Politik, auch wenn sie unkorrekt ist; soziale Belange; Weltgeschehen
Donnerstag, 6. August 2015
Darum muss Griechenland im Euro bleiben
www.krisenvorsorge.com
Hintergrund: Massives US-Interesse an Griechenland
Veröffentlicht am: 6. August 2015
"Beim opulenten G7-Treffen in Elmau betonten die USA erneut ihr Interesse und ihren Willen, Griechenland unbedingt im Euroraum zu halten. Man könnte auch undiplomatischer sagen, dass die Amerikaner darauf bestehen und sie Europa schon seit langem geradezu drängen, Griechenlands Banken mit immer neuen Krediten, die nie zurückbezahlt werden, zu füttern und so im Euro zu halten. Dass man bei der Suche nach den Gründen für das massive Interesse Phrasen wie „Demokratie“ und „Wertegemeinschaft“ gleich zu Anfang beiseiteschieben kann, dürfte klar sein. Zielführender ist die Frage, wovor Washington im Falle eines Grexit Angst hat.
Schon seit längerem wird kolportiert, dass ein Austritt Griechenlands aus der Eurozone eine massive Bedrohung für US-amerikanische Finanzinteressen sein könnte. Betont werden in diesem Zusammenhang die berühmt berüchtigten Finanzderivate, allen voran die Credit Default Swaps. In das gigantische Geschäft mit diesen Kreditausfall-Versicherungen sind vor allem US-amerikanische Hedgefonds involviert. Weltweit und natürlich auch in Griechenland. Dort wetten die „Geierfonds“ mit den Kreditausfall-Versicherungen eben auf einen Ausfall der griechischen Rückzahlungen
Und hoffen gleichzeitig darauf, dass dieser nie eintritt. Denn mit den hohen „Prämien“ für diese Versicherungen machen diese oft bei großen US-Banken beheimateten Investmentfonds enorme Renditen, müssten aber im Falle eines tatsächlichen Zahlungsausfalls Griechenlands die ausstehenden Rückzahlungssummen an die Halter griechischer Kredite, die ihre CDS gekauft haben, ausbezahlen. Das allein würde die Hedgefonds womöglich noch nicht zu Fall bringen, doch da sie aus ihren CDS wiederum weitere lukrative „Finanzinstrumente“ bzw. Derivate basteln, die sie zig-fach gehebelt und zu Paketen gebündelt weiterverkaufen, entstehen hier im Falle eines Falles weitere Auszahlungsverpflichtungen, die auch der reichste Hedgefonds nicht bedienen kann. Der „Wert“ dieser exponierten Wetten soll nun bis zum 1.500-fachen des Welt-Brutto-Sozialproduktes angewachsen sein (2011 rund 70 Billionen USD Weltsozialprodukt laut Wikipedia). Die Banken werden dabei – unbehelligt von jeglichen Regulierungen – umso risikofreudiger, je mehr „sicherheiten“ sie sich gegenseitig ausstellen. Deshalb würde eine Pleite Griechenlands mit Fällig-werden all dieser Papiere an der Wallstreet nicht etwa ein Lehmann-2.0 heraufbeschwören, sondern ein Lehmann-XXL-und-hoch-10.
Doch dass es vor allem US-Finanzinstitute sind, die bei einer Pleite Griechenlands die Grätsche machen, ist nicht der einzige Grund, warum Washington so besorgt um das Wohlergehen der Hellenen ist. Griechenland nimmt auch im globalen Ressourcenkrieg der USA eine weit bedeutendere Rolle ein als allgemein bekannt. Denn in der griechischen Ägais schlummern riesige unerschlossene Öl- und Gasvorräte, auf die der Hegemon auf Washington längst ein Auge geworfen hat. Hier eine ungefähre Bestandsaufnahme der ungehobenen Schätze:
„(…) unter dem Ionischen Meer zwischen Griechenland und Sizilien sollen mehr als 22 Milliarden Barrel Öl lagern, sowie mehr als 4 Milliarden im Norden der Ägäis. Hinzu kämen Erdgasreserven im Wert von 9 Billionen US- Dollar, wie der griechische Analyst Aristoteles Vassilakis schätzt. Das Erdgas habe einen Reinheitsgehalt von 99 Prozent und könne sofort industriell verarbeitet werden. Unter griechischem Boden würden zudem Gold, Uran, Osmium und andere seltene Mineralien lagern. Am 3.Oktober 2012 berichtete die Nachrichtenagentur Reuters von einer Studie griechischer Geologen. Das Ergebnis sei: Die Öl- und vor allem Gasvorkommen könnten dem Staat über 25 Jahre hinweg insgesamt rund 600 Milliarden Dollar (465 Milliarden Euro) einbringen.“
Nun darf der geneigte Leser rätseln, ob der von der Washingon-Brüsseler Troika orchestrierte Ausverkauf der griechischen Häfen und Ölgesellschaften eventuell etwas damit zu tun haben könnte. Offizielle Meinung ist jedenfalls, dass die globalen Finanzorganisationen damit den Griechen beim Abbau der Schulden und der Gesundung des Staatswesens helfen. Dank der Einnahmen aus dem Verkauf der Landesressourcen an gnädige globale Investoren können sich die Griechen ihre nächsten Hilfspakete aus den „Geberländern“ sichern. Nur hauptberufliche Paranoiker sehen hier altbekannte Muster von Knechtschaft und Ausbeutung. Und da Griechenland das Glück hat, formal eine Demokratie zu sein und auf der richtigen Seite der kulturellen Mauer zu liegen, kann die globalen Oligarchie hier bei der Aneignung von Rohstoffen (samt Infrastruktur für deren Abbau und Abtransport ins Ausland) sogar auf das übliche vorheriges In-die-Demokratie-Bomben verzichten."
Weiterlesen und Quelle: http://kosmische-tagesschau.de/?AbsAdr=fremder1952%40gmail.com&NewID=9314
Merkel, Ukraine und die USA
MERKEL IST IRRE
Der Herausgeber des Politblogs "RATIONALGALERIE", Uli Gellermann, warnt im Gespräch mit weltnetz.tv vor der Gefahr eines globalen atomaren Konflikts und einer beängstigenden Verantwortungslosigkeit der deutschen Regierung.
