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Mittwoch, 23. Februar 2022

Russland vs. Ukraine, EU und den USA

 Teile der ukrainischen Regierung gehören einer „Mördergruppe“ an. Oder hat schon jemand die zahlreichen Toten vergessen? Diese Toten waren Russen und wurden nach den Maydan-Protesten von Bürgern mit faschistischem Gedankengut und ihren ebenso gesinnten Nachbarn aus Polen sogar teilweise lebendig verbrannt – siehe dazu auch Odessa.

Das Geschreie der ukrainischen Regierung nach Waffenlieferung ist scheinheilig, weil das Land selbst großer Waffenhersteller ist.

Scheinheilig ist auch die Empörung maßgeblicher Länder der EU und der USA nach den Maßnahmen Russlands. Die Ukraine ist bei vielen Ländern hoch verschuldet. Jetzt haben alle um ihr Geld Angst. Aber auch amerikanische und europäische Firmenverflechtungen mit der Ukraine tragen zur „Entrüstung“ des Westens bei. Also immer ruhig mit den Schlachtrössern. Auf der „Gewinnerseite“ werden die Bolschewisten stehen, zu denen ich auch die Bündnisgrünen zähle. Aber wie lange reicht ihr Siegeszug – nur bis zur nächsten Bundestagswahl? Wir werden sehen.

Dieser Beitrag von mir ist zuerst erschienen bei:

https://de.euronews.com/2022/02/23/baerbock-greift-putin-an-dann-hat-mangelogen?utm_source=newsletter&utm_medium=de&utm_content=baerbock-greift-putin-an-dann-hat-mangelogen&_ope=eyJndWlkIjoiMTJiOTNhNGY3MzQ4YzJkMmE1OWI5NmQ5NDgyZDUxZTIifQ%3D%3D#vuukle-comments-1849820

Sonntag, 20. Februar 2022


 Es ist gut, andere Nachrichtenportale zu lesen/hören. So vermeldet NTV und EURO NEWS, dass alle Geld aus Deutschland fordern. Wer hat darüber zu bestimmen? Auch dass Stoltenberg am Rande der MSC sagte, dass die NATO ihre Mitarbeiter in der Ukraine aufrufe, die Ukraine zu verlassen. Nun frage ich mich, was NATO-Mitarbeiter in der Ukraine machen? Was machen europäische und amerikanische Bürger in der Ukraine? Und zu den Sanktionen: Die Grünen, allen voran Annalena Baerbock können ja gern frieren, wenn kein Gas mehr aus Russland kommt. Ich bin nicht bereit dazu. Und warum lacht Putin über die Sanktionen? USA bezieht sein fast sein gesamtes Öl aus Russland, nachdem Venezuela ausgefallen ist. Zudem stehen die USA vor einer großen Inflation, Staatskrise und Wahlen. Warum zittern westliche Länder vor einem Sieg Russlands gegen die Ukraine? die EU-Verwaltung, Deutschland, USA und andere Länder haben Milliarden an Barmitteln als Kredit an die Ukraine vergeben. Wo ist das Geld? Wandern wird es im Falle eines russischen Sieges nach Russland und die Kreditgeber werden ihr Geld nie zurückbekommen. Und die russischen Gas- und Ölvorkommen? die wandern nach Indien und China. Der Markt ist zigmal größer als der europäische Markt. Zudem hilft Russland den beiden Nationen beim Bau von modernen Kernkraftwerken. Und hat vielleicht schon jemand daran gedacht, dass Russland uns den Spiegel vorhält? Das Gefühl bedroht zu sein, wie Russland durch die Umzingelung durch die NATO? Nachdenken.

Siehe auch: https://docs.google.com/document/d/e/2PACX-1vRqpVBwcXtC6Z5vKBsarZxntGJYi9eSj5l3PDbyISbDz493X9EqPVAdE5nl7I1FNj-RriZeiXJ96IBY/pub  

Mittwoch, 3. Februar 2021

NAWALNY UND DIE WESTLICHE POLITIK

 Verabschieden wir uns von dem Gedanken, #Nawalny wäre ein Freiheitskämpfer - er ist ein absoluter Machtmensch, ein Renegat. Er verspricht sich von seinen Aktionen einen Krieg zwischen Russland und der westlichen Welt. Natürlich ist Russland kein demokratischer Staat nach westlichen Wünschen, dass dort aber nach russischen Verhältnissen Demokratie herrscht, beweist die Tatsache, dass demonstriert werden darf und Reisefreiheit besteht. Erschreckend ist aber die Tatsache, dass westliche Medien und Politiker sich von Nawalny haben einspannen lassen - na ja, es geht ja schließlich gegen Russland, an dessen Bodenschätze man gerne ran will. Und nun zum Urteil gegen Nawalny: Er wurde angeklagt, Geld aus seinem Wahlfonds veruntreut zu haben. Das ist #Betrug. Und da zeigt sich doch die russische Demokratie: Er wurde zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Weil er früher schon gegen Bewährungsauflagen verstieß, musste er 8 Monate absitzen und kam gegen weitere Auflagen wieder frei. Die Strafe von 3 Jahren und 6 Monate wurden jetzt zum Vollzug gemeldet und unter Anrechnung der bereits abgesessenen 8 Monate vollzogen. Was jetzt die letzten Tage durch die #Medien geisterte, war lediglich eine ganz normale Verhandlung des Bewährungsgericht. Dass er gegen den Bewährungswiderruf Einspruch einlegen kann, spricht auch für eine gewisse Demokratie. Und wegen seiner "Vergiftung": Wenn Putin oder der FSB Nawalny vergiften wolle, täten sie es auch und keiner würde es bemerken. Nawalny hat sich den Zorn von Oligarchen und leitende Führer der Oblaste zugezogen, denen er Korruption nachweisen wollte. Bis auf Behauptungen ist er aber Beweise schuldig geblieben. Übrigens können die Russen doch froh sein, dass Putin noch das Land lenkt. Sollte er jemals abdanken, kommt wieder das Militär an die Macht. Glauben die jetzigen Gegner Putins, dann noch demonstrieren zu dürfen?

