischen Terrorismus, und nicht zuletzt zu einer ersten Anlaufstelle für Extremisten, die im Jihad gegen den ebenfalls säkularen Bashar Assad kämpfen wollten.“ „Während die Massenmedien und opportunistische Politiker argumentieren werden, dass die einzige Lösungsmöglichkeit in vermehrter westlicher Intervention im Mittleren Osten liegt, ist die blanke Wahrheit, dass zumindest ein Teil der Verantwortung für diese Attacke bei denjenigen liegt, die auf westliche Intervention in Libyen und Syrien gedrängt und diese durchgeführt haben.“ „Wäre Gaddafi nicht von den Vereinigten Staaten/vom Vereinigten Königreich und deren Alliierten gestürzt worden, gäbe es keine Ausbildungslager für Jihadisten in Libyen. Es hätte keine explosive Ausdehnung von ISIS oder al-Qaeda in Syrien gegeben, gäbe es in diesem Land nicht die Politik des „Regimewechsels“, die von den Vereinigten Staaten von Amerika, dem Vereinigten Königreich und deren Alliierten betrieben wird.“
Wenn Sie an Abedis und anderen Attentäter Schuld an diesen schrecklichen Mordverbrechen in Europa denken, vergessen Sie nicht die Interventionisten, die die Lunte entzündet haben, die diesen Großbrand in Gang gesetzt hat. In Anführungszeichen gesetzte Textpassagen entstammen der Page http://www.antikrieg.com/aktuell/2017_05_24_der.htm , deren Autor Daniel McAdams ist.

Freitag, 19. Mai 2017

In Gedenken an Udo Ulfkotte

Rasend schnell geben wir unsere Werte zugunsten kulturferner Migranten auf. Dem Hass der islamischen Welt begegnen wir mit immer mehr Toleranz und Offenheit. Das ist tödlich. Überall dort, wo Muslime auf der Welt leben, beginnen irgendwann die ethnischen Säuberungen. Alles, was nicht-islamisch ist, wird dann entweder vertrieben, vernichtet oder unterdrückt. Dank Angelika Merkel und Massenmigration sind Millionen von Muslimen in Deutschland und Rest-Europa eingefallen. Quelle: http://www.anonymousnews.ru/2017/05/19/dr-udo-ulfkotte-sos-abendland-die-schleichende-islamisierung-europas/

Dienstag, 18. April 2017

Werden wir einen heißen Wahlherbst in Deutschland erleben wie in den Niederlanden?