„Wenn die Kanzlerin sich mit Irren einlässt, wie z.B in der Ukraine – also mit Leuten, die ihr eigenes Volk beschiessen und behaupten, das sei „Terroristenabwehr“; mit Leuten, die bereit sind, mit Faschisten zu paktieren; mit Leuten, die bereit sind, in ihrem Parlament die Grundlage für einen Atomkrieg zu schaffen, mit dem Gesetz 2953 jüngst im Juni noch, die sind ja nicht gescheit. Sie gefährden ja sogar sich selbst. Wer so wenig gescheit ist, wie eine alte Freundin von Frau Merkel, nämlich Frau Timoschenko, welche „die Russen“ (die Russen wohlgemerkt, die auf dem Territorium der Ukraine leben) vor ein paar Monaten noch mit einer Atombombe auslöschen wollte… Wer sich mit denen einlässt, der kann ja nicht gescheit sein. Und was ist einer, wenn er nicht gescheit ist? Er ist verrückt.“
Und so auch mit den USA
Die USA können keine Kriege mehr gewinnen. Sie sind am Ende ihrer finanziellen, ökonomischen und auch politischen Kraft. Was sie sich immer noch leisten, sind angebrochene Kriege: Im Irak, in Libyen, in Syrien. Demnächst auch in der Ukraine? Die Kriege dauern an, weiten sich aus, verursachen ein ständiges Armageddon, eine endzeitliche Entscheidungsschlacht ohne wirkliche Entscheidung. Die Welt tanzt den Apokalypso, die Musik spielen die USA, bezahlt wird die Vorstellung mit dem Blut der Völker.
Es gibt ordentliche Schuldner, die hängen sich selbst auf. Sie wollen sich und ihren Angehörigen die Schande des Untergangs ersparen. Und es gibt perverse Schuldner, die hängen lieber andere auf. In der Hoffnung, die Zahl der Zuschauer bei ihrem eigenen Untergang zu mindern. Zu diesen Schuldnern gehören die USA. Auf unfassbare 18,2 Billionen Dollar belaufen sich die Staatsschulden der USA. Wer so viel Schulden hat, der muss seine Gläubiger in Schach halten. Auch deshalb belegt die US-Armee Jahr für Jahr den Platz eins im "Global Firepower Index". Bei einem Kriegs-Budget von 633 Milliarden Dollar, davon allein 80,7 Milliarden für Auslandseinsätze, muss jeder, der sein Geld von den USA zurück haben will, oder sonst wie deren marode Geschäfte stört, mit dem Besuch der US-Armee rechnen.
Es waren wunderbare Zeiten. Damals, als der syrische Staatspräsident Hafiz al-Assad – von Beruf Diktator und Vater des aktuellen Assad – noch der Waffenbruder von George Bush dem Älteren gewesen war. Er schickte 1991 seine Truppen – an der Seite der von Colin Powell kommandierten US-Einheiten – an den Golf, in den ersten Krieg gegen den Irak zur "Befreiung Kuwaits". Syrische Augenzeugen hielten und halten den Vater Assad für den weitaus schlimmeren Diktator als den Sohn.
Die Zeiten – rund vier Millionen Flüchtlinge und 220.000 Tote weiter – haben sich geändert. Seit vier Jahren erlebt Syrien einen mörderischen Krieg, der offiziell immer noch Bürgerkrieg heißt, aber dank der kräftigen Einmischung von außen längst ein Krieg ausländischer Mächte unter Führung der USA geworden ist. Die schon im Irak zeitweilig nützliche US-Lüge vom Giftgas wurde reaktiviert. Die arabischen Freunde der USA lieferten Geld und Waffen. Assad der Jüngere wurde vom US-Außenminister Kerry zum "Hitler" erklärt, seine Frau ist auf dem besten Weg zur arabischen Eva Braun gemacht zu werden. Und weil Syrien immer noch nicht kaputt genug ist, hat das US-Militär ein Programm zur Ausbildung von 5400 "syrischen" Rebellen pro Jahr aufgelegt. Die sollen jetzt von der US-Luftwaffe auch gegen syrische Regierungstruppen unterstützt werden.
Was hat Assad der Jüngere nur falsch gemacht? Baschar al-Asad hatte es gewagt, den US-Angriff gegen den Irak abzulehnen. Deshalb verhängten die USA 2004 eine Wirtschaftsblockade gegen Syrien – wegen "Unterstützung des Terrorismus". Und wer von den USA des Terrorismus bezichtigt wird, der kann die ganze Wucht amerikanischen Terrors erleben. Derweil rettet Obama, glaubt man den deutschen Medien-Märchenerzählern, mal eben die Welt: Die Kohle wird zum Klima-Terroristen erklärt und sie wird radikal vernichtet werden. Obama hatte mal das Ende des Afghanistankrieges angekündigt. Und auch die Schließung des Gefangenenlagers in Guantanamo. Erst jüngst hat er bei einer Trauerfeier begonnen, den brutale Rassismus in den USA weg zu singen. Doch nichts ist schöner als der blaue Dunst, der über den Kriegen der USA schwebt: Mal ist es die Fahrt ins Blaue der Freiheit, dann ist es die Klima-Reise zum blauen Planeten. Immer wieder enden Ausflüge mit den USA in einem erlebnisreichen blauen Wunder für ihre Teilnehmer.
Diese Länder können ein Lied davon singen:
China 1949 bis in die frühen 1960er Albanien 1949-53
Ostdeutschland 1950er Iran 1953 *
Guatemala 1954 * Costa Rica Mitte 1950er
Syrien 1956-7 Ägypten 1957
Indonesien 1957-8 Britisch Guyana 1953-64 *
Irak 1963 * Nordvietnam 1945-73
Kambodscha 1955-70 * Laos 1958 *, 1959 *, 1960 *
Ecuador 1960-63 * Kongo 1960 *
Frankreich 1965 Brasilien 1962-64 *
Dominikanische Republik 1963 * Kuba 1959 bis heute
Bolivien 1964 * Indonesien 1965 *
Ghana 1966 * Chile 1964-73 *
Griechenland 1967 * Costa Rica 1970-71
Bolivien 1971 * Australien 1973-75 *
Angola 1975, 1980er Zaire 1975
Portugal 1974-76 * Jamaica 1976-80 *
Seychellen 1979-81 Tschad 1981-82 *
Grenada 1983 * Südjemen 1982-84
Surinam 1982-84 Fidschi 1987 *
Libyen 1980er Nicaragua 1981-90 *
Panama 1989 * Bulgarien 1990 *
Albanien 1991 * Irak 1991
Afghanistan 1980er * Somalia 1993
Jugoslawien 1999-2000 * Ecuador 2000 *
Afghanistan 2001 * Venezuela 2002 *
Irak 2003 * Haiti 2004 *
Somalia 2007 bis in die Gegenwart Libyen 2011*
Syrien 2012 Ukraine 2014*
Libyen 2015*
Quelle: http://www.kritisches-netzwerk.de/forum/apokalypso-us-armaggedon
Die Flüchtlingsflut. Ein gut einstudiertes Szenario der USA/Israel
Deutschland ist das EINZIGE Land in Europa, das für ALLE Menschen die hereinstürmen in gleicher Höhe Sozialleistungen bereitstellt – Sozialleistungen, die es rein rechtlich in ALLEN EU-Ländern in gleicher Höhe geben müsste, aber nein, die EU regelt ja nur Glühbirnen und die Wattzahl der Haartrockner. Und darum werden wir ausgetrocknet. Alles den hirnrissigen GRÜNEN entsprungen. Dies wurde ja auch schon im Jahre 1995 angekündigt, wir müssen uns also garnicht wundern z.B. durch den Grünen Joschka Fischer – vielleicht trägt er auch die Kosten, dies wäre mal zu prüfen vom Generalbundesanwalt.
