Freitag, 11. September 2015

G20 warnen vor einem weltweiten Währungskrieg

G20 warnen vor einem weltweiten Währungskrieg



Die Enttäuschung der anderen Länder darüber, dass China nur rund
7,9%-Punkte Jahresüberschuss hat, ist scheinheilig. Märkte/Nationen, die
große Exportüberschüsse generieren, schaden global anderen Ländern, die
sich dadurch in Abhängigkeit bringen. Deutschland ist dafür das
Beispiel schlechthin: Einerseits generiert die deutsche Wirtschaft große
Exportüberschüsse und sichert damit Arbeitsplätze in Deutschland bei
geringer Entlohnung. Andererseits gefährden sie damit die
wirtschaftliche Entwicklung anderer Länder, die höhere soziale Standards
haben und deswegen nicht so billig herstellen und exportieren können.
Die EU ist dafür das beste Beispiel. Man macht die Wirtschaftspartner in
einem Finanzbündnis um des eigenen Erfolges wegens kaputt. Dass dies
nicht lange gut gehen kann, ist absehbar und wird wie ein Bumerang euf
Deutschland zurück prallen. Chinas Wirtschaft ist dafür ein gutes
Beispiel.

Montag, 7. September 2015

Wir haben uns unsere Henker selbst gewählt

"Was in Deutschland abläuft, nennt man Siedlungspolitik. Die Politik benutzt ihre ganze Macht (Gesetzgebung, Justiz, Polizei, Medien), um die Bevölkerungs-Struktur in Deutschland zu ändern. Die in Deutschland angesiedelten Ausländer fungieren als Konsumenten, um die Profite der Bonzen zu erhöhen. Das ist der Grund, warum der DAX im selben Maße steigt, wie die Siedlungspolitik voranschreitet. Das ist der Grund, warum DIHK, BDI, DIW und alle anderen Vertreter der Wirtschaft die Ansiedlung von möglichst vielen Menschen fordern, denn konsumieren kann jeder. Ob das Geld, das bei den Konzerne landet, zuerst durch Arbeit erwirtschaftet wurde oder es sich um Steuergeld handelt, ist völlig egal, weil sich diese beiden Sorten Geld nicht unterscheiden, wenn sie beim Bonzen in der Kasse liegen. Geld ist Geld, Profit ist Profit. Die jetzige Siedlungspolitik findet ihre Ursache also letztlich im Kapitalismus und seinem Dogma “ewiges Wachstum”. Denn die Märkte in Europa sind gesättigt und so lässt sich Wachstum nur durch die zusätzliche Ansiedlung von Konsumenten erzielen. Es ist für den Kapitalisten viel besser, die Konsumenten nach Europa zu holen, statt seine Waren zu exportieren, denn erstens spart er sich die Exportkosten und zweitens bekommt er hier für seine Produkte harte Euros statt wertlosem syrischem, libyschem oder afghanischem Geld. Es gibt aber nicht nur wirtschaftliche Gründe für die jetzige Siedlungspolitik, sondern natürlich auch machtpolitische. Die Ausländer dienen als Söldner für das CDU/CSU-Regime, denn sie sind oft gewalttätig/kriminell. Diese Kriminalität wird als Vorwand benutzt, um die Überwachung des Volkes und Willkürmaßnahmen zu legitimieren. Nur ein Ausnahmezustand ermöglicht es, unerwünschte Gesetze “ruhen zu lassen” und darum ist es die Aufgabe der CDU, eben diesen Ausnahmezustand herbeizuführen. Die CDU hat keinerlei Interesse daran, die Kriminalität ihrer Söldner zu bekämpfen, denn nur ein ängstliches Volk ruft nach einer Diktatur. Alle Parteien im Bundestag sind kapitalistisch-faschistisch, denn alle Parteien im Bundestag treiben die Siedlungspolitik voran. Die Verdrängung eines Volkes durch massenhafte Ansiedlung von Ausländern erfüllt alle formalen Charakteristika eines Völkermordes. Wer aber darauf hofft, daß deshalb Gerichte in Deutschland oder Europa diesen Prozess stoppen, ist ein Narr. Denn erstens sind alle Gerichte in Europa korrupt, die Staatsanwälte in Deutschland zudem weisungsgebunden. Zweitens haben die CDU und alle anderen Parteien ihre Absicht des Völkermordes seit Jahren angekündigt und wurden mehrheitlich gewählt. Die Parteien, die einen Völkermord durch Siedlungspolitik befürworten, machen im Bundestag 100% aus. Kann die Politik dann nicht mit Fug und Recht sagen, daß sie mit der jetzigen Siedlungspolitik bloß den Wählerauftrag umsetzt? Wer den Volkstod will, befürwortet den Völkermord. Spätestens da sollte jedem klar werden, daß die antideutschen Faschisten und die CDU dieselbe Agenda haben. Das ist der Grund, warum die antideutschen Faschisten erst unter der CDU so richtig aufblühten und hier machen können, was sie wollen. Weil natürlich auch die Antifa über V-Leute des CDU-Regimes gesteuert wird." Weiterlesen und Quelle: https://killerbeesagt.wordpress.com/2015/09/05/die-soeldner-der-cdu/