In langen Schritten nähern wir uns in Deutschland der Bundestagswahl 2017. Der jetzigen Regierung wird die „Chaos-Kanzlerin“ Merkel mit ihrer offenen Grenzen und die einfältige Asylpolitik noch arg auf die Füße fallen. Einzig die AfD stemmte sich dagegen. Als die CSU sah, dass man damit Stimmen fangen kann, sprangen sie auf den AfD-Zug auf. Schließlich sind in Bayern Anfang 2018 auch Wahlen, und da will man wieder als stärkste Kraft Regierungsverantwortung übernehmen. Aber auch die „Rautenkanzlerin“ Merkel schien den Braten zu riechen und schwenkt seit einiger Zeit um. Aber dies ist nur Augenwischerei. In Deutschland wird man noch kurz vor der Wahl den Tenor verschärfen, wie dies Rutte in den Niederlanden tat. In den Niederlanden wurde die Gangart um einiges härter, wie nachfolgende Zeilen Zeugnis geben: „Keine von Wilders Reden wiegelt zu Gewalt auf gegen irgendjemand; Die Gewalt, die ihn umgibt, ist ausschliesslich auf ihn gerichtet. Die einzige Person, die über diese Probleme spricht, ist Geert Wilders. Niederländische politische Führer und die meisten Journalisten scheinen es vorzuziehen, zu behaupten, dass Geert Wilders das Problem ist; dass, wenn er nicht da wäre, diese Probleme nicht existieren würden. Die Anhänger dieser Sichtweise, dass der Westen schuldig ist, "vergessen", dass der Islam den Westen lange unterdrückt hat: Die muslimischen Armeen eroberten Persien, das christliche byzantinische Reich, Nordafrika und den Nahen Osten, Spanien, Griechenland, Ungarn, Serbien und den Balkan und praktisch ganz Osteuropa. Die muslimischen Armeen waren eine ständige Bedrohung, bis die marodierenden osmanischen Truppen im Jahre 1683 endlich vor den Toren Wiens geschlagen wurden. Die Anhänger dieser Sichtweise, dass der Westen schuldig ist, "vergessen", dass der Islam den Westen lange unterdrückt hat: Die muslimischen Armeen eroberten Persien, das christliche byzantinische Reich, Nordafrika und den Nahen Osten, Spanien, Griechenland, Ungarn, Serbien und den Balkan und praktisch ganz Osteuropa. Die muslimischen Armeen waren eine ständige Bedrohung, bis die marodierenden osmanischen Truppen im Jahre 1683 endlich vor den Toren Wiens geschlagen wurden. (Anm.: Siehe die Aussagen deutscher Parteien zur AfD) Seit Jahren haben die niederländischen Mainstream-Medien Hass und Verleumdung gegen Wilders verbreitet, weil er versucht hat, das holländische Volk - und Europa - zu warnen, was seine Zukunft sein wird, wenn die derzeitige Einwanderungspolitik fortgesetzt wird. Im Gegenzug befand ihn im vergangenen Dezember ein Gremium von drei Richtern der "Aufstachelung zur Diskriminierung" schuldig. Zeitungen und Politiker in ganz Europa beschreiben ihn unablässig als einen gefährlichen Mann und einen rechten Brandstifter. Manchmal nennen sie ihn einen "Faschisten". (Anm.: Analog zu Petry u.a. in D.) Was hat Geert Wilders jemals getan, das zu verdienen? Keine seiner Bemerkungen hat je irgend eine Person oder Gruppe wegen ihrer Rasse oder ihrer ethnischen Herkunft diskriminiert. Um ihn zu belasten musste das niederländische Justizsystem übermäßig und mühsam seine Worte interpretieren, die er während einer Demonstration benutzte, in der er fragte, ob die Holländer "weniger Marokkaner" wollten. Keine von Wilders Reden forderte zu Gewalt gegen irgend jemand auf; Die Gewalt, die ihn umgibt, ist ausschliesslich auf ihn gerichtet. Er verteidigt die Menschenrechte und die demokratischen Grundsätze und ist ein entschlossener Feind aller Formen des Antisemitismus. (Anm.: Siehe Aussagen der AfD) Sein einziges "Verbrechen" ist es, die durch die Islamisierung der Niederlande und des übrigen Europas vertretene Gefahr zu verurteilen und zu behaupten, dass der Islam eine tödliche Bedrohung für die Freiheit darstelle. Leider hat er gute empirische Gründe, das zu sagen. Ausserdem sind leider die Niederlande ein Land, in dem die Kritik am Islam besonders gefährlich ist: Theo van Gogh hat 2004 einen "islamisch falschen" Film gemacht und wurde von einem Islamisten brutal ermordet, der sagte, er würde wieder töten, wenn er könnte. Zwei Jahre zuvor hatte Pim Fortuyn, der gehofft hatte, für die Wahl zur Verfügung zu stehen, den Islam als "feindliche Religion" definiert; Er wurde von einem linksgerichteten islamischen Tierrechtsaktivisten getötet. Geert Wilders lebt nur, weil er rund um die Uhr unter Polizeischutz steht, der ihm verdankenswerterweise von der niederländischen Regierung zur Verfügung gestellt wird. Im Großen und Ganzen sind die Niederlande ein Land, in dem die muslimische Gemeinschaft nur wenige Zeichen der Integration zeigt. Es gibt jetzt vierzig No-Go-Zonen im Land; Unruhen brechen leicht aus, vor kurzem in Rotterdam, Amsterdam und Nijmegen. Menschen aus anderen Ländern greifen in jüngster Zeit immer wieder niederländische Bürger an. Einige sind sich ihrer Straflosigkeit so sicher, dass sie Online-Videos ihrer Verbrechen veröffentlichen. Im ganzen Land findet in den Vorstädten eine ethnische Säuberung statt, die die Europäer zu benennen viel zu verängstigt sind, und nicht-muslimische Einwohner sagen oft, sie fühlen sich belästigt. Nicht-muslimische Frauen werden von den örtlichen Behörden ermutigt, sich "bescheiden" zu kleiden. Wie im Islam sind Hunde Haram (unrein), Hundebesitzer werden gebeten, ihre Haustiere drinnen zu halten. 2014, 2015 und 2016 demonstrierten und schrien die Islamisten Slogans zur Unterstützung der Hamas und des islamischen Staates. Die Muslimische Kriminalität ist hoch; Der Prozentsatz der Muslime, die wegen verschiedener Verbrechen ins Gefängnis gesteckt werden, ist deutlich höher als der Prozentsatz der Muslime in der Bevölkerung. Sechs Prozent der Bevölkerung des Landes sind Muslime; Etwa 20% aller Gefängnisinsassen sind Muslime. Nichts von all dem ist geheim. Der einzige, der über diese Probleme redet, ist Geert Wilders. Niederländische politische Führer und die meisten Journalisten ziehen es anscheinend vor, zu behaupten, dass Geert Wilders das Problem ist; Dass, wenn er nicht da wäre, diese Probleme nicht existieren würden. Im besten Fall sagen sie wolkige Worte, um Stärke zu zeigen; Im schlimmsten Fall kehren sie den Dingen den Rücken zu. (Anm.: Ganz wie in Deutschland) Ein großer Prozentsatz der niederländischen Bevölkerung hat Angst; Die ständige Dämonisierung Geert Wilders versucht offenbar, das Volk zu indoktrinieren, sich mit weniger zufrieden zu geben. Vor einem Jahr erklärte der neue muslimische Londoner Bürgermeister Sadiq Khan, dass "das Leben mit Terrorangriffen 'ein Teil des Lebens in einer Großstadt ist'." Es war nicht immer so. Rotterdams muslimischer Bürgermeister, Ahmed Abutaleb benutzte härtere Worte; Er sagte, dass Migranten "das Gesetz respektieren oder nach Hause gehen" müssten. (Anm.: Wie Sarrazin) Ende Januar veröffentlichte der amtierende Premierminister Mark Rutte eine ganzseitige Anzeige in mehreren Zeitungen, die Einwanderer warnten, "sich normal zu verhalten, oder weg zu sein"; Er hat das Wort "Islam" nicht benutzt. Am 11. März 2017, vier Tage vor den niederländischen Wahlen, beschloss Rutte, eine "starke Botschaft" auszusenden, um türkische Minister davon abzuhalten, in Rotterdam zu reden. Wähler, die darüber nachdachten, Geerd Wilders zu unterstützen, stimmten stattdessen für Ruttes Volkspartei für Freiheit und Demokratie (VVD); Er hat damit einen Last-Minute-Sieg gesichert. Wilders Partei kam auf den zweiten Platz. Die Partei für die Freiheit (PVV) gewann fünf Sitze dazu, hat aber nur 20 Sitze von 150. Ruttes VVD wird 33 Sitze haben. Die Labour Party, Ruttes Hauptverbündeter bis zum 15. März, brach zusammen und ist auf neun Sitze heruntergesaust, ihr schlechtestes Ergebnis jemals. Die Linke aber zieht sich nicht zurück: GroenLinks, eine Partei, die weitgehend aus ehemaligen Kommunisten und radikalen Umweltschützern besteht, gewann 14 Sitze, 10 mehr als zuvor. Die sozialistische Partei gewann 14 Sitze. Demokraten 66, eine "sozial-liberale", "progressive" und multikulturelle Partei, gewann 19 Sitze, fast so viel wie die Partei für die Freiheit. Eine muslimische Partei, Denk (niederländisch für "Denken", türkisch für "Gleichheit"), gewann drei Sitze. Die VNL, eine konservative Partei, die von zwei ehemaligen Mitgliedern der Partei für die Freiheit gegründet wurde, wurde so schwer geschlagen, dass sie überhaupt keinen Platz haben wird. Die nächste niederländische Regierung wird eine Koalition von vier, vielleicht fünf Parteien sein, und vermutlich mehr nach links tendieren als die früheren Regierungen. Sie wird sicherlich die Demokraten 66 einbinden und könnte auch die Groenlinks umfassen. (Anm.: Wie es in Deutschland im Sept. 2017 auch kommen wird) In Großbritannien, Belgien, Frankreich, Deutschland und Schweden wächst die Zahl der No-Go-Zonen rasant. Islamische Aufstände treten immer häufiger auf. Ethnische Banden werden gewalttätiger. Ethnische Säuberung transformiert Quartiere. Juden gehen nach Israel oder Nordamerika. Die muslimische Bevölkerung nimmt stark zu. Radikale Moscheen vermehren sich. Islamische Organisationen sind überall. Politiker, die es wagen, so zu reden wie Geert Wilders, werden so behandelt wie Geert Wilders: Sie werden verachtet, marginalisiert, vor Gericht gestellt Die Weltsicht in Westeuropa ist jetzt "hegemonial". Sie beruht auf der Vorstellung, dass die westliche Welt schuldig ist; Dass alle Kulturen gleich sind und dass die islamische Kultur "gleicher ist" als die westliche Kultur, weil der Islam vom Westen so lange unterdrückt wurde. Die Anhänger dieser Ansicht, dass der Westen schuldig ist, "vergessen", dass der Islam den Westen lange unterdrückt hat: Die muslimischen Armeen eroberten Persien, das christliche byzantinische Reich, Nordafrika und den Nahen Osten, Spanien, Griechenland, Ungarn, Serbien und den Balkan und praktisch ganz Osteuropa. Die muslimischen Armeen waren eine ständige Bedrohung, bis die marodierenden osmanischen Truppen im Jahre 1683 endlich vor den Toren Wiens geschlagen wurden. Diese europäische Vision beinhaltet auch die Vorstellung, dass alle Konflikte friedlich besiegelt werden können, dass Beschwichtigung fast immer eine Lösung ist und dass Europa keine Feinde hat. Sie steht auch auf dem Gedanken, dass eine erleuchtete Elite die Macht haben muss, denn wenn Adolf Hitler vor achtzig Jahren durch demokratische Mittel an die Macht kam, so bedeutet das, die Menschen frei über ihr Schicksal entscheiden zu lassen führe zu bösem Übel. Es scheint der Traum von einer utopischen Zukunft zu sein, in der Armut von Wohlfahrtssystemen überwunden und Gewalt durch Offenheit und Liebe besiegt wird. Es ist diese Weltanschauung, die vielleicht die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel dazu veranlasst hat, die Türen für mehr als eine Million unregistrierte muslimische Migranten zu öffnen, trotz einer Migranten-Kriminalitätswelle und einer wachsenden Zahl von Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffen. Der einzige Kandidat, der Angela Merkel bei den diesjährigen deutschen Wahlen schlagen kann, ist ein Sozialist, Martin Schulz, ein ehemaliger Präsident des Europäischen Parlaments. In Frankreich wird Marine Le Pen, die einzige Kandidatin, die vom Islam und der Einwanderung spricht, mit großer Wahrscheinlichkeit von Emmanuel Macron, einem ehemaligen Minister der Regierung von François Hollande, besiegt werden - ein Mann, der nirgendwo ein Übel sieht. Es ist diese Sicht der Welt, die auch die britische Premierministerin Theresa Mai dazu gebracht hat, zu sagen, dass der islamische Angriff am 22. März in Westminster "kein Akt des islamischen Terrorismus" war. Diese romantisierte, utopische Weltanschauung erklärt auch, warum in Europa Menschen wie Geert Wilders als die Inkarnation des Bösen gesehen werden, aber der radikale Islam als eine marginale Beeinträchtigung gilt, die keinen Bezug zur "Religion des Friedens" hat. Mittlerweile ist Wilders verurteilt, unter Personenschutz zu leben, als ob er im Gefängnis wäre, während diejenigen, die ihn schlachten wollen - und die Millionen von Menschen in Europa bedrohen - frei herumlaufen. Diese pubertäre Sichtweise steckt so tief in den Köpfen von Millionen von Europäern, dass viel schnelles erwachsen-werden erforderlich sein wird, um es zu beseitigen.“ Dr. Guy Millière, ein Professor an der Universität von Paris, ist Autor von 27 Büchern über Frankreich und Europa. Englischer Originaltext: Geert Wilders and the Suicide of Europe Übersetzung: Daniel Heiniger Quelle: https://de.gatestoneinstitute.org/10231/geert-wilders-suizid-europa