Also werden wir einen Hungertod erleiden, weil es die Alliierten aus Übersee so wollen. Wir haben ja Übung darin: „Hungertod“ ist das Wort, das die Lage in Deutschland unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg am besten beschreibt. Während 1.000.000 deutsche Männer, Frauen und Kinder verhungerten, wußte die amerikanische und britische Öffentlichkeit nichts über den Grund dieses Holocaust, der absichtlich verursacht wurde durch die Fortsetzung einer britischen Marineblockade aus der Kriegszeit…
Die Schuld der Weltpresse an der Verheimlichung dieser Greueltat wird noch erhöht durch die Tatsache, daß die Öffentlichkeit Amerikas und Englands über die Hungersnot selbst zwar unterrichtet war, jedoch über die kriminelle Politik der Alliierten, die sie verursachte, unwissend gehalten wurde. Stattdesen brachten die Zeitungen Berichte über Hilfsanstrengungen, um die Verhungernden zu retten.
Es war die klare Absicht der Alliierten, die Deutschen verhungern zu lassen, eine Andeutung des Morgenthau-Planes der späteren Tage des Zweiten Weltkrieges – ein Plan, der tatsächlich in Gang gesetzt wurde, um ein Drittel der deutschen Bevölkerung auszuhungern und auszurotten. Nachdem sie die deutsche Handelsmarine konfisziert hatten, gingen die Alliierten daran, deutsches Eigentum in der ganzen Welt zu beschlagnahmen, entgegen jedem Präzedenzfall in vorhergehenden Kriegen, wo Privateigentum einbehalten wurde bis zur Ratifikation eines Friedensvertrages und danach ihren rechtmäßigen Eigentümern zurückgegeben wurde. Degrelle schreibt: „Die alliierten Mächte behalten sich das Recht vor, die Vermögenswerte zu behalten oder zu veräußern, die deutschen Bürgern gehören, einschließlich Firmen, die sie kontrollieren. Diese Massenenteignung geschah ohne jede Entschädigung der Eigentümer.“ Und Deutschland blieb verantwortlich für die Verbindlichkeiten und Darlehen auf den Vermögenswerten, die von ihnen aufgenommen wurden. Die Gewinne blieben jedoch in den Händen der Alliierten. So wurde deutsches Privateigentum und Vermögen in China beschlagnahmt, sowie in Thailand, Ägypten, Liberia und in vielen anderen Ländern.
Deutschlands Hungertod war nur ein Ziel – gleich wie im Dreißigjährigen Krieg der von 1618 bis 1648 daß Heilige Römische Reich heimsuchte. Im Krieg wurden etwa 30% alle Bürger im Reich getötet, entweder durch Waffengewalt oder Hunger. Und das alles um ein ökonomisch starkes Mitteleuropa zu verhindern. Das weltumfassende Englische Imperium duldete absolut keine Konkurrenz.
Erst neun Monate nach Kriegsende, als die Deutschen mit dem Vertrag von Versailles die Alleinschuld am Ersten Weltkrieg anerkannten und unerträgliche Sanktionen akzeptierten, wurde die Blockade gelockert.
Durch ihre Abneigung, sich mit diesem Thema zu befassen, verbaut sich die deutsche Forschung aber die Chance, die langfristigen Folgen der Hungerblockade ins Auge zu nehmen. Daß die massenhafte Erfahrung von Hunger und Verhungern, die gerade die Generation der zwischen 1910 und 1918 Geborenen machen mußte, nicht ohne gravierende Folgen bleiben konnte, als diese in den dreißiger Jahren ins Erwachsenenalter eintrat, ist evident. Im Lexikon der Völkermorde von Gunnar Heinsohn wird darauf verwiesen, daß Hitler später seinen Krieg um „Lebensraum“ auch mit dem Verweis auf die alliierte Hungerblockade rechtfertigte.
Nach dem Zweiten Weltkrieg versuchten starke Kräfte unter den Siegermächten, die Katastrophe von Versailles zu wiederholen. Inzwischen ist Deutschland vielen schon wieder zu stark und es mehren sich die Anzeichen einer ZURÜCK AUF LOS-Politik.
Weiterlesen auf http://krisenfrei.de/zurueck-auf-los/
Die "Friedenstruppen" der NATO/USA
Unglaublich! Aber es ist tatsächlich möglich, dass sich die Besatzer Republik Deutschland (BRD) aus der NordAtlantischenTerrorOrganisation binnen eines Jahres verabschieden könnte. Voraussetzung dafür ist allerdings eine sofortige Kündigung aus dieser kriegslüsternen Terror Organisation.
Leider aber sitzen in der Bundesregierung zu viele US-Agenten, die lieber ihre Wähler und das gesamte deutsche Volk verraten und in einen möglichen Krieg gegen Russland ziehen (lassen) als eine Kündigung zu unterzeichnen.
Alle Bürger der BRD, die sich ein NATO-freies Land wünschen, sollten bitte den folgenden Aufruf durchlesen und sich der Initiative DEUTSCHLAND RAUS AUS DER NATO – NATO RAUS AUS DEUTSCHLAND! anschließen. Die Mail-Adresse finden Sie in dem folgenden Bericht weiter unten. Die krisenfrei-Redaktion hat sich dieser Erklärung vor wenigen Stunden angeschlossen. Und Sie? Seien auch Sie dabei, wenn Sie das Affentheater in Berlin und die NordAtlantischenTerrorOrganisation satt haben.