Montag, 28. Mai 2018

Dem @HeikoMaas, der Frau #Merkel und dem neuen Präsidenten Frankreichs, Herrn Macron zur Kenntnisnahme, wenn sie mal wieder mit Herrn #Putin über die Krim reden und dabei die Massenmorde der Unterstützer der jetzigen Regierung der Ukraine ins Abseits stellen. Auch für das Geschichtsverständnis des Claus #Kleber vom @ZDF und der gesamten #Springerpresse muss es an der Zeit sein, die Erkenntnisse dem Bürger Deutschlands in einer Sondersendung zu offenbaren.
Passend dazu empfehle ich das nachstehende Video:

Donnerstag, 22. März 2018

Steuert die USA - Administration auf eine Rebellion zu? Und was hat Merkel damit zu tun?

Auf dem Treffen der EU-Staatschefs in Brüssel tönte Bundeskanzler Frau Merkel heute noch, dass sie die These Mays' wegen dem Giftgasanschlag voll unterstütze und die Erkenntnis, dass Russland den Anschlag verübt habe, teile.
In anderen Artikel habe ich schon darauf hingewiesen, dass Merkel auch aus dem Steuersäckl Gelder veruntreut hat und Hillary Clinton im Wahlkampf unterstützte, indem sie das „veruntreute“ Geld der Clinton-Stiftung überwies.
Nun bekomme ich heute Abend neue Erkenntnisse über das ganze Lügengebäude Englands und den USA, was ich niemanden vorenthalten möchte:

Washingtons grundlose Anhebung der Spannungen mit Russland, die wir seit vielen Jahren erleben, ist so leichtsinnig und unverantwortlich, dass wir eine gewisse Erleichterung von der Depression des Ganzen brauchen.
Von Paul Craig Roberts – Vielleicht greife ich nach Strohhalmen, aber hier sind einige hoffnungsvolle Entwicklungen:
Michael Goodwin, der leitende politische Kolumnist der New York Post und ehemaliger Bürochef der New York Times, hat die New York Times und die Washington Post für die Zerstörung journalistischer Standards in den Vereinigten Staaten verantwortlich gemacht.
  • James Kallstrom, ein stellvertretender Direktor des FBI, erzählte Fox News, dass hochrangige Leute in der gesamten US-Regierung einen Plan koordinierten, um Hillary Clinton dabei zu helfen, eine Anklage zu vermeiden:
Ich denke, dass wir reichlich über Tatsachen verfügen, die uns während der letzten eineinhalb Jahre aufgedeckt wurden, dass hochrangige Leute in der Regierung, nicht nur im FBI, hochrangige Leute einen Plan hatten, um eine Anklage gegen Hillary Clinton abzuwenden.
Ich denke, es geht bis ganz nach oben. Und es geht um diese ganze [Russiagate]-Strategie – sie hätten gewonnen, niemand hätte irgendetwas von diesem Zeug gewusst, und sie haben gerade die Geheimdienstgemeinschaft entfesselt. Sieh dir die Enthüllungen an. Davon haben wir noch nichts gehört. Sieh dir an, wie sie die Rechte all dieser amerikanischen Bürger verletzt haben.“
Kallstrom nennt weitere Namen.
Senator Rand Paul schwört, die Ernennungen von Mike Pompeo und Gina Haspel zum Außenminister / Direktorin der CIA zu blockieren.
Es ist möglich, dass die Entlassung des stellvertretenden FBI-Direktors McCabe die von der CIA, dem FBI, dem Justiz- und Außenministerium, Hillary Clinton und dem Democratic National Commite betriebene Verschwörung für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht hat, um Hillarys Verbrechen zu vertuschen und Donald Trump fälschlicherweise der Verschwörung mit dem russischen Präsidenten Putin zum Diebstahl der US-Präsidentschaftswahlen zu beschuldigen. Wenn Trump nicht kneift, ist es möglich, Brennan, Comey, McCabe, Hillary und viele andere wegen ihres ungeheuerlichen und tollkühnen Angriffs auf amerikanische Demokratie und Rechtsstaatlichkeit ins Gefängnis zu stecken.
Diese Verfolgungen würden die Macht des geheimen Staatssicherheitsstaates brechen und es Trump ermöglichen, zu seinem Wahlversprechen zurückzukehren, die Beziehungen zu Russland zu normalisieren. Wenn diese Beziehungen nicht normalisiert werden, wird Krieg das Ergebnis sein. Aber zumindest gibt es jetzt eine Chance.
Der britische Botschafter Craig Murray hat die Täuschung der äußerst korrupten britischen Regierung in ihrer falschen Behauptung, dass die russische Regierung ein Nervengift benutzt hat, um zwei Menschen auf einer Bank in England zu vergiften, erfolgreich aufgedeckt. Die Wissenschaftler der britischen Regierung haben weitaus mehr Integrität als die britische Regierung und haben sich entschieden geweigert, die Behauptung der Regierung über den Nervenwirkstoff zu bestätigen. Dies zwang die May-Regierung, die Formulierung „eines von Russland entwickelten Typs“ zu verwenden.
Botschafter Murray fährt fort mit der Feststellung, dass es keine Beweise dafür gibt, dass Russland jemals ein solches Nervengift entwickelt hat und dass die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) kein solches Mittel gefunden hat, als sie die Vernichtung russischer Chemiewaffen überwachte und verifizierte. Botschafter Murray berichtet, dass die einzige bekannte Synthese dessen, was „Novichok“ genannt wird, im Jahr 2016 durch den Iran in Zusammenarbeit mit der Organisation für das Verbot chemischer Waffen erfolgte, um zu testen, ob Formeln, die vor vielen Jahren in einem Buch veröffentlicht wurden, tatsächlich einen solchen Wirkstoff produzieren können.
Botschafter Murray entlarvt die völlig korrupten Sudelmedien, die die westlichen Medien ausmachen, weil sie die korrupte britische Regierung nie ein einziges Mal nach deren Ausweichphrase gefragt haben – „von einem Typus, der von Russland entwickelt wurde“ – und nach ihren Bemühungen, ihn mit Verleumdung und Beleidigungen zum Schweigen zu bringen.
So wichtig Botschafter Murrays sachlich unbestrittene Befunde auch sind, der Hauptpunkt ist, dass kein Labor über irgendeinen Befund berichtet hat, dass ein solches Nervengift bei Skirpal und seiner Tochter verwendet wurde. Wir wissen nicht einmal, ob ein Angriff auf Skirpal stattgefunden hat. Die korrupte britische Regierung hat keine Beweise für einen Angriff und keine Beweise für ein Nervengift geliefert.
Was ist der wahre Grund für die völlig offenkundigen, unverhohlenen Lügen der britischen Regierung?
Was ist der wahre Grund für das völlige Versagen der Medien, ein angebliches Ereignis zu untersuchen und zu berichten?
Wieviel mehr Beweise braucht die Welt, dass die westlichen Medien nichts anderes sind als eine Sammlung von Lügnern ohne jegliche Integrität, die als Propagandaministerium für nicht deklarierte Regierungsagenden dienen? Die Skripal-Affäre ist der letzte Nagel im Sarg der westlichen Medien.
Quelle: paulcraigroberts.org – Übersetzung: Klaus Madersbacher

Montag, 19. März 2018

Die Wahlen in Russland sind gelaufen und westliche Politiker haben Schaum vorm Maul



Glückwunsch Herr Putin

von über 77% Wählerzustimmung träumen westliche Politiker.