Donnerstag, 6. April 2017

Die EU: Wahnsinnig, Diktator-Regime oder erfüllungsgehile des zionistischen Soros und der NGO?

Es muss festgehalten werden, dass Asylrecht nur in unmittelbarer Nähe außerhalb der Gefahrenzone würdigungbedürftig ist. Alles andere ist eine nicht einklagbare humanitäre Hilfe. Aufgenommen kann auch nur der werden, der seine Herkunft einwandfrei nachweist. Das Asylverfahren ist ausschließlich im ersten sicheren Umland des Fluchtlandes durchzuführen. Wenn die EU dies berücksichtigt und einen Duldungsstatus anerkannt hat, kann man den "Schutzsuchenden" unterbringen. Die gesamten Kosten des Duldungsverfahren trägt die EU. Und wer keine Papiere vorweisen kann, wird per Sammeltransport in ausgedienten Fischerbooten am Kanthaken eines Schleppers bis an die Seegrenze des letzten Fluchtlandes verbracht. Zur Anlandung wird nur eine geringe Menge an Treibstoff in den Tank gelassen. Das ist Abschreckung pur und wird Wirkung zeigen. Dazu schreibt krone.at: "Umverteilung ist ein Ausdruck von Solidarität" Italien und Griechenland stünden aber nach wie vor unter Druck und bräuchten die zugesagte Entlastung. "Umverteilung ist ein Ausdruck von Solidarität und gerechter Aufteilung der Verantwortung. Dafür ist das aktive Mitwirken aller Mitgliedsstaaten erforderlich. Uns steht nur noch wenig Zeit zur Verfügung. Es wäre kein gutes Zeichen, wenn es uns gemeinsam nicht gelänge, alle derzeit in Italien und Griechenland in Betracht kommenden Personen bis September 2017 zu verteilen." Die aktuelle Lage in Österreich kann laut Juncker nicht als "plötzlicher Zustrom" von Drittstaatsangehörigen charakterisiert werden, der eine weitere Aussetzung aus den Ratsbeschlüssen rechtfertigen würde. Die EU- Kommission stehe laut Juncker für Gespräche bereit, "um zu erörtern, wie wir die österreichischen Behörden dabei unterstützen können, ihren rechtlichen Verpflichtungen schrittweise nachzukommen". Quelle: http://www.krone.at/oesterreich/juncker-mahnt-oesterreich-muesst-pflicht-erfuellen-fluechtlingsaufnahme-story-563177 Anmerkung von mir: Solidarität mit wem? Mit der in Rausch verfallenen Frau Merkel, die diesem Fass erst den Boden ausschlug?

Freitag, 23. September 2016

Eine vererbte Hasskultur des Islam

"Ich hasse Christen und Juden. Ich weiß nicht, warum. Ich habe keinen offensichtlichen Grund, sie zu hassen, aber ich höre immer meine Mutter schlecht über sie reden. Sie hasst sie auch, und das ist der Grund, warum ich sie hasse, schätze ich. Mom hat mir immer gesagt, dass Muslime Allahs Lieblingsvolk sind." — F., ein 15-jähriges tunesisches Mädchen. "Sie sagten, dass Nicht-Muslime zu sterben verdienen, wir sollten kein Mitleid haben mit ihnen. Sie werden sowieso in der Hölle schmoren." — M., ein 16-jähriger tunesischer Junge. Menschen, die nicht lesen, neigen dazu, Dinge zu fürchten, die sie nicht kennen, und diese Angst kann in Misstrauen, Aggression und Hass umschlagen. Diese Menschen müssen die Leere füllen, ihr Unbehagen wegmachen, weshalb sie sich dem Terrorismus zuwenden, um ein Ziel in ihrem Leben zu haben: die Verteidigung des Islam. Da die meisten Tunesier nicht lesen, sehen sie viel TV. "Nachdem ich 'Der Harem des Sultans' gesehen hatte, wollte ich eine des Sultans Konkubinen sein, im Zeitalter des Osmanischen Reiches leben, ich wollte so sein wie sie", sagte S., ein 14-jähriges tunesisches Mädchen. Ein Bericht des Pew Research Centers, veröffentlicht im Jahr 2013 mit dem Titel: "Die Welt der Muslime, Religion, Politik und Gesellschaft" erforschte Einstellungen und Meinungen von Muslimen auf der ganzen Welt in Bezug auf die Religion und ihre Auswirkungen auf Politik, Ethik und Wissenschaft. Eine Stichprobe von 1450 tunesischen Muslimen aus allen 24 Provinzen Tunesiens wurde zwischen November und Dezember 2011 befragt. Laut der Studie betrachten sich 50% der Tunesier als in einem Konflikt zwischen ihrer Religion und der modernen Welt lebend. Laut dem Bericht finden 32% der Tunesier, Scheidung sei unethisch - die höchste Rate in der arabischen und muslimischen Welt - im Vergleich zu 8% in Ägypten, 6% im Libanon und 3% in Jordanien. Obwohl 46% der Befragten sagten, dass Religion mit der modernen Welt kompatibel sei, zeigte die Studie, dass die tunesische Bevölkerung anfälliger ist, die individuelle Wahl zu befürworten - mit 89% dafür - den Niqab (Gesichtsschleier) zu tragen. Ganz ähnlich vertreten, auf der Grundlage des Berichts der Vereinten Nationen und der Forschung von der Quilliam-Stiftung im Jahr 2014, tunesische Terroristen die höchste Zahl (3800) von ausländischen Terroristen in Syrien und im Irak. Syrische Behörden bestätigten auch, dass die Zahl der tunesischen Terroristen mehr als 10.000 von insgesamt 48.000 Terroristen im syrischen Staatsgebiet umfasst. Was sind die Hauptgründe für Tunesiens hohe Rate des Terrorismus? Religionen im Allgemeinen sind zweischneidig: Sie tragen bei zur Lösung vieler sozialer Probleme und helfen bei der Schaffung von Sicherheit und Geborgenheit aufgrund der ethischen Gesetze, die sie verhängen. Es wird erwartet, dass die Mehrheit der Menschen keine Verbrechen begeht, weil sie Gott und seine Strafe fürchten. Religion kann auch psychologische Sicherheit und Stabilität für einige Menschen darstellen, die beruhigt werden müssen durch den Glauben, dass eine unbegrenzte Kraft der Güte über sie wacht. Auf der anderen Seite haben viele Menschen die Religion falsch interpretiert - manchmal bewusst, manchmal nicht - was oft zu Konflikten zwischen den verschiedenen Ethnien und Religionen führt, wie der Konflikt zwischen den Juden und den Muslimen. Religion ist also auch verwendet worden, um Gewalt, Hass und Kriege zu schüren - genauso wie ISIS, eine salafistische Dschihadistengruppe, die mehr und mehr Soldaten auf der ganzen Welt rekrutiert, es getan hat. Den Artikel weiterlesen bei https://de.gatestoneinstitute.org/9007/tunesien-hasskultur