Die kriegsbedrohliche Situation eskaliert. Nach Angriffskriegen gegen Jugoslawien, Afghanistan, Irak, Libyen und Syrien wird Krieg gegen Russland vorbereitet. Die Umzingelung Russlands mit Militärbasen, das Vordringen der NATO nach Osten, der Aufbau eines US-Raketenabwehrschildes und „westliche“ Operationen in der Ukraine sind Teil dieser Konfrontation. „Wir sind im Krieg, und dieser Krieg kann total werden“, erklärte der französische Staatspräsident Hollande im Februar 2015. Es besteht die Gefahr eines weiteren Weltkriegs. Wenn sich ein angegriffenes atomares Russland zur Wehr setzt, gilt, was Ex-Staatssekretär Willy Wimmer im November 2014 sagte: dass „von uns nichts mehr übrig bliebe“. Deshalb gibt es für alle Kräfte des Friedens nur eins: Sagt NEIN! Deutschland muss aussteigen aus den imperialen Strukturen des Krieges. Ausstieg aus der NATO ist die zentrale Devise.
Dazu gehört: Alle Auslandseinsätze der Bundeswehr beenden. Rüstungsexporte generell verbieten. Atomwaffen von deutschem Boden verbannen, die „nukleare Teilhabe“ beenden. Drohnen als Mittel „außergerichtlicher Hinrichtungen“ ächten. Die Politik der Erpressung durch Wirtschaftssanktionen, wie derzeit auch gegen Syrien und Iran, beenden. Nicht länger das völkerrechtswidrige Vorgehen Israels gegen die palästinensische Nation im Namen „deutscher Staatsraison“ bemänteln, sondern für gerechten Frieden eintreten. Eine unabhängige internationale Untersuchung des Verbrechens vom 11. September 2001 fordern. Das Völkerrecht verteidigen. Die UNO in ihrer Funktion als kollektives Sicherheitssystem nutzen. Nicht Flüchtlinge sondern Fluchtursachen bekämpfen.
Laut STRATFOR-Chef George Friedman ist es Ziel der USA seit mehr als hundert Jahren, ein Bündnis Deutschlands mit Russland zu verhindern. Das darf nicht weiter Maßstab deutscher Politik sein. Stattdessen muss gelten: Keine Sanktionen gegen Russland, sondern Verständigung und Zusammenarbeit zum Nutzen aller Völker Europas. Keine Unterstützung einer Regierung in Kiew, die durch einen Putsch mit Hilfe von Faschisten an die Macht gekommen ist und antidemokratische Tendenzen und Russenhass fördert. Keine Ostexpansion von NATO und EU!
Quelle: (1) Nordatlantikvertrag, Artikel 13 [Kündigung des Vertrages]
„Nach zwanzigjähriger Geltungsdauer des Vertrags kann jede Partei aus dem Vertrag ausscheiden, und zwar ein Jahr, nachdem sie der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika die Kündigung mitgeteilt hat; diese unterrichtet die Regierungen der anderen Parteien von der Hinterlegung jeder Kündigungsmitteilung.“
http://www.abg-plus.de/abg2/ebuecher/abg_all/Artikel13K%C3%BC.htm
(2) Vertrag über den Aufenthalt ausländischer Streitkräfte in der Bundesrepublik Deutschland (Stationierungsvertrag)
http://www.abg-plus.de/abg2/ebuecher/abg_all/Vertrag%C3%9Cber.htm
http://www.bgbl.de/xaver/bgbl/text.xav?SID=&tf=xaver.component.Text_0&tocf=&qmf=&hlf=xaver.component.Hitlist_0&bk=bgbl&start=%2F%2F*[%40node_id%3D%27368826%27]&skin=pdf&tlevel=-2&nohist=1
(3) Vereinbarungen vom 25. September 1990 zum Vertrag über den Aufenthalt ausländischer Streitkräfte in der Bundesrepublik Deutschland
Bundesgesetzblatt Jahrgang 1990, Teil II, Seiten 1390 bis 1393
http://www.bgbl.de/xaver/bgbl/text.xav?SID=&tf=xaver.component.Text_0&tocf=&qmf=&hlf=xaver.component.Hitlist_0&bk=bgbl&start=%2F%2F*[%40node_id%3D%27350061%27]&skin=pdf&tlevel=-2&nohist=1
http://krisenfrei.de/nato-frei-und-us-truppen-frei-in-zwei-jahren/
Deutschlands Mitschuld an Asylfiasko
BERLIN/JUBA
(Eigener Bericht) - In drei der fünf Länder mit den höchsten Flüchtlingszahlen weltweit hat die Bundesregierung aktiv zur Entstehung der Fluchtursachen beigetragen. Dies zeigt eine Erhebung des UNHCR. Demnach war Syrien Ende 2014 das Herkunftsland der höchsten Zahl an Flüchtlingen überhaupt, gefolgt von Afghanistan. In Syrien hat der Westen den Bürgerkrieg, vor dem immer mehr Menschen fliehen, seit Mitte 2011 massiv befeuert; in Afghanistan hat er bereits in den 1980er Jahren die Totalzerstörung der gesellschaftlichen Strukturen gefördert, die bis heute zahllose Menschen aus dem Lande treibt. Südsudan, Nummer fünf in der UNHCR-Statistik der wichtigsten Herkunftsländer von Flüchtlingen, ist 2011 auf Druck des Westens zu einem eigenen Staat geworden - aus geostrategischen Motiven, und dies trotz Warnungen von Beobachtern, die Abspaltung werde die Spannungen im Land unweigerlich anheizen und womöglich in einen neuen Bürgerkrieg führen. Dies ist nun tatsächlich geschehen; Millionen sind mittlerweile auf der Flucht. Mit der Regierung in Juba, deren Milizen furchtbare Massaker verüben, wollen Berlin und die EU nun noch enger als zuvor kooperieren - bei der Flüchtlingsabwehr ("Grenzmanagement").
