Sonntag, 24. März 2013

Berechnung : Rot-grünes Steuerkonzept wird teuer für die Mitte - Nachrichten Wirtschaft - DIE WELT

Berechnung : Rot-grünes Steuerkonzept wird teuer für die Mitte - Nachrichten Wirtschaft - DIE WELT

Tja, hat Jemand geglaubt, die Reichen lassen sich was nehmen? Alle holen sie es sich vom Verbraucher zurück!

Der Zwielichtige - News Ausland: Europa - bazonline.ch

Der Zwielichtige - News Ausland: Europa - bazonline.ch
Zitat: "Während des Niedergangs der Sowjetunion verdiente er mit Autoverkäufen seine ersten Millionen. Später erzielte er immer grössere Gewinne mit Unternehmensbeteiligungen." Zitatende. JETZT WISSEN WIR AUCH: Nicht "heut gestohlen, morgen in Polen, sondern in Russland.

Samstag, 23. März 2013

Renate Künast : "Wir Grünen wissen, wie soziale Gerechtigkeit geht" - Nachrichten Politik - Deutschland - DIE WELT

Renate Künast : "Wir Grünen wissen, wie soziale Gerechtigkeit geht" - Nachrichten Politik - Deutschland - DIE WELT

Wenn Breitmaulfrösche das Quaken anfangen, ist der Storch nicht mehr weit, weil er BMF so gerne frisst. den einzigen Sinn für arme Menschen haben die Grünen nur, wie sie sie noch ärmer machen können und noch mehr umerziehen können.

Vom Staatsbankrott bedrohter Inselstaat: Zyperns Parlament stimmt Solidaritätsfonds zu#commentsForm-2337351#commentsForm-2337351#commentsForm-2337351

Vom Staatsbankrott bedrohter Inselstaat: Zyperns Parlament stimmt Solidaritätsfonds zu#commentsForm-2337351#commentsForm-2337351#commentsForm-2337351
Zypern benötigt keine Hilfe und Kredite! Der Inselstaat muss nur alle Konten ab 50 Tsd. Euro Guthaben ausländischer und inländischer Anleger um 50% abschöpfen, wenn die Kontoinhaber nicht nachweisen können, dass es sich nicht um Schwarzgeld oder Geldwäsche handelt. Schon hat die Regierung rund 50 Mrd. Euro im Sack.

Donnerstag, 28. Februar 2013

Analyse: Erfolgsmodell Demokratie in der Krise#commentsForm-2275572#commentsForm-2275572#commentsForm-2275572

Analyse: Erfolgsmodell Demokratie in der Krise#commentsForm-2275572#commentsForm-2275572#commentsForm-2275572
Demokratie? Wovon träumt der Autor dieser Story? Die nationalen Politiker und deren Pendants in Brüssel sind schon so abgehoben und selbstherrlich, dass sie jegliches Gespür für Volksnähe verloren haben und von ihrem hohen Thron nur noch dirigieren statt zu regieren. Was derzeit in Europa abgeht, erinnert an die Vorstufe zur französischen Revolution. Aus diesem Grund fürchten die "Erlauchten" auch Wahlen und die Abstimmung zur EU-Zugehörigkeit wie der Teufel das Weihwasser.

Dienstag, 26. Februar 2013

Menschliche Intelligenz nimmt ab, erklärt Genetiker der Universität Stanford - Kopp Online

Menschliche Intelligenz nimmt ab, erklärt Genetiker der Universität Stanford - Kopp Online
Ist es ein Wunder?: Gebührenfrei studieren, kein "Sitzenbleiben" mehr, Zusammenführung von Schulsystemen, Turbo-Abitur, kein einheitliches Schulsystem in Deutschland, überfüllte Klassen, resignierte Lehrkörper.