Mittwoch, 14. September 2016

Sind wir Europäer Rassisten?

Wenn in Deutschland massenhaft „Flüchtlinge“ aufgenommen werden, werfen Weiße anderen Weißen Rassismus vor, weil diese „Flüchtlinge“ noch keine Wohnung und keine Arbeit bekommen haben. Wenn Moslems sich gegenseitig die Köpfe einschlagen und ein paar nach Deutschland kommen, um hier auf Kosten der Deutschen zu leben, sind die Deutschen Rassisten. Wenn Afrika überschüssige Menschenmassen produziert, die es nicht versorgen kann, sollen die rassistischen Europäer diese Menschenmassen gefälligst aufnehmen. Um zu sehen, was „Rasse“ bedeutet, betrachten wir einfach Rhodesien. Das war ein Land, in dem die Schwarzen ach so furchtbar unterdrückt worden sind. Die Schwarzen mußten auf den Farmen der Weißen arbeiten, und Rhodesien war die Kornkammer Afrikas, da die Landwirtschaft vielfältige Überschüsse produzierte. Heute heißt Südrhodesien Simbabwe. Ein Schwarzer namens Robert Mugabe übernahm dort die Macht. Er kam auf den genialen Gedanken, den weißen Farmern ihr Land wegzunehmen und es den Schwarzen zu übergeben. Hätten die Schwarzen einfach so weitergearbeitet wie zuvor, alles wäre in Ordnung gewesen. Stattdessen ließen sie die Farmen verfallen, im Land brachen Not und Mangel aus. Vermutlich wegen der weißen Rassisten, die, nachdem die schwarzen Landnehmer sie erschlagen hatten, nicht mehr auf ihren enteigneten Farmen arbeiten wollten. Im Internet finden Sie dafür Bilder der Villa dieses Herrn Mugabe, im Stil von Versailles. Am Ende des Kolonialzeitalters gab es in Afrika eine funktionierende Verwaltung, es gab Eisenbahnen und Infrastruktur. Als die bösen weißen Rassisten die Länder verlassen hatten, verfiel die Verwaltung und die Infrastruktur zerbröckelte. Geld war vorhanden, die weißen Rassisten haben es in Form von Entwicklungshilfe bezahlt. Dieses Geld hat die neue schwarze Oberschicht eingesteckt und sich schöne Villen gebaut, Häuser, wie sie früher die Weißen besessen hatten, nur ein bißchen prächtiger. In der Zentralafrikanischen Republik wurde ein gewisser Jean-Bédel Bokassa zum Machthaber, der sich schließlich zum Kaiser ausrufen ließ. Dieser Herr mußte überlange Jacketts tragen, weil sonst die ganzen Orden, die er sich verliehen hatte, nicht mehr draufgepaßt hätten. Obwohl, die Villen mit den goldenen Wasserhähnen war noch eine der besseren Optionen, mit Entwicklungshilfe umzugehen. Die richtig guten Afrikaner haben sich dafür Waffen gekauft, um auf andere richtig gute Afrikaner loszugehen. Diese Anderen waren schließlich ein anderes Volk, oder eben eine andere Rasse. Untereinander haben die Neger ihren Rassenhaß mit Gewalt ausgelebt. Und wenn es nicht möglich war, die „Anderen“ zu einer anderen Rasse zu erheben, half die Religion aus. Muslime töten nun mal Nichtmuslime, das gebietet der Koran. Und wenn die weißen Rassisten Waffen liefern, muß die Investition doch gewinnbringend ausgenutzt werden! Nachdem die Afrikaner ihre eigenen Länder ruiniert haben, drängen sie jetzt nach Europa. Allerdings nicht, um dort in untergeordneten Positionen zu arbeiten, denn das wäre ja rassistisch. Sie fordern Gleichberechtigung, allerdings nicht bei der Arbeit, sondern beim Wohlstand. Die bösen weißen Rassisten sollen für sie aufkommen, sollen das einfach hergeben, was sie und ihre Vorfahren sich erarbeitet haben. Da Wohlstand jedoch nur entsteht, wenn er fortlaufend durch Arbeit erhalten und vermehrt wird, läßt sich absehen, daß die bloßen Verschwender diesen Wohlstand nicht erhalten können. Betrachten wir das reichste, mächtigste und produktivste Land des 20. Jahrhunderts, die heute Verarmten Staaten von Amerika. Um 1950 waren die USA weltweit unangefochten und mit großem Abstand die Nummer Eins. Die USA waren damals ein weißes Land, mit einer weißen Mehrheitsbevölkerung. Und ja, es gab damals Rassenschranken, Toiletten für Nichtweiße, gesonderte Busplätze für Nichtweiße, den Ku Klux Klan und all die anderen Erscheinungen, die weiße Rassisten uns heute noch vorhalten. Die Herrschaft über die USA haben damals schon die vorwiegend jüdischen Bank- und Medienkonzerne ausgeübt. Im Kampf gegen den Rassismus wurde das umgesetzt, was ehrenwerte Judenfreunde und Zionisten für Deutschland und Europa vorgeschlagen haben: Die Ausdünnung der weißen Bevölkerung. Coudenhove-Kalergi wollte die eurasisch-negroide Mischrasse schaffen, Hooton das Land mit Kulturfremden überfluten, um die „Kriegergene“ wegzuzüchten. Die USA haben sich seit damals zurückentwickelt. Weiterlesen des Autors Michael Winkler: http://krisenfrei.de/rassismus/