Wir stehen vor einer Pressezensur und die Presse schweigt

Wie weit darf durch die Regierung oder deren Parteien der Einfluss auf Berichterstattungen gehen? Diese Frage beschäftigt mich, als ich von einem mir bekannten und geschätzten freien Journalisten diese Nachrich erhielt: "Liebe Leser und Freunde, es geht um die Meinungsfreiheit. Überall in unserem Land zeigen sich totalitäre Tendenzen. Bei vielen Themen herrscht ein Klima der Einschüchterung und Denunziation. In der Flüchtlingsfrage ist zum Beispiel nur noch Applaus gefragt. Kritische Fragen werden unterdrückt und in die rechte Ecke gestellt. Ein besonders "schönes" Beispiel der Einschüchterung hat jetzt die SPD geliefert. In einem Offenen Brief hat sie sich über einen Artikel von mir beschwert und versucht, den Verleger zur Distanzierung von meinem Text zu bewegen - und zwar "mit aller Konsequenz". Was man wohl nur so verstehen kann, dass die SPD auf meine Nichtbeschäftigung durch den Verlag hinwirken will. Solche Denunziationen und politischen Einflussnahmen auf die Presse kannten wir bisher hauptsächlich aus wesentlich dunkleren Kapiteln unserer Geschichte. Und damit meine ich nicht nur das Dritte Reich, sondern auch die SED, mit der die SPD früher gemeinsame Grundsatzpapiere verfasst hat. Und das sind nicht bloß Phrasen. Alles, was Sie nur aus dem Geschichtsunterricht kannten, wird heute wieder Wirklichkeit. Die Medien sollen wieder gleich geschaltet werden. Wir müssen dem einen Riegel vorschieben. Es gibt nur noch wenige Verlage und Journalisten, die sich dagegen wehren; viele davon arbeiten für den Kopp-Verlag, aber auch für andere mutige, hauptsächlich alternative Medien. Wenn diese Medien und Journalisten mundtot gemacht werden, bleibt nur noch die offizielle Einheitsmeinung übrig. Wir brauchen deshalb Ihre Rückendeckung! Ohne Sie werden wir das auf die Dauer nicht schaffen!" Diese Nachricht darf ich mit freundlicher Genehmigung zitieren: "Lieber Herr Hein, selbstverständlich dürfen Sie gerne daraus zitieren. Herzliche Grüße, Ihr Gerhard Wisnewski www.wisnewski.de Die Sache ist die, dass Herr Wisnewski folgendes publizierte: »Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann das Recht, den Leuten etwas zu sagen, was sie nicht hören wollen«, hat einmal George Orwell geschrieben. Nur die SPD hält von solchen Freiheiten in diesen Tagen nichts mehr. In einem Offenen Brief verlangt sie vom KOPP-Verlag nun die Distanzierung von einem Artikel über die Flüchtlingskrise und die »Migrationswaffe«, und zwar »mit aller Konsequenz«. Und eine »eindeutige Positionierung« erwartet sie auch. Na dann – hier ist sie...: "»Flüchtlingswelle ist der Verteidigungsfall«, hatte ich am 25. August 2015 auf der KOPP-Seite gewarnt: »Wir müssen die illegale Einwandererwelle als das sehen, was sie ist: als Invasion... Wie hier schon mehrmals berichtet, handelt es sich bei der gegenwärtigen Flüchtlingswelle um eine militärische Operation gegen Deutschland und Europa mithilfe der Migrationswaffe.« Deutschland habe im Gegensatz zu anderen europäischen Staaten »bereits die Kontrolle über seine Grenzen und sein Staatsgebiet verloren und lässt Flüchtlinge unkontrolliert einreisen«. Schuld daran seien »nicht die Migranten, sondern die Drahtzieher dieser Migrationswelle, einschließlich der Bundeskanzlerin«. Die Flüchtlingswelle sollte daher natürlich nicht militärisch bekämpft, sondern mithilfe von administrativen Maßnahmen eingedämmt werden, die am Ende des Berichts aufgelistet werden. Dazu gehört auch die Seenotrettung der Bootsflüchtlinge, um sie anschließend in ihre Ausgangshäfen zurückzubringen." Diese klaren Worte haben der SPD nun überhaupt nicht gefallen. Am 28. August 2015 hat sie einen Offenen Brief an den Verleger Jochen Kopp geschrieben und ihn zur Stellungnahme aufgefordert. Nach dem Geschmack der SPD ist der Artikel zu reißerisch und enthalte »krude Theorien«. Außerdem würden die Behauptungen nicht durch »nachvollziehbare Argumente belegt«. Nun weiß man natürlich nicht, welche Argumente die SPD überhaupt noch nachvollziehen kann. Aber gleich zu Beginn meines Artikels wurde auf zwei frühere Berichte verlinkt, in denen der Begriff »Migrationswaffe« ausführlich erläutert wurde. Mithilfe eines Mausklicks hätte die SPD nachlesen können, woher das Wort von der »Migrationswaffe« stammt, nämlich von der amerikanischen Wissenschaftlerin Kelly M. Greenhill. hr Buch trägt den Titel »Weapons of Mass Migration - Forced Displacement, Coercion, and Foreign Policy«, also »Massenmigrationswaffen – Vertreibung, Nötigung und Außenpolitik«. Von Frau Greenhill werden künstlich erzeugte Flüchtlingsströme als Kriegführung beschrieben – von wegen »krude Theorien« und »keine nachvollziehbaren Argumente«. Man müsste halt auch mal bei der SPD lernen, auf Links zu klicken. Am 20. August 2015 warnte auch »das Gewissen der CDU«, der bekannte frühere CDU-Bundestagsabgeordnete und ehemalige Verteidigungsstaatssekretär Willy Wimmer, auf KOPP Online vor der »Migration als Waffe« und schrieb: »Es muss unter allen Umständen verhindert werden, dass sich die heutige Entwicklung weiter zur Migrationswaffe ausbaut. Heute schon gibt es öffentlich vorgebrachte Hinweise darauf, dass diese Entwicklung ganz oder in Teilen aus angeblich befreundeten Staaten befeuert wird.« In meinem Artikel wurde ausführlich beschrieben, wie die USA und weitere NATO-Partner die einst sicheren Lebens- und Rückzugsräume der Menschen in Nordafrika durch Kriege und Umstürze zerstört und die Flüchtlinge auf den Weg nach Europa geschickt haben. Dazu wird die österreichische Nachrichtenseite info-direkt.at zitiert, wo ein Mitarbeiter des österreichischen Abwehramtes, also des Geheimdienstes, zu Wort kommt. Demnach werde immer wieder der Verdacht geäußert, »dass die USA im Sinne einer geostrategischen Strategie die Finger mit im Spiel hätten« (worauf die SPD in ihrem Brief lieber erst gar nicht eingeht). »Es gibt Erkenntnisse darüber«, zitierte die Seite den Informanten, »dass Organisationen aus den USA ein Co-Finanzierungsmodell geschaffen haben und erhebliche Anteile der Schlepperkosten tragen. ... Es sind dieselben Brandstifter am Werk, die vor einem Jahr die Ukraine ins Chaos gestürzt haben.« Weiterlesen und Quelle: vorstehend.