Jetzt sind also die #Wahlen in #Russland gelaufen und alle haben wegen der Verhältnisse in Russland gegeifert, dass Putin sich nicht an demokratische Verhaltensweisen anpasst und seine Wahlen zu beeinflussen versucht, indem er bei jeder Gelegenheit zur Wahl aufrief und auch Teile der Bevölkerung zur Wahl bedrängt wurden. Vergessen sollen alle westlichen Bürger nicht, dass Wählen Bürgerpflicht ist. Der Oppositionelle #Nawalny, der zum Wahlboykott aufrief, kann froh sein, dass Jelzin oder Chruschtschow nicht mehr im Amt sind – Nawalny wäre schnell im nördlichen Sibirien gelandet.

Und ob der westlichen Kritik an Putin fällt mir dazu ein: „Was erlauben sich eigentlich "demokratisch geführte" Länder und AI sich in innere Angelegenheiten Russlands einzumischen? Was man anprangern kann, ist, dass es in Russland nicht diese Verbrechen durch Flüchtlinge gibt und dass Russland nicht mehr wirtschaftlich auf den Westen angewiesen ist.


Russland sieht wohin zuviel "Demokratie" des Westens führt und will nicht solche Zustände wie in Wien, Ruhrgebiet in Deutschland oder vielen Stadtviertel fast aller größeren Städte in England (https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2018/sex-gang-missbraucht-kinder-im-englischen-telford/ ) oder gar den USA.“

Wegen Nawalny siehe dazu auch die Kritik vor der Wahl im Kurier

Donnerstag, 8. Februar 2018

McCabe, FISA-MEMO, FBI, CIA, Kriegstreiber, US-Wahlen und Russlands Unschuld

Die Veröffentlichung des Memos des Ausschusses des Repräsentantenhauses für Geheimdienste über den Missbrauch des FISA-Prozesses durch das FBI hat einen Feuersturm bei den Parteien ausgelöst. Von Ron Paul – Die Demokraten warnten uns vorher, dass die Deklassifizierung des Memos das Ende der Welt sein würde, wie wir sie kennen. Es war unvernünftig, Amerikanern zu erlauben, dieses klassifizierte (geheime) Material zu sehen, sagten sie. Agenten vor Ort könnten geschädigt werden, Quellen und Methoden würden kompromittiert, behaupteten sie. Republikaner, die das Memo gesehen hatten, behaupteten, dass es weitaus schlimmer als Watergate sei. Sie sagten, dass Massenentlassungen sofort nach der Veröffentlichung beginnen würden. Sie sagten, dass die Kriminalität der US-Regierungsstellen, die durch das Memo entlarvt werden, die Amerikaner schockieren würde. Dann wurde es veröffentlicht und die Welt endete nicht. FBI-Agenten wurden bisher nicht gefeuert. Das Betrachten von „klassifiziertem“ Material erschreckte uns nicht, sondern es zeigte deutlich, dass uns Informationen vorenthalten werden, indem man behauptete, sie seien „klassifiziert“. Am Ende haben sich beide Seiten geirrt. Hier ist, was das Memo uns wirklich zeigt: Erstens zeigt das Memo, dass es einen „tiefen Staat“ gibt, der nicht will, dass Dinge wie Wahlen seine Existenz bedrohen. Die wiederholten Versprechungen des Kandidaten Trump, mit Russland auszukommen und die NATO so viele Jahre nach dem Ende des Kalten Krieges neu zu bewerten, bedrohten ein Washington, das davon abhängt, Feinde zu erschaffen, um die Angst aufrecht zu erhalten, die nötig ist, um einen jährlichen Militärhaushalt von einer Billion Dollar zu rechtfertigen. Stellen Sie sich vor, der Kandidat Trump hätte seine Wahlversprechen gehalten, als er Präsident wurde. Ohne die „Russland-Bedrohung“ und ohne die „China-Bedrohung“ und ohne die Notwendigkeit, Milliarden in die NATO zu werfen, hätten wir mehr als ein Vierteljahrhundert nach dem Ende des Kalten Krieges tatsächlich eine „Friedensdividende“ ernten können. Das hätte den kriegsfördernden militärisch-industriellen Komplex und sein Netzwerk von Pro-Kriegs-„Denkfabriken“ ausgehungert, die das Gebiet des Washingtoner Regierungsviertels bevölkern. Zweitens zeigt uns das Memo, dass weder Republikaner noch Demokraten sich wirklich um den Missbrauch der Überwachung kümmern, wenn durchschnittliche Amerikaner die Opfer sind. Es ist klar, dass der FISA-Missbrauch, der im Memo beschrieben wird, Republikanern wie dem Vorsitzenden des House Intelligence Committee Devin Nunes bekannt war, bevor das Memo tatsächlich veröffentlicht wurde. Es war wahrscheinlich auch bei den Demokraten in diesem Haus bekannt. Aber beide Parteien unterdrückten diesen Beweis für den Missbrauch des FISA-Prozesses durch das FBI, bis nach dem FISA-Änderungsgesetz eine erneute Genehmigung erteilt werden konnte. Sie wollten nicht, dass die Amerikaner wissen, wie korrupt das Überwachungssystem wirklich ist und dass die USA viel zu sehr wie Ostdeutschland geworden sind. Das könnte mehr Amerikaner veranlassen, ihre Repräsentanten anzurufen und zu verlangen, dass die Änderung des Gesetzes über die FISA-Massenüberwachung abgeblasen wird. Ironischerweise war der Ausschussvorsitzende Nunes der größte Cheerleader für die Verlängerung der FISA-Änderungen, obwohl er wusste, wie schrecklich der FISA-Prozess missbraucht wurde! Schließlich benutzten Falken auf beiden Seiten des Ganges im Kongress „Russia-Gate“ als Vorwand, um bei durchschnittlichen Amerikanern Feindseligkeit gegenüber Russland aufzubauen. Sie wussten aus den geheimen Informationen, dass es keine Grundlage für ihre Behauptungen gab, dass die Trump Administration mit der Unterstützung Moskaus ins Amt gebracht wurde, aber sie spielten mit, weil es ihrem wirklichen Ziel diente, die USA auf Kriegsfuß zu halten und den sogenannten Soßenzug in Gang zu halten. Aber keine Sorge: Die Neokonservativen in beiden Parteien werden bald eine andere Ausrede finden, um uns in Angst und Schrecken zu versetzen und bereit zu machen, eine Billion Dollar im Jahr für Militärausgaben hinauszuschmeißen und mit unseren Argumenten und dem neuen „Kalten Krieg“ mit Russland weiterzumachen. Seien Sie mittlerweile skeptisch gegenüber beiden Parteien. Mit wenigen Ausnahmen schützen diese nicht die Freiheit, sondern fördern ihr Gegenteil. Quelle: original.antiwar.com – Übersetzung: Klaus Madersbacher Autor ist Ron Paul https://heintirol.wordpress.com/2018/02/07/ron-paul-fisa-papiere-fbi-und-die-russische-unschuld/