Dienstag, 13. September 2016

Jetzt haben wir den Salat Frau Merkel

Wie oft habe ich dem unartigem Mädel schon gesagt, sie soll nur tun was sie kann, von allem anderen soll sie die Finger lassen. Und warum haben wir den Salat? Weil in Schleswig - Holstein heute in aller Früh die ersten gemutmaßten Terroristen festgenommen wurden. Haben wir nicht immer davor gewarnt, als wir die Bilder der Grenzstürmungen europäischer Länder im TV erleben durften? Wir und viele Zehntausende haben soetwas befürchtet und wurden als Pack und Dumpfbacken bezeichnet, sowie als Nazis abgestempelt. Für die Politik ist es schwer, erkennen zu müssen, dass das Wahlvolk im Recht war. Und dass wir derzeit weniger Flüchtlinge zu verzeichnen haben, ist keineswegs ein Verdienst der Frau Merkel und dem Türkeiabkommen, sondern ist ein Verdienst der Balkanländer, die rigoros ihre Grenzen geschlossen haben. Darum tun auch alle östlichen Länder gut daran, keine Flüchtlinge aufzunehmen, um so ein Desaster wie in Deutschland zu verhindern. Wir sind nicht mehr Herr im eigenen Land und beugen uns Organisationen und Parteien, deren Ziel einzig die Unterwanderung und Fremdbestimmung ist. Darum seid wachsam und äußert auch weiterhin eure Bedenken, geht weiterhin auf die Straße. Wir dürfen uns nicht den Mund verbieten lassen. Es reicht schon, dass der Bundesjustizminister Heiko Maas und nach Stasimanier ausspioniert und hinter Gitter bringen will.

Freitag, 9. September 2016

Wir schaffen das. Und was sie schon alles geschafft hat, die Frau Merkel.

Kaum ein Tag, kaum eine Stunde, in der nicht massive Kritik an der Politik, der Persönlichkeit und dem Verhalten unserer Bundeskanzlerin, Frau Dr. Angela Merkel geäußert wird. Dabei hat sie doch schon soviel geschafft, wie man lesen kann
Vielen Dank, Angela Merkel, dass Du mit Deiner unsinnigen Euro-Rettungspolitik die Zukunft unserer Nachkommen nachhaltig gefährdet hast und die private Altersversorgung vernichtet hast, dass Du mit Deiner Flüchtlingspolitik unser Land zu einem islamistischen Frontstaat gemacht hast, in dem illegale Einwanderer unsere Geschäfte plündern, unsere Kinder und Frauen sexuell belästigen können, ohne dafür von unserer Justiz entsprechend unseren Gesetzen zur Verantwortung gezogen zu werden oder gar abgeschoben werden, dass Du durch die von Dir angeheizte öffentliche Diffamierungskampagne gegen Andersdenkende unsere Gesellschaft tief gespalten hast, dass Du die Meinungsfreiheit in diesem Land endgültig beerdigst hast und diejenigen, die es noch wagen, eine abweichende Meinung zu äußern, von unserer nicht mehr unabhängigen Justiz strafverfolgen lässt, dass Du die politische Kultur und unsere Demokratie in den Staub getreten hast und unser Land zielstrebig in die Diktatur führst, dass Du den Ruf unseres Landes beschmutzt hast und wir bald isoliert in der internationalen Völkergemeinschaft dastehen werden. Die Frage, warum Du das uns und unserem Land angetan hast, mag der Leser für sich beantworten. Mir sei jedoch die Frage erlaubt, ob es aus Hass, Verblendung oder Inkompetenz, gepaart mit Dummheit und Arroganz geschehen ist, oder ob Du gar im Auftrag, von langer Hand vorbereitet, gehandelt hast.
Quelle: http://journalistenwatch.com/cms/danke-frau-merkel/

Donnerstag, 8. September 2016

Die Ambivalenz der Merkelschen Politik

Im Gespräch stellt Yvonne Owur ihre Sicht auf Flucht und Vertreibung vor. Die Autorin berichtet, dass Angela Merkels WIR SCHAFFEN DAS selbst in Kenya tagelang Nummer-Eins-Thema war: "Ich erlebte den Moment gemeinsam mit meiner Familie am Fernseher in meiner Heimatstadt Nairobi. Da flimmerten die Bilder von Merkel vor uns, und meine Mutter stand spontan auf und applaudierte – etwas, was sie sonst nie tun würde." Da will der Autor wissen, warum die kenyanische Regierung immer wieder droht Dadaab, das größte Flüchtlingslager der Welt, zu schließen?“ "Weil unsere Regierung gesehen hat, was für einen guten Deal Erdogan aushandeln konnte. Drei Milliarden! Darauf hofft sie jetzt auch, genauso wie in Libyen und vielen anderen Ländern. Nach dem Motto «Kostenlos passen wir nicht auf eure Flüchtlinge auf»." Hier zeigt sich die Ambivalenz der deutschen Politik. Der Autor Achim Engelberg schrieb dies auf https://www.piqd.de/migration/ich-liebe-das-grenzuberschreitende-dieser-kultur?ref=dailydigest&utm_campaign=viewpiq&utm_content=2016-09-08&utm_medium=email&utm_source=dailydigest und ist dort im Wortlaut nachzulesen.

Dienstag, 2. Februar 2016

Keine Stimme dem Bündnis 90/die Grünen bei den nächsten Wahlen

Die Autorin Birgit Stöger hat folgendes Verfasst: "Grünenchefin Simone Peter findet es »überhaupt kein Problem«, wenn Deutschland dieses Jahr eine weitere Million Immigranten aufnehmen würde. Genosse Volker Beck (Grüne) kritisiert Bundesarbeitsministerin Nahles dafür, integrationsunwilligen Immigranten die Sozialleistungen zu kürzen. Seine Forderung: Sprach- und Integrationskurse für alle! Natürlich haben Sie, Frau Peters, mit weiteren Millionen Immigranten kein Problem. Millionen Deutscher, die kaum noch von ihrem mageren Gehalt leben konnen, schon. Multikulti ihrer selten blöden Kollegin ist gescheitert und Dank Hartz4 verarmt die Malocherklasse immer mehr. Die GRÜNEN beherrschen eins perfekt und das ist die Bevormundung der Menschen in diesem Land. Machen Sie bitte weiter so, denn dann sind sie (die GRÜNEN) endgültig von der politischen Landkarte verschwunden. Hoffentlich auch andere politische Parteien, denn es geht auch ohne diese korrupten Vereine, die das Volk nur ausrauben. Wer GRÜN wählt, wird sich schwarz ärgern. Grün ist eine wunderschöne Farbe, aber eine widerwärtig, verlogene politische Partei, wie auch alle anderen politischen Parteien, die kein Mensch braucht. Sie lassen sich vor Sonnenblumen ablichten. Sie nennen sich Friedenspartei. Sie treten als glühende Verfechter von Umweltschutz und sozialer Gerechtigkeit auf. Und sie verurteilen Kindesmissbrauch, vor allem die vor einigen Jahren bekannt gewordenen Vorfälle in der katholischen Kirche. Doch wer hinter die Kulissen der Partei Bündnis 90/Die Grünen schaut, dem erst offenbart sich ihr wahres Gesicht – die hässliche Fratze einer Moralpartei ohne jede Moral. Wie glaubwürdig sind die grünen »Moralapostel« und »Wertevernichter« in Wirklichkeit? Bestsellerautor und Enthüllungsjournalist Michael Grandt beleuchtet die Hintergründe und legt schonungslos die Fakten offen. Wissen Sie wirklich alles … über die Vergangenheit grüner Parteimitglieder in Sachen Kindersex? über die Bestrebungen der Partei, Inzucht zu legitimieren? über die Kriegstreiberei der angeblichen Friedensaktivisten? über deren dunkle Machenschaften bei Terror und linkem Extremismus? über die schnelle Abkehr von grünen Idealen, wenn es ums schnöde Geld geht? Michael Grandt hat aber auch dem Führungspersonal der Grünen gehörig auf den Zahn gefühlt. Ein Blick auf die führenden Köpfe der Grünen offenbart die Schattenseiten der von sich so überzeugten Moralapostel: Scheinheilige, Salonbolschewisten, »Kinderlieber« und Terror-Sympathisanten. Die einstige und aktuelle Führungsriege der Grünen besteht aus erschreckend dubiosen Gestalten! Den gesamten Artikel lesen Sie hier: http://krisenfrei.de/gruene-abstossend-und-haesslich/