Wie eine aktuelle Erhebung des UNHCR zeigt, liegt Syrien mit 3,88 Millionen Auslandsflüchtlingen (Stand: Ende 2014) unter den Herkunftsländern auf Platz eins, gefolgt von Afghanistan (2,59 Millionen). In Syrien hat Berlin seit Mitte 2011 den Bürgerkrieg befeuert, der die Menschen aus dem Land treibt [1]; in Afghanistan hat die Bundesrepublik bereits in den 1980er Jahren zur Totalzerstörung der gesellschaftlichen Strukturen beigetragen, die bis heute zur Flucht von Menschen führt [2]. In Somalia, das in der UNHCR-Statistik mit 1,11 Millionen Flüchtlingen auf Platz drei liegt, hat Berlin im Jahr 2007 eine äthiopische Militärinvasion politisch unterstützt, die die damals mögliche Stabilisierung des Landes - allerdings unter einer dem Westen missliebigen Regierung - verhinderte; ohne die Invasion stünde Somalia heute mutmaßlich besser da (german-foreign-policy.com berichtete [3]). Auf Platz fünf findet sich der Südsudan - mit mehr als 616.000 Flüchtlingen. Dort fliehen die Menschen vor einem Ende 2013 entbrannten und mit exzessiver Brutalität geführten Bürgerkrieg. Berlin hat über Jahre hin aktiv dazu beigetragen, die Bedingungen für den Beginn des Bürgerkriegs zu schaffen - mit seiner Unterstützung für die Abspaltung des Landes von Sudan.
Geostrategische Motive:
Ausschlaggebend für die systematische deutsche Unterstützung der Abspaltung des Südsudan sind geostrategische Motive gewesen. Hatte Bonn den Sudan in der Zeit der Systemkonfrontation sogar noch mit Rüstungslieferungen bedacht [4], so gingen die westlichen Hauptmächte in den 1990er Jahren dazu über, das Land in dem damals heraufziehenden Konflikt mit Teilen der arabisch-islamischen Welt als Gegner einzustufen. Der damalige Sezessionskrieg im Süden des Sudan bot die strategisch günstige Chance, das arabisch-islamisch dominierte Khartum durch die Abspaltung des Südens zu schwächen. Das Vorhaben erschien nicht nur deshalb als erstrebenswert, weil Khartum damit ein großer Teil seines Landes und seiner Bevölkerung genommen werden konnte, sondern auch, weil im Süden rund drei Viertel der gesamtsudanesischen Ölvorräte sowie weitere wertvolle Bodenschätze lagern. Mit Blick auf Letzteres unterstützten die Vereinigten Staaten und die Bundesrepublik nicht nur die Abspaltung des Südsudan, sondern auch seine Einbindung in die East African Community (EAC) [5], die eng mit dem Westen kooperiert. Pläne, die südsudanesischen Bodenschätze über die Häfen des EAC-Mitglieds Kenia auf den Weltmarkt zu bringen und sie so für den Westen zu erschließen, werden inzwischen - wenn auch langsamer als erhofft und mit fraglich werdendem Erfolg, da China immer stärker an Einfluss gewinnt - realisiert (german-foreign-policy.com berichtete
Staatsaufbau:
Die Unterstützung der Bundesrepublik für die Abspaltung des Südsudan hat dabei schon recht früh begonnen und dauert bis heute an. So war das Heidelberger Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht bereits seit 1998 mit dem Südsudan befasst; es bildete zunächst Richter und Justizangestellte fort, beriet den Südsudan bei der Gesetzgebung und leitete die Erstellung der südsudanesischen Verfassung. Das Auswärtige Amt stellte Millionen für den Aufbau der Polizei im Sezessionsgebiet zur Verfügung, die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ, damals GTZ) half beim Straßenbau nach Uganda und damit beim Anschluss des Gebietes an die EAC. 2007 startete die GIZ in Juba ein auf zehn Jahre geplantes "Programm zur Unterstützung des Staatsaufbaus".[7] Berlin erkannte den Südsudan noch am Tag seiner Proklamation zum Staat (9. Juli 2011) offiziell an. Bis heute erhält Juba umfassende Hilfen aus Berlin. Zuletzt führte das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung im April 2015 Regierungsverhandlungen mit dem Südsudan durch, um die deutschen Aktivitäten dort abzustimmen. Die GIZ unterstützt inzwischen nicht nur den Aufbau der Polizei, sondern auch eine Initiative mit dem Titel "Fluchtursachen bekämpfen".
Weiterlesen:http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59177
Mittwoch, 5. August 2015
Geht es noch weiter?
Deutschland von Sinnen
»Es ist ein Skandal, die indigene Bevölkerung als einen Haufen von Reaktionären, Nazis, ja, verhinderten Mördern zu verunglimpfen, sobald sie mitbestimmen möchte, mit welcher Sorte von Menschen sie in ihrem eigenen Land zusammenzuleben wünscht und mit welcher nicht. Migranten sind keine Touristen. Das hier ist immer noch Deutschland und nicht Circus Roncalli.«
>>> wer das gesagt hat, erfahren Sie hier <<<
Im Land der Könige ist der Bettler eine Attraktion! Hallo liebe Ladies und Germanies, noch nie war Deutschland so attraktiv, wie heute. Deshalb ist es das Reiseland Nummer 1, auch für diejenigen Gäste, die es sich nicht leisten können.
Wie das Bundesamt für Migration verlauten ließ, befinden sich derzeit 1,1 Millionen Asylforderer in Deutschland. Herrschaften, wie heissts so schön: Die erste Million ist immer die schwerste…
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Alle Rechte der auf N8Waechter.info verwendeten Quellen liegen grundsätzlich bei den Verfassern der Originale.
Quelle:http://n8waechter.info/2015/08/dr-alfons-proebstl-80-out-of-afrika/
Sonntag, 2. August 2015
Asylpolitik: Ein schmutziger Plan hinter der Fassade?
Warum ist Identität für den Frieden so wichtig?
Veröffentlicht am 2. August 2015 von buergerstimme in Weltpolitik // 0 Kommentare
flickr.com/ wit/ (CC BY-SA 2.0)
Mittels haltloser Angriffskriege inmitten sämtlicher Nationen wurde ein Ungleichgewicht geschaffen, welches nunmehr Europa zum Verhängnis wird, denn letztendlich ging es von Anfang an einzig um die totale Vernichtung identitärer Werte. Leider erkannten Europas Völker viel zu spät diesen schmutzigen Plan, weshalb nunmehr Bürgerkriege drohen. Verständlicherweise läuft das Fass hinsichtlich nach Europa kommender Asylanten über. Doch was verbirgt sich hinter allseits bekannten Symptomen?