Freitag, 4. August 2017

US-Kongressabgeordnete laufen im Hamsterrad und laut Eilmeldung nimmt die Europäische Union daran teil

„Die EU ist eine Kreation der USA. EU plus NATO sind der verlängerte Arm der USA. Grundidee ist die Schwächung der europäischen Staaten durch Souveränitätsverlust und der Aufbau eines Vorfeldes gegen Osten. Das hat sich schon in den ersten Jahren nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gezeigt. Die Vereinigten Staaten übten massiven Druck aus, um die europäische Integration durchzusetzen. Staatschefs wurden über den Tisch gezogen, die Öffentlichkeit manipuliert. Die USA sollten schließlich als einziges souveränes Land übrigbleiben, das die Welt beherrscht. So stellten sich die USA über die gesetzliche und internationale Gemeinschaft. Souveränität ist ein Begriff aus längst versunkener Vergangenheit, eine überholte barocke Arabeske der Politik. Das Ziel war schon damals klar: Nur die Vereinigten Staaten haben Anspruch auf Souveränität. Folge in der Gegenwart: Die USA boykottieren den Internationalen Strafgerichtshof, führen ohne UN-Mandat Angriffskriege, scheren sich nicht um internationale Vereinbarungen (Kyoto-Protokoll).” (Wolfgang Hingst) Augenblicklich ist Venezuela an der Reihe, indem die USA erklärte, dass sie die Wahlen zur Verfassungsgebenden Versammlung nicht anerkennt (Quelle https://deutsch.rt.com/amerika/55189-venezuela-manipulierter-wahlgang-und-doppelmoral-des-westens/ ). Dass die USA selbst völlig kaputt ist, davon lenkt Trump mit markigen Sprüchen und tollen Manövern ab. Selbst seine Regierungsmannschaft ist bloß ein chaotischer Sauhaufen voller lächerlicher, aber gefährlicher Dilettanten, welche weder Gespür noch Realitätssinn haben. Die Medien tun ihr eigenes Scherflein dazu. Während die neuen Waffensysteme der USA hochgelobt und gepriesen werden, schürt man bei den russischen Aufmärschen und Präsentationen die Angst. Obwohl die USA in den letzten Jahrzehnten permanent Staaten überfallen, die Souveränität untergraben und offen Krieg geführt hat. Während Russland friedlich blieb. Auch wirtschaftlich gesehen, wird immer offensichtlicher, dass die USA in ihrem Schuldensumpf und ihrer Finanzkorruption versinkt, während Russland seine Wirtschaft aufbaut, sich zunehmend selbst versorgen kann und damit unabhängiger wird und die Staatsschulden auf ein Minimum reduziert hat ... während sie in den USA geradezu explodieren! Jetzt hat das ewig ungeeinte Europa die große Chance, sich von seinem Vormund und Anschaffer zu lösen und neue politische, wie wirtschaftliche Wege zu gehen. Die USA ist im Zerfall, es ist nur mehr eine Frage der Zeit, bis das amerikanische Finanzsystem und damit der US Dollar implodieren. Löst sich Europa nicht rechtzeitig, fährt es mitsamt dem suspekten US Präsident und seinem Land geradewegs in die Hölle! Quelle: http://schnittpunkt2012.blogspot.de/ Und soeben erreichte mich die Nachricht, dass die Europäische Union am Freitag Sanktionen gegen den stellvertretenden Energieminister Russlands, Andrei Tscheresow, den Departementschef derselben Behörde, Jewgeni Grabtschak, und den Direktor der Aktiengesellschaft "Technopromexport", Sergei Topor-Gilka, sowie russische Partner des Konzerns Siemens verhängt haben. TOLL Quelle der Eilnachricht https://deutsch.rt.com/newsticker/55195-eu-verhangt-sanktionen-gegen-russische-partner-von-siemens/

Freitag, 21. Oktober 2016

Die Scheinheiligkeit und Falschheit in Person: Merkel und Holland als Scharfrichter redeten mit Putin - und der lachte sich eins