Montag, 25. Januar 2016

Wird der Springer-Konzern vom Saulus zum Paulus? Dieser Eindruck entsteht, wenn man sich die Artikel reinzieht, die ich gleich vorstellen will.Ich kann aus Zeitgründen bei 144 NL täglich nicht immer gleich darauf reagieren. Die Schlagzeilen aus dem Newsletter von gestern Abend 18:08 Uhr Eingang: "Schattenwirtschaft Mit Flüchtlingsansturm nimmt Schwarzarbeit zu Mit Flüchtlingsansturm nimmt Schwarzarbeit zu Arbeitsmarktexperten schätzen: Rund 400.000 Asylbewerber haben Anreiz, sich einen nicht angemeldeten Job zu suchen. Ihnen geht es nicht nur um das Geld – sondern auch um Beschäftigung per se. Ökonomische Folgen Warum Flüchtlinge eine Last für die Wirtschaft sind Warum Flüchtlinge eine Last für die Wirtschaft sind Ja, ein Staat muss Menschen aus humanitärer Verantwortung aufnehmen. Aber aus ökonomischer Sicht gibt es keine Argumente für offene Grenzen: Deutschland droht über die Hilfe die Zukunft zu verspielen. Flüchtlingskrise Deutschland kann Grenze zu Österreich sofort dicht machen Auch Deutschland kann seine Grenze zu Österreich sofort dicht machen. Fragt sich nur, wie lange sich das durchhalten lässt. Denn wenn es hart auf hart kommt, müssten wohl sogar Wasserwerfer anrücken." Da fragt sich jetzt der geschätzte Leser, ob damit GRILLO, SINN und Befürworter der ungehemmten Einreisewelle das Wasser abgegraben werden soll, um damit MERKEL zu stärken um die INVASION einzudämmen?

Samstag, 23. Januar 2016

Wovon träumen Merkel und Juncker Nachts?