Gerade das Herz Europas, Deutschland, ist momentan regelrechten Flüchtlingswellen ausgesetzt. Hunderttausende kommen jedes Jahr, darunter etliche nicht hilfebedürftige Wirtschaftsflüchtlinge. Jene laufen oftmals bereits nach einer Woche samt neuesten Smartphone sowie Markenkleidung durch Deutschland. Sie denken gar nicht an Anpassung, setzen Gewalt ein, um einheimische Bürger einzuschüchtern, wohl wissend, daß ihnen keine Konsequenzen drohen, weil man zur Not ja just „Nazideutschland“ medienwirksam brüllen kann. Frankreich bzw. andere EU-Länder haben ähnliche Probleme, auch ohne „Nazivergangenheit“. Demzufolge müssen Europäer fremdartigen Rassismus vollends erdulden, da ansonsten internationale Sittenwächter sofort eingreifen, Schmutzkampagnen starten.
Kurzum: US-Amerika bombardiert grundlos fremde Länder, und Europa muss diverse Völker aufnehmen. Widerstand ergo zwecklos? Mitnichten, schließlich wackelt der US-Weltmachtstatus, exakt deshalb fluten sie Europa, zerstören weltweit Volksidentitäten. Richtig gelesen, jedes Volk soll identitätslos umherirren. Umso unverständlicher, daß Asylanten innerhalb Europas dermaßen aggressiv vorgehen, keinerlei Gesetze akzeptieren, sondern stellenweise Gewalt vollends ausleben.
Dennoch machen Verfechter der Zeitgeistmode „Multikulti“ weiterhin Front gegen patriotische Bürger, meinen, in Heimatliebe aufgrund jahrzehntelanger Umerziehung stets Nationalsozialismus zu erkennen, obgleich jener rein gar nichts gemein mit dem heutigen, nationalen Wertedenken. Völlig abstrus glauben sie daran, durch Befürwortung unkontrollierter Zuwanderung ein zwischenmenschliches Gleichgewicht herzustellen. Konsequent betrachtet, sind allerdings Patriotismus und Multikulti unweigerlich miteinander verbunden, alldieweil globaler Frieden Kulturenerhalt voraussetzt, ansonsten kann niemals gesunder Austausch unter verschiedenen Völkern stattfinden. Infolgedessen gedeiht Kriegsgefahr, zumal fehlende Identität jedweden innerlichen Halt grundsätzlich ausschließt.
Wahre, primäre Hilfe liegt im Kriegswiderstand, dazu beizutragen, daß alle Völker friedlich existieren dürfen innerhalb eigener Geburtsländer, getreu aufrechten, patriotischen Kodex. Folglich tragen Asylanten ebenfalls Umgangsveratwortung. Bedeutet, auch wenn sie „heimatlos“ geworden, erhalten Asylanten keineswegs Freifahrtscheine, ihnen fremde Kulturen anzugehen, Europa entgegen realer Tatsachen Rassismus vorzuwerfen, zwecks Rechtfertigung eigener Gewalttaten. Viele Afrikaner reden beispielsweise voller Hass über weiße Europäer. Rassismus geht niemals nur von Weißen aus, offenbart gar vielfältige Facetten.
Aktuell scheinen manche Völker voller Hass, insbesondere gegen Europa, ansonsten würden sie sich nicht dermaßen einfach instrumentalisieren, ausspielen lassen. Wahre Kriegsflüchtlinge hingegen erhalten kaum Hilfe, aber Asylkriminelle massenhaft, sie dienen ja mitunter schmutzigen Kriegsplänen.
Ihr
Joachim Sondern
Quelle: https://buergerstimme.com/Design2/2015/08/asylpolitik-ein-schmutziger-plan-hinter-der-fassade/
Der Morgenthauplan > wird er jetzt verwirklicht?
Schrecklich, diese Anschläge auf Asylbewerberheime: »Die Zahl der Übergriffe auf Asyl- und Flüchtlingsunterkünfte ist in diesem Jahr stark angestiegen«, meldete das Handelsblatt am 23. Juli 2015. 202 sollen es 2015 bereits gewesen sein. Da ist es wieder, das hässliche Deutschland: Fremdenhasser und Brandstifter überall! Das Problem ist nur, dass die Zahl dieser sogenannten Übergriffe massiv aufgeblasen wird.
Wer sich unter den 202 »Übergriffen« irgendwelche Anschläge vorstellt, liegt nämlich schief, denn laut Handelsblatt waren darunter lediglich 22 Gewalttaten. Was zwar 22 Gewalttaten zu viel sind, aber eben nicht 200. Ja, genau genommen sind 22 Gewalttaten gegen Flüchtlingsheime bei 80 Millionen Einwohnern und Hunderten von Asylunterkünften erstaunlich wenig. Wahrscheinlich viel weniger als die Gewalttaten von Flüchtlingen gegen die einheimische Bevölkerung.
Demonstration = Anschlag
Die erstaunliche Vermehrung der »Übergriffe« gelingt, indem auch Proteste dazugezählt werden ‒ die Mehrzahl dieser »Übergriffe« also aus schlichten Demonstrationen vor Asylbewerberheimen besteht.
Das heißt also, dass eine Demonstration, der vornehmste Ausdruck der Meinungsfreiheit und Demokratie, quasi als Anschlag betrachtet wird. »Zu Übergriffen werden Brandanschläge ebenso gerechnet wie Proteste vor Asylbewerberheimen«,stand beispielsweise in der Osnabrücker Zeitung zu lesen (online, 23.7.2015).
Umgekehrt heißt das, dass ein protestierender Bürger mit einem Brandstifter gleichgesetzt wird. Die asylkritische Bevölkerung soll also nicht nur in die rechte Ecke gestellt, sondern auch kriminalisiert werden: Wer protestiert, ist ein Brandstifter.
Asylkritiker = Terrorist
Das ist aber nur die erste Stufe. Die nächste Stufe wird darin bestehen, Asylkritiker mit Terroristen gleichzusetzen. Bei Polizei und Geheimdiensten arbeitet man schon längst an bewährten Konzepten der Aufstandsbekämpfung. Denn als solchen sieht man die zunehmende Unzufriedenheit und auch Aufmüpfigkeit gegen die überbordende Flüchtlingswelle.
Das ist aber nur die erste Stufe. Die nächste Stufe wird darin bestehen, Asylkritiker mit Terroristen gleichzusetzen. Bei Polizei und Geheimdiensten arbeitet man schon längst an bewährten Konzepten der Aufstandsbekämpfung. Denn als solchen sieht man die zunehmende Unzufriedenheit und auch Aufmüpfigkeit gegen die überbordende Flüchtlingswelle.