Putin am 20.10. zu Gast in Berlin. Oder soll ich sagen: Zum "Rapport vor dem Standgericht Deutschland/Frankreich“? Als Kronzeuge war der Präsident der Ukraine geladen – dem Herrn Assad konnte man leider nicht habhaft werden. Schon im Vorfeld warteten die Mainstream – Medien mit Forderungen gegen über Herrn Putin auf und Politiker gaben ihre geistigen Ergüsse zum Besten. Ich brauchte also nur noch auf die schlussendliche Pressekonferenz warten. Und dann erschien sie, sichtlich zerknirscht und wie eine beleidigte Diva im Gefolge von Poroschenko und Hollande – sie, Frau Merkel. Letztendlich musste sie dann eingestehen, dass sie im Falle der Krim und der Ost-Ukraine keinen Erfolg zu verzeichnen hatte. Dafür trumpfte sie aber wegen Syrien auf, versteigerte sich in unrealistische Strafmaßnahmen, sollte der Angeklagte nicht nach ihrer Pfeife tanzen. Das tat er, der Herr Putin, aber nicht. Aus reinem Kalkül verlängerte er nur den Waffenfrieden in Aleppo bis heute, dem 21.10.2016. Das Kalkül schaut so aus: Heute Vormittag passierte ein russischer Flottenverband den Ärmelkanal mit Ziel Mittelmeer. Ab der Biscaya kann der Flottenverband dem bereits vor Syrien eingetroffene Flugzeugträger Schutz bieten. Nun warte ich auf den Tag, an dem die USA und die Vereinigten Arabischen Emirate sowie die gesamte arabische Halbinsel wegen dem Jemen - Konflikt sanktioniert werden. Auch Israel muss wegen seiner Siedlungspolitik entsprechend abgestraft werden. Ebenso muss die Türkei sanktioniert werden, weil sie die Feuerpause in Syrien ausnutzte und kurdische Stellungen bombardierte. Es gab 200 Opfer- Wo sind da die Bemühungen der EU und insbesondere der Frau Merkel? Siehe aber auch die Rolle der UNO in diesem Konflikt: https://www.youtube.com/watch?v=aKvIf_ghUls . Warum berichtet die westliche Presse darüber nicht? Klare Worte von Alfred Marder ab 2:56. Welche Rolle auch insbesondere ZDF und ARD spielen, sieht man in diesem Video: https://www.youtube.com/watch?v=a6-N8m5oXHw . Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass es ins Deutsche übersetzte Material der UNO ist. Schlussendlich bleibt als Fazit: Was für eine verlogene Politikermischpoke hockt da in Berlin? An Scheinheiligkeit ist sie nicht zu überbieten.

Samstag, 15. Oktober 2016

Dies sollte den Europäern einen kräftigen Anstoß zum Nachdenken geben, ob sie wirklich Washington bis zum bitteren Ende ins Massengrab folgen wollen!

Russen haben den Amis ihr schönes Szenario kaputtgemacht… Russland plant Basen in Vietnam und Kuba und hat außerdem in Syrien eine eigene Flugverbotszone eingerichtet und lässt israelische, Amis und Briten-Instrukteure durch Herrn Mistura abholen … (wieso? Haben die in Aleppo keine Laternen?). Die Russen haben also nicht nur gewarnt, sie haben den Amis auch ganz offen ihr schönes Szenario kaputtgemacht. Im „The National Interest“ hat ein gewisser Dave vor drei Tagen „seine Sichtweise“ dargelegt (oder die frühere Pentagon-Planung?), also wie die Cowboys (auf deutsch Kuhhirten) sich den „leichten“ Einsatz (sog. Flugverbotszone) vorstellen: zuerst kommen die „unsichtbaren“ F-22 und machen die russische Luftabwehr S-400 und „Panzir-S1“ platt und auch mit den SU-30, SU-34 und SU-35 werden sie recht schnell fertig (was für ein Träumer!). Der Rest Russen und die syrische Regierungsarmee, die dann keine Luftabwehr mehr haben, sind eine „schnelle“ Sache für die F-15, F-16 und F/A-18-Jäger, welche mit ihren Raketen alles für den Einsatz der schweren B-52 und B-2 vorbereiten, die dann gefahrlos alles in Grund und Boden bomben können, was den Kuhhirten nicht passt. So etwas Ähnliches hatten die Russen aber vorausgesehen und haben blitzschnell die modernisierten S-300WM und S-300B4 nach Syrien gebracht – das sind jene verbesserten Luftabwehrsysteme, welche auch radartechnisch „kleine“ Ziele wie die F-22 Raptor und sogar Kampf-Drohnen (UAVs) sichten und abschießen können. „Pech gehabt“ nennt man so etwas wohl … und so blieb dem guten Dave nichts weiter übrig, als den Vorsitzenden der Vereinigten der US-Generalstäbe Marinegeneral Joseph Dunford zu zitieren, der plötzlich zu Besonnenheit aufrief … denn nicht zuletzt die demonstrierten Fähigkeiten der Kalibr-Raketen mit ihrer hohen Ziel-Präzision und die ebenfalls gezeigten hochpräzisen X-101-Langstrecken – Raketen, die aus einigen 1000 km Entfernung von den russischen Überschall-Bombern TU-160 oder den uralten TU-95 „abgesetzt“ werden können, haben sehr „unvorhersehbare Folgen“ einer militärischen Verschärfung deutlich werden lassen … von den TU-22M3 ganz zu schweigen. Prompt verkündete NATO-Sprecher Stolzenberg, dass man im Irak und Syrien keine Bodentruppen einsetzen werde – sie haben mit ihren 14 000 Hanseln in Afghanistan genug zu tun. (Anmerkung von mir: Darum auch plötzlich die Kehrtwende des neuen NATO – Befehlshaber, die Lage gegen Russland nicht zu verschärfen. Darauf ruderte NATO-SPRECHER Stoltenberg gestern verbal zurück.) Russland warnt die USA in scharfen Worten vor Angriff auf Syrien (Anmerkung von mir: Dazu passt auch, dass deutsche Flieger plötzlich Schrauben „locker“ haben und nicht einsatzbereit sind) Das russische Verteidigungsministerium teilt mit, dass jeder Angriff auf die syrische Armee durch die US-geführte Allianz als Bedrohung für die russischen Soldaten in Syrien betrachtet und entsprechend militärisch beantwortet werde. Nach einer Mitteilung des russischen Außenministeriums wird jeder Angriff auf die syrische Armee (SAA) als ein direkter Angriff auf russische Truppen eingestuft, berichtet Slon.ru. Jeder unidentifizierte Gefährder zu Luft – aber auch zu Boden – werde künftig abgeschossen werden. Die Luftabwehrsysteme seien alle aktiv… Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums General Konashenkov warnte die amerikanisch-geführte Koalition, Luftschläge gegen syrische Armee-Stellungen durchzuführen… Putin könnte – je nach Umfang und Stärke eines US-Angriffs – einen Schlag in EUROPA gegen eine US-Basis führen wie etwa Ramstein oder Camp Bondsteel. Dieses Szenario würde den Amerikanern mit aller Deutlichkeit klar machen, dass Russland sich nicht länger an der Nase rumführen lässt. Quelle: Einar Schlereth – Die Alpenschau bedankt sich! Bildmaterial unter http://alpenschau.com/2016/10/15/russen-haben-den-amis-ihr-schoenes-szenario-kaputtgemacht/