Zu DM-Zeiten war es noch normal, dass ein Elternteil eine fünfköpfige Familie ernähren konnte. Der technologische Fortschritt führte zudem zu allgemeiner Produktivitätssteigerung, die im Verein mit der demographischen Abwärtskurve eigentlich nach dem Prinzip von Angebot und Nachfrage die in den 80er-Jahren in Aussicht gestellten Lohnsteigerungen (oder Arbeitszeitreduzierung) hätten bewirken müssen, ebenso eine Entspannung auf dem Wohnungsmarkt. All dies blieb in Deutschland aus. Stattdessen sorgte die neue Religion der Globalisierung für Lohndumping im Interesse der Letzteigner und Finanzkapitalisten und ihrer Wortführer, wie etwa Herrn Junker, die nun trickreich rufen: „Haltet den Dieb!“, weil sie die Agenda gefährdet sehen, vom Bargeldverbot bis zum räuberischen Direktzugriff auf die Konten der Bürger. Hierfür wurde die ´europäische Integration´ bewußt räumlich überdehnt, insbesondere die Eurozone. Griechenland hat sich seinen Beitritt bilanzbetrügerisch mit Hilfe von Goldman-Sachs erschlichen. Die osteuropäischen Staaten sollen letztlich aus geostrategischen Gründen in EU und NATO gelockt werden (´Mit Speck fängt man Mäuse´). Dennoch beruht Deutschlands ´Exportweltmeisterschaft´ immer weniger auf Exporten in die Eurozone. Die starre Einheitswährung im Verein mit Binnenmarkt und deutschem Lohndumping haben die EU-Südländer verarmen lassen. Sie erhalten Ware auf Pump nach dem Bierdeckelprinzip (´Target-II´). Auch hierfür sollen deutsche „Bürger“ im Notleidensfall haften (Bisherige Haftungssumme nach Prof. Sinn: Schlappe 700 Milliarden). Die Misere der Südstaaten, insbesondere deren extrem hohe Jugendarbeitslosigkeit, spricht für sich. In Italien befinden sich die Aktienmärkte im freien Fall. Was gibt es da noch zu Grabe zu tragen, Herr Junker? Ihr EU-Oligarchen habt Euch die Taschen vollgestopft, könnt aber nicht liefern. Unsere Großeltern und Eltern haben Deutschland nach dem Krieg mit wesentlich geringerer Bevölkerungsdichte zum Blühen gebracht. Nun aber droht die Bevölkerungspyramide zu kippen. Immer weniger Erwerbstätige müssen für die Altersvorsorge von immer mehr (und aufgrund des medizinischen Fortschritts immer länger lebenden) alten Menschen sorgen, was den Generationenvertrag gefährdet. Lohnnebenkosten und Steuern sind daher nur schwer zu senken. Die ´dritte Säule´ – steuerlich begünstigte private Altersvorsorge – hat auch schon hausgemachte Risse. Gerade sie setzt ausreichendes Bruttoeinkommen voraus, das aber dem Lohndumping zum Opfer fällt. Auch sonst gibt es wenig Willkommenskultur für die alteingesessene Bevölkerung: Flankierend wurde die Eigenheimzulage gestrichen, Kindergeld nur unmerklich erhöht, das Betreuungsgeld angefeindet und vom Bundesverfassungsgericht erst einmal gekippt. Dem „Eigenanteil“ bei rezeptpflichtigen Medikamenten folgte flugs die Herausnahme der gebräuchlichsten Medikamente aus dem Leistungskatalog gesetzlicher Krankenkassen – wozu aber dient eine „Krankenversicherung“? Von kostenlosem Kita- und Schulessen, Straßenbahn und Schwimmbad können kinderreiche Familien bislang nur träumen, sofern sie nicht Flüchtlingsstatus besitzen. Außerdem macht die Zinspolitik der heimlichen EU-Wirtschaftsregierung EZB mit ihrer stillen Enteignung der Sparer einer profitablen Altersvorsorge den Garaus. Nutznießer von Riester & Co. waren rückblickend im Wesentlichen vertragsanbahnende Finanzdienstleister, Banken und ´vielversprechende´ Politiker. Schon mit der Arbeitnehmerfreizügigkeit des osterweiterten EU-Binnenmarktes hatte man für Fortsetzung von Lohndumping und Ausbeutung der Deutschen gesorgt. Aber selbst das reichte den habgierigen multinationalen Konzernen nicht: Jetzt wird die ganze dritte Welt eingeladen, deutschen Familien Konkurrenz auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt zu machen – oder bei der kostenlosen Essenausgabe städtischer ´Tafeln´. Erwartungsgemäß lockt dies – wie Motten das Licht – auch massenhaft Integrationsunwillige an, die weder politisch verfolgt waren, noch in sonstiger Gefahr für Leib und Leben schwebten (außer mutwillig selbst herbeigeführter auf dem Weg nach Europa), sondern – durchaus verständlich – in Goldgräberstimmung im Westen nach einem besseren Leben suchen. Von Schläfern mit Dschihad-Mission und Kindern, die auf dem Bahnhof schon mit der typischen Kopfabschneider-Geste in die Kamera grinsen, mal ganz zu schweigen. Man darf bei allem berechtigten Einhacken auf die Kanzlerin nicht vergessen, dass es gerade Herr Junker war, der vor dem EU-Parlament die „Neuansiedlung“ von Millionen Drittstaatlern in Europa forderte. Ihm sekundierend jammern große Unternehmen auf hohem Niveau, weil sie auf Akademikerstellen nicht mehr aus hunderten Bewerbungen a´ la carte auswählen können und ihre ausbeuterische ´Praktika´-Strategie, die viel Akademikernachwuchs ins Ausland abwandern ließ, dadurch an Grenzen stößt. Auch kleinere Unternehmen oder Krankenhäuser-GmbHs stimmen in den Willkommens-Chor ein, indem sie sich dem öffentlich-rechtlichen Propaganda-Funk bei dessen Inszenierungen ´hilfreich´ zeigen: „Wir finden ja niemanden“, wenn wir nicht auf Kriegsdienstdeserteure aus Eritrea zurückgreifen können. Das kann im Einzelfall ´mal so sein, liegt aber im Wesentlichen am Lohndumping, das zu geringen Spannen zwischen eigenverantwortlicher Tatkraft und arbeitsfreiem Hartz-IV-Einkommen führt. Schwindender Gemeinsinn und Schwarzarbeit tun ihr Übriges. Und nicht zuletzt das Wahlverhalten führt zu einer Spirale nach unten: Durch links-liberale Utopie-Politik Verarmte wählen erst recht links, solange sie – wie Drogensüchtige – weiterhin auf den irrationalen und demokratiefeindlichen Holzweg von der Auflösung der Nationalstaaten hereinfallen. Griechenland und Italien währen durchaus in der Lage gewesen, die EU-Außengrenzen zu schützen, sogar aus eigener Kraft. Jedoch durften sie nicht – aus ideologischen Gründen: Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat Italien schon früh verboten, in Seenot geratene Lampedusa-Flüchtlinge zurück zur Lybischen Grenze zu verbringen. Schon hier waren die Würfel gefallen. Pro-Asyl beklagt die böse „Festung Europa“, obwohl diese Geschäftsgrundlage für das ´Schengen´-Abkommen und unkontrollierte Binnengrenzen war – jedenfalls hatte man das den Europäern vorgegaukelt. Dabei fehlte der EU von Anfang an der prinzipielle politische Wille, ihre Außengrenzen wirksam vor unkontrollierter Massenzuwanderung zu schützen. Art 78 III EU-Vertrag weist als eines der „Ziele“ der EU aus, jedem Drittstaatler des gesamten Globus eine individuelle Prüfung eines möglicherweise bestehenden Rechts auf Asyl oder „subsidiärem Schutz“ im Rahmen eines geordneten Verfahrens zu gewährleisten – die Dublin-Verordnungen erklären insoweit das jeweilige Erstbetretensland für zuständig. Das hätte aber ab einer bestimmten kritischen Masse des voraussehbaren Andrangs – der sogar durch Regimechange-Politik, NATO-Kriege, UN-finanzierte NGOs und transatlantischen Stiftungen forciert wurde – nur dann funktionieren können, wenn man aus ´Frontex´ kein Schleuserprojekt gemacht, sondern frühzeitig für wirksamen Grenzschutz durch Sicherheitskräfte gesorgt hätte, mit hohen Zäunen und Erlaubnis zum – selbstredend verhältnismäßigen, aber eben auch hinreichenden – Einsatz von Waffen für den Fall von Grenzstürmungen. Das ist die bittere Wahrheit jenseits verlogener Humanitätsduselei der sich bereichernden elitären Profiteure. Quelle und weiterlesen:

Sonntag, 17. Januar 2016

Frau Merkel, lernen Sie über die Gebärfähigkeit der Asylanten

Das Thema der Geburtenkontrolle sollte jetzt keineswegs außer Acht gelassen werden. Die Angst der Deutschen, durch die überbordende Fruchtbarkeit anderer Kulturen über kurz oder lang von diesem Planeten geschubst zu werden, wäre damit auch vom Tisch. Ansonsten liegen die Vorzüge ganz klar auf der Hand. Eine Frau kann von vier Männern innerhalb einer Gebär-Saison auch nur ein Kind gebären, den Sonderfall der Mehrlingsgeburten klammern wir hier aus. Die bisher gelebte Praxis, dass ein Mann sich während einer Geburtensaison von bis vier Frauen vier Kinder oder mehr gebären lässt, wirkte also auch der befürchteten Überpopulation auf diesem Planeten massiv entgegen. Allein aus dem letztgenannten Grund muss dieses Modell unbedingt diskutiert und ernsthaft erwogen werden. Natürlich bleibt der Aspekt einer kulturellen Angleichung nicht außen vor. Wir werden kulturelle Mischformen nicht nur erleben sondern leben müssen. Wenn beispielsweise heute die Erregung über die Verschleierung von Frauen in der Öffentlichkeit noch ein Thema ist, lässt sich in dem zuvor geschilderten Kontext ein wunderbarer Kompromiss herausarbeiten. Zu Werbezwecken dürfen dann die Frauen in der Öffentlichkeit mehr oder minder halbnackt spazieren gehen (zum Zweck der Anwerbung weiterer vitaler Hirsche). In den heimischen vier Wänden hingegen, zur Reduzierung der Übergriffigkeiten und Drosselung der Triebe ihrer vielen Männer, sollte die Pflicht zur Vollverschleierung bestehen. Diese Vorgehensweise entbehrt natürlich nicht der Logik, denn in der Öffentlichkeit sind die Männer aufgrund ihrer Ehre gezwungen sich zurückhalten und später in den heimischen vier Wänden werden sie einem Stoffsack gegenüber schon nicht zudringlich werden. Damit sollte die Frau es dann endgültig selbst in der Hand haben, welchen ihrer Hirsche sie ranlässt oder auch nicht. Mehr zu diesem Thema lese Sie: http://qpress.de/2016/01/17/gruene-traeume-polygamie-nur-noch-fuer-frauen/

Kann die Integration der Muslime gelingen?