Ein bewährtes Rezept lautet beispielsweise Provokateure in eine Protestversammlung zu schicken, die mit Steinen oder Brandsätzen werfen, um die Demonstration zu diskreditieren und zu kriminalisieren. So darf man schätzen, dass mindestens die Hälfte der erwähnten 22 Gewalttaten gegen Flüchtlingsheime auf das Konto von V-Männern geht.
Derartige Übergriffe produzieren spektakuläre Bilder fürs Fernsehen und helfen, Mitleid zu erzeugen, die Flüchtlinge pauschal als Opfer und die Asylkritiker als Täter darzustellen. Dabei sind die eigentlichen Brandstifter diejenigen, die eine Bevölkerung mit einer illegalen Zuwandererinvasion konfrontieren, wobei es zwangsläufig zu Konflikten kommen muss.
Die Medien bereiten schon die nächste Eskalationsstufe vor, indem sie Begriffe wie »RAF« und »NSU« bemühen und Vergleiche ziehen: »Die Übergriffe auf Flüchtlinge und deren Unterkünfte erinnern an die Zeiten der Roten Armee Fraktion (RAF) oder des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU)«, so die Mitteldeutsche Zeitung (online, 30.7.2015). Die rassistische Gewalt habe »längst terroristische Züge angenommen«, zitierte das Blatt die Schlepperorganisation Pro Asyl. »Als eine Form von Terror« mute allein die Häufigkeit der »Taten« und ihre Systematik an, so die MZ.
Damit, so die obrigkeitliche Logik der Zeitung, »konterkarieren die Urheber gewollt staatliches Handeln und fordern staatliche Autoritäten heraus«. Was in einer Demokratie per se keineswegs verboten ist ‒ im Gegenteil: Die Kritik an staatlichen Maßnahmen und Autoritäten gehört zu einer Demokratie dazu und ist grundgesetzlich geschützt.
Ja, in Artikel 20, Absatz 4 sieht das Grundgesetz sogar ein Widerstandsrecht gegen jeden vor, der es unternimmt, die verfassungsrechtliche Ordnung zu beseitigen, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist. Und für die Aufgabe der Staatsgrenzen und die Beseitigung des ganzen Volkes gilt das natürlich erst recht.
Auf dem Reichstag steht immer noch »Dem Deutschen Volke« und nicht dem syrischen, eritreischen oder albanischen Volke. Das ist der in Stein gemeißelte Auftrag unserer Volksvertreter, und nichts anderes.
Staatliches Handeln ist nicht per se gut und akzeptabel, wie man auch bei der MZ aus der Geschichte gelernt haben könnte. Die Logik dieses obrigkeitlichen Blattes erinnert jedoch an eine stalinistische Weltanschauung, wonach der autoritäre Staat per se mit Demokratie gleichzusetzen ist.
Denn nicht der Staat, sondern die Urheber der »Übergriffe« (also auch die Demonstranten) schränken die »Demokratie ein«, in diesem Fall also die obrigkeitlich verordnete Aufnahme von Flüchtlingen.
Eine weitere Eskalation besteht darin, eine staatliche Terrorgruppe wie »RAF« oder »NSU« zu gründen, die scheinbar im Namen der Asylkritiker schwere Anschläge gegen Flüchtlingsheime begeht ‒ oder auch gegen »Symbolfiguren« der Asylindustrie und Einwandererwelle wie etwa bekannte Asylaktivisten oder Politiker.
Ein »bewährtes Rezept« aus den Zeiten der »Roten Armee Fraktion«, als mit deren Hilfe Protestbewegungen zerschlagen wurden, zum Beispiel gegen die Atomindustrie oder die Treuhandanstalt. Aber gegen Ende des letzten Jahrhunderts gab es auch »von rechts« bereits bedeutende Brandanschläge mit Todesfolge, allerdings ohne die Corporate Identity einer Terrorgruppe.
Wie »authentisch« die Täter waren, sei an dieser Stelle einmal dahingestellt; irgendeiner »rechten Sache« nützen solche Attentate jedenfalls nicht. Denn vom Leid der Opfer einmal abgesehen, ruft ein solcher Anschlag gleich mehrere »kontraproduktive« Reaktionen hervor:
Distanzierung der Bevölkerung von jeglicher Asylkritik, in der Angst, sich mit Terroristen zu solidarisieren
verstärkte Sicherheitsmaßnahmen und Schutz für Asylanten
Verklärung von Immigranten als notorische »Opfer«
verstärkte Verfolgung und Einschüchterung von Kritikern
Verbot von Demonstrationen
neue Anti-Terror-Gesetze
Totalisierung des Staates
Am Ende steht das, was Robert Jungk einst den »Atomstaat« nannte ‒ nämlich ein Gemeinwesen, das alles andere einem bestimmten Ziel unterordnet und sich dabei radikal verändert.
Indem der Staat ein bestimmtes Vorhaben bedingungslos zur Staatsräson erklärt, erklärt er alles andere für zweitrangig ‒ auch die Demokratie.
Statt des Atomstaates sollen wir nun aber den totalen »Asylstaat« bekommen, in dem Grabesstille herrscht und die einheimische Bevölkerung psychologisch und polizeilich gezwungen wird, so viele Immigranten zu akzeptieren, bis sie selbst verschwindet.
Die Antwort: Innere und äußere Kündigung
Die Antwort sind nicht Anschläge oder Attentate, sondern dem Staat und seinen Parteien jegliche Loyalität und Zusammenarbeit aufzukündigen ‒ also eine Art innere Kündigung und äußerer Generalstreik in möglichst vielen Bereichen:
Austritt aus Kirchen, Parteien und anderen Schleppervereinen und -organisationen
keine Kooperation mit oder Spenden für Parteien, Flüchtlings- oder Hilfsorganisationen (alles Schlepperbanden)
keine Wählerstimmen für etablierte Parteien
keine Rundfunkgebühr (Propagandasender)
keine etablierten Medien mehr kaufen
keine oder nur noch »vorschriftsmäßige« Kommunikation und Kooperation mit Behörden, es sei denn, es ist zur politischen Abwehr der Migrantenwelle sinnvoll
grundsätzlich Widerspruch gegen behördliche Maßnahmen einlegen, solange kein eigener Schaden entsteht
Zusammenarbeit mit Behörden nur, wenn es unbedingt sein muss oder im Einzelfall sinnvoll ist
Kritische Teilnahme an Diskussionen und Demonstrationen zum Thema Asyl.