Dienstag, 20. September 2016

Das Morden der USA geht weiter

Waffenruhe in Syrien und der Ukraine zeigt, wer wirklich für das Morden verantwortlich ist September 19, 2016 Von Peter Haisenko Es sollte nachdenklich machen, wenn eine Waffenruhe in Syrien nur dann zustande kommt, wenn sich Russland und die USA einigen. Dasselbe gilt, wenn in der Ostukraine die Waffen schweigen, nachdem der deutsche und der französische Außenminister ein ernstes Wort mit Kiew sprachen. Wer hat also die Macht, Kampfhandlungen zu befördern oder einzustellen und warum? Was jahrelang verbissen geleugnet wurde, wird mittlerweile mit einem geradezu perversen Stolz zugegeben: Die USA haben Söldner ausgebildet, bewaffnet und nach Syrien eingeschleust. Sie sprechen von „ihren“ Kämpfern und dass diese unter anderem zur Al Nusra gehören, wird nicht bestritten, obwohl auch Washington Al Nusra zu El Kaida gehörig einordnet. Letztere wiederum war nach 9/11 der erklärte Erzfeind der USA und einer der vorgeschobenen Gründe für den völkerrechtswidrigen Überfall auf Afghanistan und den Irak. Lange haben sich die USA geweigert, Informationen an Moskau zu geben, welche „Rebellen“ in Syrien von Washington als „gemäßigt“ geführt werden und deshalb nicht angegriffen werden sollen. So musste Russland auf Bitten der syrischen Regierung eben alles bombardieren, was gegen die rechtmäßige Regierung die Waffen erhoben hat. Dies geschah derart effizient, dass die Pläne Washingtons – Assad muss weg – Makulatur wurden. Diverse Anstrengungen für einen Frieden in Syrien, die unter anderem mehrmals in Genf stattfanden, sind gescheitert, weil niemand da war, der für die unübersichtliche Anzahl verschiedener Anti-Assad-Gruppen hätte sprechen können oder wollen. Unter dem Druck der Erfolge Russlands in Syrien, die darauf hinauslaufen, dass die US-gestützten Terroristen aufgerieben werden und Gefangene über ihre Verbindungen zur CIA aussagen könnten, haben sich die USA schließlich bereit erklärt, unter der Führung Moskaus einem Waffenstillstand zuzustimmen. Die Regierung Assad saß nicht mit am Verhandlungstisch und das ist eben der entlarvende Knackpunkt. Es kommt nur darauf an, die USA zur Ordnung zu rufen, und schon ist Waffenruhe möglich. Solange sich Washington im Vorteil sieht, sich in der Position des Stärkeren wähnt, gibt man dort keinen Zentimeter nach. Die Behauptung, man müsse Stärke gegenüber Moskau zeigen, um Verhandlungserfolge zu erzielen, ist die übliche Verdrehung der Wahrheit. Washington ist es, dem gegenüber Stärke demonstriert werden muss, damit eine verhaltene Kompromissbereitschaft erreicht werden kann: siehe Vietnam und jetzt eben Syrien. Betrachtet man die Kriege der USA in den letzten sieben Jahrzehnten, dann haben sie nur Kriege geführt gegen Staaten, die ihnen waffentechnisch gnadenlos unterlegen waren. Alle diese Kriege waren und sind völkerrechtswidrig und wurden meist mit Lügen vom Zaun gebrochen. Gerade jetzt haben die USA zugegeben, dass sie mindestens 300 Soldaten auf syrischem Territorium operieren lassen. Es spielt keine Rolle, ob diese als „Berater“ oder aktive Kämpfer vor Ort sind. Es ist in jedem Fall nicht mit dem Völkerrecht vereinbar. Dasselbe gilt für die Ukraine, wo auch nicht mehr geleugnet werden kann, dass amerikanische Soldaten im Land eine aktive Rolle spielen. Wo unsere Regierung keinerlei Notiz nimmt vom völkerrechtswidrigen Verhalten der USA, geschweige denn einen Protest formulieren würde, steht sie im Verein mit dem gesamten Westen. Da sind die Terroristen der FSA in Syrien, der angeblich „gemäßigten“, aber bewaffneten und schießwütigen Opposition, einen Schritt weiter. Sie haben erkannt, dass sich niemand auf Versprechen Washingtons verlassen kann und US-Soldaten aufgefordert, „ihre Gebiete“ zu verlassen, weil sie sie ansonsten als „ungläubige Kreuzritter schlachten“ wollten. Die ehemaligen Vasallen und Söldner der USA wechseln ihre Allianzen nun genauso flink, wie sie es von ihrem Hegemon gelernt haben. Schon mal auch direkt zum IS – mit allen Waffen, die sie von den US-Vasallen der arabischen Halbinsel und direkt vom CIA erhalten haben. Mit der undurchsichtigen Wendepolitik der Türkei ist der Nachschub für die Terroristen in Syrien nicht mehr gesichert. Da können auch die USA ihre Kämpfer nicht mehr bei der Stange halten und so haben sie zähneknirschend einer Waffenruhe zugestimmt, auch um ihre Kämpfer in Sicherheit zu bringen und neu zu formieren. Der ganze Vorgang zeigt allerdings, dass es sich in Syrien um einen der üblichen Stellvertreterkriege der USA handelt. Warum sonst muss für eine Waffenruhe in Syrien überhaupt mit den USA verhandelt werden? Offensichtlich sind sie es, die die Söldner in Syrien kontrollieren bzw. befehligen. Dass die Waffenruhe nicht vollständig eingehalten wird, dürfte zwei Gründe haben: Die USA wollen gar keinen Frieden in Syrien und die Kontrolle über die Söldner ist ihnen zumindest teilweise entglitten. Doch nun zur Ukraine, denn dort ist es noch offensichtlicher. Die Russlandhasserin und US-hörige Merkel betont immer wieder, dass die Sanktionen gegen Russland erst dann gelockert werden dürfen, wenn das Abkommen von Minsk vollständig umgesetzt wird. Fakt ist, dass die Ukraine nicht eine einzige Auflage aus dem Minsker Abkommen erfüllt hat und die USA Waffen, „Ausbilder“ und Geld an Kiew liefern. Wie sich jetzt gezeigt hat, steht sowohl der deutsche als auch der französische Außenminister nicht (mehr) hinter der Kanzlerin. Die beiden sind nach Kiew gereist, um wohl erstmalig die ukrainische Regierung ernsthaft zu ermahnen. Dies geschah aber erst, nachdem der Donbass von sich aus eine Waffenruhe proklamiert hatte. Es wäre wohl selbst von unseren Systemmedien nicht mehr zu verdrehen gewesen, wer sich nicht an das Abkommen hält und so war Steinmeier zum Handeln gezwungen. Man musste nur das Gesicht des ukrainischen Premierministers Hrojsman betrachten, um zu sehen, dass er alles andere als erfreut war über die Ermahnungen aus Berlin und Paris. Dennoch gibt es jetzt so etwas Ähnliches wie eine Waffenruhe und das beweist, dass es eben nicht Russland sein kann, das entscheidenden Einfluss auf die Geschehnisse in der Ostukraine hat. Umso perverser muss da Merkels Mantra erscheinen, alle Schuld auf Moskau zu schieben. Ihr Außenminister und der Frankreichs wissen es besser. Washingtons perfide Strategien gegen Russland zerbröseln fortschreitend. Die Sanktionen haben ihr Ziel, einen Regierungswechsel zu bewirken, verfehlt. Nicht nur das. Putin sitzt fester denn je im Sattel und Russland und China haben sich verbündet. Der Nahe- und Mittlere Osten wendet sich Russland zu und auch der gewünschte Zwist zwischen Ankara und Moskau hat sich ins Gegenteil verkehrt. Assads Stellung ist gefestigt. Allgemein hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass Frieden nur mit und nicht gegen Russland erreicht werden kann. Obamas Vorgehen hat das Gegenteil dessen erreicht, was er wollte: Russland ist zurückgekehrt von der kleinen „Regionalmacht“ auf die Bühne der Weltpolitik. Einzig die deutsche Kanzlerin steht fest an der Seite ihrer Befehlshaber. Wenn Merkel in Europa nicht mehr das Sagen hat, ist der Albtraum Washingtons komplett. Alle Provokationen gegen Russland sind verpufft dank der bedachten und verantwortungsvollen Politik Putins. Aber Putin hat den amerikanischen Militärs auch gezeigt, dass sie einen Krieg gegen Russland nicht gewinnen können; dass ein solcher nur Europa verwüsten würde, was Obama ja erklärtermaßen gern in Kauf nähme. Dennoch ist zu erwarten, dass der Rest Europas auch in dieser Hinsicht Merkel nicht mehr folgt, wenn die Kriegsgefahr zu real würde. Weiterlesen auf http://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-2016/waffenruhe-in-syrien-und-der-ukraine-zeigt-wer-wirklich-fuer-das-morden-verantwortlich-ist/