Integration gelingt immer, wenn keine Muslime beteiligt sind. Aber um nicht zu verallgemeinern: Als die ersten Muslimen als Gastarbeiter nach Deutschland kamen, sprach keiner von deren Kultureinbringung. Algerier, Tunesier, Türken arbeiteten fleißig und schickten ihr erspartes heim und bauten sich ein Haus. Durch die Sozis, den Gewerkschaften und der evangelischen Kirche (ich bin selbst getauft und gläubiger Real-Christ) wurde erst ermöglicht, dass sie sich Interessenverbände bilden konnten. Der Bau von Moscheen war die Folge.Und damit begann unser Untergang des Abendlandes. Die nahöstlichen Länder schoben nach und nach ihre Versager zu uns ab. Ist das nicht fein? Eine kulturelle Bereicherung sieht anders aus.

Samstag, 16. Januar 2016

Schäuble, Juncker und Konsorten drehen im Hamsterrad

Da wird doch von Schäuble und Juncker glatt wider besseren Wissens (warum, erkläre ich zum Schluss) behauptet, dass die EU vor einem möglichen Kollaps des Schengen-Raums steht , sollten innerhalb der EU wieder Grenzkontrollen eingeführt werden. Die EU hat schon mit einem Ende des Euro gedroht, wenn Kontrollen wieder etabliert würden. "Ohne Schengen, ohne die Freizügigkeit der Arbeitnehmer, ohne Reisefreiheit, von der alle Europäer profitieren können, macht der Euro keinen Sinn" Diese Aussage ist die größte Lüge der EU - Politik und deren Vasallen, um EU - Mitgliedsländer in die Knie zu zwingen, sich dem Merkelschen Diktat unterzuordnen. Denn erinnern wir uns: Italien verweigert einen Beitrag für die Türkei, damit die angeblich die Flüchtenden an der Weiterreise hindern. Da weigern sich östliche EU - Mitgliedstaaten, die von Merkel Herbeigerufenen würdig unterzubringen. Um die Grenzen des Schengenraumes nach Vertrag zu schützen, erdreisten die sich sogar, Zäune zu bauen. Ja dürfen die denn das, ohne die Caesarin zu fragen? Eine Frechheit in Merkels Augen, die immernoch nicht verstanden hat, dass sie kein Imperator ist. Da erdreisten sich die skandinavischen Länder, ihre Grenzen zu sichern, weil Frau Merkel ohne Mandat eigenmächtig gegen Schengen verstieß. Eine Frechheit von denen (in Merkels Augen). Na bitte schön, schließlich will ich als Staatsoberhaupt wissen, wer mein Land "bereichert". Der Imperatorin, oder sagen wir besser der Zarin der EU (oder Großdeutschland?) bieten inzwischen autarke Nationen innerhalb der EU die Stirn. Für mich war es sehr erfrischend, als die polnische Präsidentin Klartext sprach und sich weigerte, für Merkels Fehler einzustehen. Dies wurde sogar im "Scharzer Kanal" ARD gesendet. das ZDF traute sich nicht. Ungarn, Tschechien, Slowenien, Kroatien, Slowakei, Italien verweigern sich und selbst Frankreich ist am Grummeln. Soviel Gegenwind ist die Zarin nicht gewohnt. Da musste sie ihre "besten" Rennpferde Schäuble und Juncker in den Ring werfen. Und gerade die verzapfen die größte Lügengeschichte, wie oben beschrieben. Und nun der Grund, weswegen die getätigten Aussagen grundlegend falsch sind: Zu Zeiten der EWG und der Nachfolgerin EG habe ich in der Saison im europäischem Raum gearbeitet. Papierkram gab es kaum. Außer mit der Schweiz. Zudem werden, sollte es Binnen - Grenzüberwachung wieder geben, LkW´s nur auf unerwünschte Eindringlinge überprüft, bei Personenwagen wird es nur Stichkontrollen geben. Ihr seht also, dass die Grenzüberwachung nichts mit wirtschaftlichen Beziehungen zu tun hat. Deswegen werden keine Zölle erhoben. Und arbeiten kann man trotzdem überall in der EU. Wenn Juncker jetzt, wie gestern in den Nachrichten, kolportiert, dass die Arbeitslosenzahl enorm ansteigen wird, frage ich mich, welche und bei wem er es meint. Also WELCHE? Die ungelernten Flüchtlinge? Und wessen? Die, die die BRD per Invasion besetzt haben. Lasst solche Lügen nicht durchgehen und begehrt auf. Aber nicht gegen die Flüchtlinge in deren Lagern, sondern vor dem Reichstag in Berlin und Der EU - Zentrale in Brüssel. Aber zieht euch schusssichere Westen an. Wenn 10 Mio. Menschen protestieren, wird zurückgeschossen. Denkt an den Maidan. Da war der Westen auch nicht zimperlich.

Mittwoch, 13. Januar 2016

Neuwahlen wegen Sylvester?

Der Autor Gert Flegelskamp hat bei Krisenfrei einen schmunzelnden Artikel mit Gedanken zum Rücktritt des Bundeskanzlers Frau Merkel verfasst, der mich zu folgender Antwort inspirierte. Den Artikel lesen sie hier Werter Herr Flegelskamp, während Sie jetzt schlafen, wo ich diesen Text schreibe, werden Sie keine Albträume bekommen. Einen Gabriel als BK ist wohl das größte Fiasko für die BRD. Die Sozis haben ja die Gabe, ihre besten Leute zu vergraueln. So wird Peer Steinbrück weiterhin viel Geld mit seinen hervorragend besuchten Vorlesungen verdienen. Der nächst geeigneteste Kandidat ist F.-W. Steinmeier. Sonst haben die keinen, sieht man von Herrn Lauterbach ab. Aber den als Kanzler? Der Rest sind Schaumschläger. Und die CDU? Na ja, die Frau aus dem dunkelsten Teil Ostdeutschland hat ja die fähigsten Köpfe weggebissen. Ansonsten scharrt sie nur einen Haufen grobschlächtiger Männer um sich (Flintenuschi lassen wir mal außen vor). Dann lieber Neuwahlen mit neuen Köpfen, neuen Parteien und neuen Ideen. Zur Sylvesterknallerei bin ich ganz bei Ihnen. Früher als Bauernbua groß geworden, schätzte ich die klare Landluft, die es in Städten (gerade zu Sylvester) nicht gab und gibt. Ich feiere auch daheim, weil ich glücklicherweise in Talrandlage über der Stadt wohne. Bei uns in der Umgebung wird wenig geknallt. Ich kann zu Sylvester also die Fenster offen lassen, weil die Luft klar ist, weil der Wind meist aus Südwest kommt. Die Rauchschwaden der Knallkörper wabern über der Stadt und ziehen gen Nordost ab. Eigentlich sollte es jeden Sylvestertag ab 18 Uhr bis um 5 in der Früh regnen, damit der Dampf nicht abzieht. Geknallt wird dann auch weniger und die Luft bleibt bei denen reiner. Ich weiß, ich bin egoistisch, gehe über Leichen und wäre dafür der geeignete Kandidat als BK. Man darf zu früher Stunde ja noch träumen dürfen. Viele Grüße an Sie.