Und natürlich jeglicher legaler Widerstand gegen Flüchtlingsheime und Einwanderung.
Zusätzlich könnte man die völlig außer Rand und Band geratenen Politiker an ihren Amtseid erinnern: »Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe« (Hervorhebung vom Autor).
Quelle: https://selberdenkenhilftimmer.wordpress.com/2015/08/02/fluechtlingswelle-wollt-ihr-den-totalen-asylstaat/
und http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/fluechtlingswelle-wollt-ihr-den-totalen-asylstaat-.html
Samstag, 1. August 2015
Das Tribunal. Unabhängig?
Russland hat im UN-Sicherheitsrat sein Veto gegen eine Resolution eingelegt, welche ein internationales Tribunal für die Verantwortlichen des Abschusses von MH17 fordert. Der russische Botschafter bei den Vereinen Nationen, Witali Tschurkin, hatte zuvor die Gründe für das russische Veto dargelegt. Unter anderem argumentierte er damit, dass es sich dabei um einen Kriminalfall außerhalb der Zuständigkeiten der UN handle, zudem sei nicht ersichtlich, wieso im Fall von MH17 ein Tribunal gefordert wird, wohingegen weder bei dem Abschuss einer iranischen Verkehrsmaschine 1988 durch US-Streitkräfte, noch bei dem Abschuss eines russischen Passagierflugzeuges 2001 durch ukrainische Streitkräfte eine solche Forderung erhoben worden war. Zudem beklagt Russland, dass Beweismittel aus Moskau bisher in keiner Weise gewürdigt worden seien. RT berichtet aus New York und befragt Anwälte für Völkerrecht und Politik-Analysten zu ihrer Einschätzung.
Gelesen bei Sott.net und RT
Komm mit. Wir machen Revolution in.....>Deutschland
Wie stürzt man eine Regierung - das beschreibt eine Spiegelserie aus dem Jahr 2005.
Dieser zweiteilige Artikel mit dem Titel die Revolutions-GmbH ist sehr aktuell. Die sechs Spiegel-Autoren berichten über eine professionell organisierte Schattenarmee für bestellte Regierungsumstürze. Es wird berichtet, dass und wie eine Gruppe von jungen Aktivisten, meist ehemalige Studenten, sich darauf spezialisiert hat, Regierungswechsel zu erwirken. Sie nennen das Demokratisierung. Und sie waren bis 2005 schon tätig in Jugoslawien, in Georgien, in der Ukraine.- Es ist ausgesprochen interessant, dass diese aufregende Analyse des Spiegel aus dem Jahre 2005 bei der Kommentierung und Bewertung aktueller Vorgänge keinerlei Rolle gespielt hat: Vermutlich war die Revolutions-GmbH in welcher Formation auch immer in der Ukraine erneut, in Syrien, Libyen, Ägypten und anderen Ländern des sogenannten arabischen Frühlings tätig. Es ist sehr zu empfehlen, die beiden Texte aus Spiegel Nr. 46 [PDF - 1.3 MB] und Nr.47 [PDF - 956 KB] zu lesen.
Die beiden Spiegel-Artikel sind voller ideologischer Wertungen. Selbstverständlich kämpfen aus Sicht der Spiegel-Autoren die Teilhaber der Revolutions-GmbH für die „Demokratie“. Trotz dieser ideologischen Einbindung des Textes in die westliche Propaganda und Politik werden in diesen Artikeln eine Reihe wertvoller Informationen und Einblicke in Zusammenhänge, die heute besonders wichtig sind, transportiert.
Es werden zum Beispiel die Arbeitsweise und die Methoden der Revolutions-GmbH und ihrer Partner beschrieben:
Man diskreditiere einen Staatschef als Autokrat, Diktator oder Tyrann - unabhängig davon, ob er gewählt wurde oder nicht.
Man werfe ihm Korruption, Wahlfälschung und andere Verbrechen vor.
Man wähle ein einprägsames Symbol, zum Beispiel eine Rose, eine Tulpe, eine Farbe oder eine Faust.
Man schaffe ein Motto, man einige sich auf Slogans. Im Falle Jugoslawiens mit Milosevic waren das: „Er ist fertig“. „Es ist Zeit.“ - Im Falle Putins und Russlands hieß es: „Putin kaputt“.
Man organisiere emotional aufwühlende und medienwirksame Demonstrationen.
Man achte darauf, dass die Kampagne spielerisch, unterhaltsam und unprofessionell wirkt, und auch darauf, dass die Zielpersonen des Regime Change der Lächerlichkeit preisgegeben werden.
„Sie sind die Kinder von Gandhi, Gates und Coca-Cola - und die Helden von heute“, so heißt es wörtlich im Spiegel über die Aktivisten.
Die Strategien der Revolutions-GmbH wurden aus den Werbe- und Verkaufspraktiken der Multis abgeleitet. Merke: Wo Demokratie draufsteht, sind Heuschrecken drin.
Kommentar: Sehr interessante Spiegelartikel aus dem Jahre 2005 - unbedingt lesenswert. Darin steht:
"Wie macht man eine Revolution? Was in Jugoslawien 2000 passierte, in Georgien 2003, in der Ukraine 2004 wirkte wie ein spontaner Volksaufstand gegen Autokraten. In Wahrheit war vieles sorgfältig geplant - von Studentenführern und ihren vernetzten Organisationen. Sie scheuten auch amerikanische Hilfe nicht. Welches Regime wird ihr nächstes Opfer?"
Die nächsten Opfer sind schon längstens festgelegt, die Marschrouten sind ausgearbeitet und die Spieler halten sich bereit:
Farbrevolutionen in Mazedonien: Nächster Putschversuch des Westens
Von Odessa nach Transnistrien - Fängt der irre Mischa einen weiteren Krieg an?
Ist in Armenien eine „Farbrevolution“ unterwegs?
China, Russland: Gemeinsam gegen “Farbrevolutionen” und die Entartung des Völkerrechts Made in USA und Co.
Droht China eine Farbrevolution?
Alle Farbrevolutionen in Europa und Asien haben letztendlich das Ziel, Russland und China in den Machtbereich des "Reichs des Chaos" (a.k.a. Amerika) zu ziehen.
Quelle: Sott.net vom 31.7. 23:58Uhr und
Albrecht Müller
NachDenkSeiten
2015-07-31 13:14:00
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