Freitag, 9. September 2016

Mediale Kriegsführung der USA derzeit. Ich denke an Springerverlag 1945 mit der BILD

Die regionale unabhängige Presse in der Russischen Föderation befindet sich im Visier der Amerikaner, die die Massenmedien auch hier gern auf Linie bringen würden Das Staatsanwaltschaft der Russischen Föderation benannte jüngst zwei nichtstaatliche US-amerikanische Organisationen als unerwünscht auf dem Territorium Russlands: Es handelt sich dabei um die "International Republican Institute" und die "Media development investment fund, Inc.". Die Arbeit dieser NichtreGierungsOrganisationen (NGO) ist generell als eine Bedrohung für die Grundlagen der verfassungsmäßigen Ordnung des Landes und die Sicherheit des Staates zu bewerten. Entsprechende Verfügungen für die Aufnahme von diesen Organisationen in die entsprechende "Stop-Liste" sind an das Justizministerium Russlands übergeben worden. Die "Media Development Investment Fund, Inc" oder kurz MDIF wurde im Januar 2013 durch Restrukturierung der "Media development loan fund" neu belebt und es gab nur einen Wechsel des Namens der Organisation. Am Hauptsitz in den USA leitet Frau Harlan Mandel weiterhin. DieTätigkeit der Stiftung erstreckt sich weit außerhalb der USA: In Russland, den GUS-Staaten, Afrika, Osteuropa und Asien. Ihr Hauptziel seien unabhängige Medien. Anschauliches Beispiel für die Arbeit dieser NGO ist die Situation mit der Nachrichtenagentur "Tula News". Nach der Entscheidung des RF Staatsanwaltschaft konnte der Leiter der "Tula News", Andrej Mazow auf seiner Website ausführlich über die Methoden der MDIF erzählen. Die MIDF Mitarbeiter beobachteten etwa ein halbes Jahr seine Arbeit. Er wurde zu Treffen in Moskau fürs Kennenlernen und die Bearbeitung eingeladen. Im Endeffekt genehmigte die MDIF ein Darlehen in Höhe von 100.000 US-Dollar. Diese Geschichte, sagte der Leiter der "Tula News", verdeutlicht das Beispiel der so genannten "Soft Power". "Wenn sie uns zu ihren Seminare einladen, dann beginnen sie mit solchen Sätzen wie: "Wir verstehen, wie hart es in diesem Land zu arbeiten ist… wir verstehen, dass die Macht die Pressefreiheit erstickt... und nur sie, die "Koryphäen des unabhängigen regionalen Journalismus" könnten etwas für uns bewirken dass wir wirklich unabhängig blieben… wir sind stolz auf euch, wir werden euch helfen...", berichtete Andrej Mazow in einem Interview mit der eigenen Agentur. Als das Darlehen empfangen wurde, dann wurde ihm "erklärt", dass die Mittel nicht einfach so gegeben wurden. Und nach einem "falschen" (nach Meinung der Leiter der Stiftung) Bericht über die nationalistische Bewegung in der Stadt Tula wurde er sogar nach Moskau eingeladen. Weiter, so gemäß Andrey Mazow, wurde der Druck auf die regionalen Medien nun immer weiter gesteigert. Dem Direktor wurde dringend empfohlen, die Verbreitung von Informationen über Aktionen der Opposition weit umfangreicher durchzuführen. Wegen seiner Weigerung forderte die MDIF den gesamten Betrag des Darlehens zurück. Allerdings hatte von den 100.000 US-Dollar des Darlehens ein Fünftel Tula nie erreicht. "Als alles klar aufgearbeitet war, schrieb ich ihnen einen Brief und schickte ihn an die Auditoren des Fonds mit einem Hinweis darauf, dass die Vertragsbedingungen, die Unabhängigkeit der regionalen Presse zu fördern, nicht nur nicht eingehalten worden sind, sondern ganz im Gegenteil sogar, Einfluss geltend gemacht werden sollte, die Mitarbeiter der MDIF übten aktiv Einfluss auf die redaktionelle Politik aus. Zumindest haben sie es eifrig und unter Druckausübung versucht. Zudem wurde das Geld nicht vollständig und nicht rechtzeitig überwiesen. Nach einer Weile wurde mir angeboten den Vertrag einfach zu verlängern und den Großteil des Darlehens erst im Jahr 2017 zurückzuzahlen starten. Wir ignorierten ein solches Angebot. Jetzt ist Stille. Es sind jetzt neun Monate vergangen und die Situation ist folgende: Wir zahlen im Moment nichts zurück für das Darlehen aber wir werden auch nicht verklagt, das spricht Bände", sagte Andrej Mazow. Die ernüchterte "Tula News" ist bei weitem nicht das einzige Medium, das durch die schönen Worte und finanzielle Unterstützung derart verlockt wurde und dadurch in die Finanz- und medienpolitische