Sonntag, 24. Februar 2013

Ökonomen schütteln den Kopf: Bei der SPD ist Steuererhöhung Programm#commentsForm-2266638

Ökonomen schütteln den Kopf: Bei der SPD ist Steuererhöhung Programm#commentsForm-2266638
Es gibt ein "Schonvermögen"! Was ich nicht verstehe ist, dass hier soviele gegen die Pläne sind, obwohl sie garnicht betroffen sind - oder sind die Gegner, die hier posten, alle Verdiener von über 68.000 Euro/Jahr? Und wo steht, dass Betriebsgelände, Wohnsilos und kleine Eigenheime durch die Grundstückssteuer mehr belastet werden? Hier sind Villen und sonstige Prunkbauten gemeint. Und wer sich sowas privat leisten kann, kann auch höhere Abgaben zahlen. Und wer 1.000.000/Jahr verdient, kann auch höhere Steuern zahlen. Und nicht zu vergessen: Wer viel Geld verdient, hat auch viele Ausgaben und damit verbunden Abschreibungsmöglichkeiten. Damit relativiert sich die zu zahlende Steuerschuld wieder von selbst. Und ob ein Gewerbetreibender, dem monatlich 5.000 Euro bleiben, stärker belastet wird, ist zu bezweifeln. Somit ist dieser ganze Artikel nur Panikmache und Wahlhilfe der Autorin!

Donnerstag, 14. Februar 2013

Vor dem Bund-Länder-Umweltministertreffen : Remmel sieht wenig Einigungschancen im Ökostrom-Streit#commentsForm-2242775

Vor dem Bund-Länder-Umweltministertreffen : Remmel sieht wenig Einigungschancen im Ökostrom-Streit#commentsForm-2242775
Energie und Wasser sind Allgemeingut!
Egal, wie die Einigung ausschaut, zahlen müssen wir Bürger:
1.: Energieaufwendiger Betrieb DB und andere Verkehrsbetriebe würden es auf den Fahrpreis umlegen.
Hier sind Bund und Land/Gemeinde gefordert, weniger Gesellschafterdividende zu verlangen (DB jährlich 600 Mio. Euro, die aber dann für Strukturmaßnahmen fehlen).
2.: Energieaufwendige Betriebe der Mobilitäts- und Lebensmittelbranche und touristische Unternehmen wie Freizeitparks oder Hotelanlagen.
Sie bieten Millionen von Arbeitsplätzen und leben von zahlbaren Preisen für die "Inanspruchnehmer".
Auch exportorientierte Unternehmen hätten durch mangelnde Wettbewerbsfähigkeit das Nachsehen.
Im Umkehrschluss trifft es uns Verbraucher, in erster Linie Schulkinder und Rentner, dann die Erwerbstätigen (de oft zu Hungerlöhnen arbeiten müssen).
Hier muss ein gesetzlicher Rahmen vorgegeben werden, dass die Energielieferanten den Arbeitspreis von Strom von 6 Cent Netto je kWh nicht überschreiten dürfen, dass der Bund die EEG-Zulage, den KWK-Zuschlag, die Offshore-Haftungsumlage und die Stromsteuer wieder abschafft.
Aber das wird die gierig Regierung nicht schaffen! Wetten?
Denn wieso sollen wir den Energieerzeugern und den Stromlieferanten deren Besitzstand wahren und uns gleichzeitig von den Vorgenannten und der Regierung abzocken lassen?

Samstag, 9. Februar 2013

Die lange Nacht des Sparens - News Ausland: Europa - bazonline.ch

Die lange Nacht des Sparens - News Ausland: Europa - bazonline.ch
Dieser Marathon verstieß gegen die Menschenwürde und ist ein diktatorischer Akt und darf damit nicht in Kraft treten. Grund: Hier wurden Staatslenker eingepfercht und nicht eher befreit, bis der, der das stärkste Nervenkostüm hat, den anderen seinen Willen aufzwang. Es gab keine Möglichkeit, volksdienliche Beschlüsse bei klarem Verstand zu fassen.

Dienstag, 5. Februar 2013

Berliner Republik: Die große Angst der populären Politiker

Berliner Republik: Die große Angst der populären Politiker
Die große Angst der populären Politiker
Was nutzen Inhalte, wenn die Parteien sie nach der Wahl nicht umsetzen? Da kann der Politiker noch so beliebt sein- Umsetzungsvermögen muss er haben, eine gewisse Beinfreiheit. Gefährlich ist es, wenn Parteien nur noch von Interessentenverbänden gesteuert werden. Und Politiker sollten in erster Linie nur zum Wohle der eigenen Nation und deren Bürger arbeiten. Ist dann noch was zu verteilen, geben wir auch gerne. Nicht umsonst ist der deutsche Bürger Spenden-Weltmeister.