Mittwoch, 19. März 2014

Krim-Anschluss verursacht hohe Kosten | Nachrichten.at

Krim-Anschluss verursacht hohe Kosten | Nachrichten.at





Das Erdöl der Krim, dies wollte sich die USA unter den Nagel
reißen, um sich so besser auf dem europäischen Markt positionieren zu können
und lange Transportwege vermieden werden. Aus diesem Grund waren die Amis auch
an dem politischen Umsturz der Ukraine involviert. Zudem hat Putin die
westliche Wirtschaft ausgekontert, als der Rubel auf ein historisches Tief
stürzte. Statt jetzt, wie es die Fed mit dem Dollar machte, den Rubel zu
stützen, hat er in sausen lassen und den richtigen Zeitpunkt abgewartet, um die
Aktienanteile westlicher Energieinvestoren aufzukaufen. Zu einem Spottpreis
sind über 90% der Anteile wieder in russischen Besitz gekommen und sichern so
Russland zu, dass die Steuern aus Gewinnen wieder im Land bleiben. Hätte sich
der Westen bei der Ukraine nicht so weit aus dem Fenster gelehnt und ersteinmal
abgewartet, bis eine legitime Regierung gewählt wurde, um so einen
rechtsverbindlichen Vertragspartner zu haben, wäre einiges nicht so aus dem
Ruder gelaufen. Aber so hat man sich mit Umstürzlern, Faschisten und korrupten
Politikern ins Bett gelegt. Zuvor schon hat man in den letzten 20 Jahren
Vertrauen seitens des Westens verspielt, als die NATO den Russen immer mehr
einengte und der Ami seine Abwehrraketen in Tschetschenien und Polen gen
Russland installierte. Und die nächste Provokation läuft schon, weil der Ami um
Russland herum seine Kampfjets mit atomaren Sprengköpfen stationiert. Die
ersten Sprengköpfe sind gestern in Deutschland angekommen und sollen in der
Ukraine stationiert werden. Welches Land ließe sich solche Provokationen
gefallen?

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