Falle hineintappte, soweit veröffentlichte Daten zu dieser Erkenntnis beitragen können: "Tomsk-Media-Grupp", "Allianz der unabhängigen Regional-Verleger" und vermutlich alle Partner von dem "ANRI", die Nachrichtenagentur "TschR-Manager", "Nord-Press", ein Netzwerk der regionalen Zeitungen "Mein Bezirk", Verlagshäuser "Altapress" und "Bauer", "Parma Media" (Autoradio Uchta), "Katschkanarskij Donnerstag", "TV-Stavropol", "Agrobook", „Informpolis", die Druckerei "Parität" (in Tscheljabinsk). Die MDIF intensivierte ihre Arbeit in der Ukraine im Jahr 2013. Die Rolle der Medien in politischen Krisen ist schwer einzuschätzen, was die MDIF sicher weiß. Und die akute Phase der Konfrontation erfordert der Logik nach erheblich größere Investitionen in die Medien. In der Ukraine im Herbst 2013 beginnende politische Prozesse führten im Winter 2014 zu einem vollwertigen Staatsstreich und einem Wechsel der Regierung. Die Rolle der MDIF und von ihr "unterstützten" ukrainischen Medien im Putsch muss noch genauer bewertet werden. Und wenn das System dort funktioniert, warum es dann nicht auch in einem benachbarten Staat der Ukraine anzuwenden versuchen? Die Entscheidung der Staatsanwaltschaft der Russischen Föderation fand wie gewöhnlich keine bedauernde Resonanz und Schlussfolgerungen für eine künftige NGO-Arbeit gemäß deren eigentlichen rein humanen und unparteiischen Leitsätzen im Außenministerium der USA. Im Gegenteil, der Kampf um den Einfluss in den russischen regionalen Medien wird fortgesetzt, als wäre nichts geschehen. Die Eintragung der zwei amerikanischen NGOs in Russland auf die Liste der unerwünschter Organisationen verursachte lediglich "Besorgnis" im amerikanischen Außenministerium. Diese Aussage traf der Vertreter des Außenministeriums der USA, John Kirby: "Wir appellieren an die russische Regierung wegen der Einhaltung ihrer internationalen Verpflichtungen zur Förderung und zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten, sowie solche Beschränkungen der wichtigen Arbeit der Organisationen der Zivilgesellschaft in Russland zu unterlassen". Es ist für die Macher von "bunten Revolutionen" wirklich schwierig sich nicht zu ärgern, wenn die Steuerhebel der russischen Presse den Händen der transatlantischen Strippenzieher-Woller regelrecht entgleiten. Die MDIF erwies sich de facto nicht so sehr als Allheilmittel für die Probleme der bedürftigen regionalen Medien in Russland, sondern vielmehr als deren Totengräber. In Zeiten der Krise haben viele unabhängige regionale Medien keine Möglichkeit, sich über Wasser zu halten. Vor allem unter dem Druck der Behörden. Die MDIF bot nach den veröffentlichten Daten regionalen Redaktionen Kredite von mit Zinssätzen von 2 bis 7% pro Jahr auf die Dauer von 5 bis zu 25 Jahren an. Natürlich unter dem Vorwand der Unterstützung wirklich unabhängiger Medien und der Meinungsfreiheit in Russland auf lokaler Ebene. Diejenigen, die zustimmten, bedauerten später. Wenn die Medien sich auf ein verlockendes Angebot verlassen hatten, bekamen sie zwar die gewünschte Finanzierung. Der Erfolg der Zusammenarbeit war jedoch sehr unterschiedlich. Einige Medien rutschten noch tiefer in die Verschuldung, weil die Summe der angenommenen finanziellen Mittel höher als der Wert der gesamten Media-Ressource selbst war. Und da liegen alle "guten Absichten" des NGOs auf der Hand: Du tanzt nach deren Pfeife oder verlierst das Geschäft: Ein Wahl zwischen sehr schlecht und schrecklich. Als Ergebnis wurde offensichtlich, dass die von den NGOs kontrollierten Medien regelrecht dazu gezwungen wurden, auf ihren Plattformen eine geradezu anti-russische Arbeit zu betreiben. Das Beispiel von "Tula News" ist nur die Spitze des Eisbergs. Die Redaktion hatte amerikanische Unterstützung bekommen, aber noch rechtzeitig gemerkt um was eigentlich geht: Um amerikanische Steuerung! Andere jedoch hatten noch weniger Glück als Verstand. Gingen unter. Am 18. September werden in Russland Wahlen zur Staatsduma durchgeführt. Wie sich im Vorfeld der Parlamentswahlen die von der MDIF "unterstützten" regionalen Medien verhalten werden, sehen wir schon sehr bald. Quelle http://www.fit4russland.com/propaganda/1742-wie-die-usa-russische-regionale-massenmedien-anwerben vom 08.September 2016