Die Ruferin (Merkel) in der Wüste ist vom Echo der Berge erschlagen

So oder ähnlich könnten/sollten die Schlagzeile von Blöd & Co. lauten, wenn sie über Merkel und die Flüchtlinge berichten. Ich habe jetzt einige Tage nichts geschrieben, weil die Meldungen, Schuldzuweisungen, Querschüsse aus eigenen Reihen und die Hoffnungslosigkeit der Agierenden sich überschlugen. Und zwar so sehr, dass selbst ein Peter Altmeier am Samstag bei einem Interview fast sprachlos blieb und nur noch stammeln konnte. Doch was war geschehen? Ungarn hat reagiert, wie es EU-Konform ist. Ungarn hat die Grenze zu einem Nicht-EU-Land dicht gemacht und die illegal eingereisten Flüchtlinge zuerst bis zur Hauptstadt geleitet. Herr Orban hat die ganze Zeit auf ein Zeichen aus Brüssel gewartet, die randalierenden Flüchtlinge weiterreisen zu lassen. Doch die feige Mischpoke der westlichen Politiker, allen voran Deutschland, haben ihren Kopf in den Sand gesteckt. Wird ja nicht alles so schlimm werden, dachte man und wartete ab. Nun hatte Herr Orban zwei Optionen. Entweder geht er gegen die Flüchtlinge vor, wie es noch zu Zeiten des Kommunismus üblich wäre, oder er lässt sie einfach reisen. Herr Orban hat umsichtig gehandelt, indem er sie reisen ließ. Mit einiger Verzögerung zwar, aber immerhin. Da wachten die westlichen Betonköpfe endlich auf und erinnerten Orban an die Registrierungspflicht. Herr Orban versuchte ja auch dem nachzukommen. Wie wir aber alle in den Nachrichten sahen, weigerten sich die Flüchtlinge in das Camp zu gehen und leisteten Widerstand. Jeder französische und britische Polizist hätten knallhart reagiert. Die ungarische Polizei blieb (zu meiner Überraschung) aber in ihren Handlungen weitgehends human. Nun kommt aber ein Versäumnis des Herrn Orban: Die Flüchtlinge in dem Zug verweigerten Essen und Getränke und warfen diese aus dem Zug, in dem sie festsaßen. Herr Orban hätte jetzt einen Verpflegungsstopp einlegen sollen und sie hungern lassen. Seitlich vom Zug hätte er die Rationen aufstellen sollen und nur dem geben, der freiwillig aus dem Zug zur Registrierung bereit ist. Statt eines Güterzuges als Sichtschutz wäre auf dem eh blockierten Gleis ein zweiter Zug in Zuglänge vor dem besetzten Zug angebracht. In diesen Zug hätte man die bereits registrierten Flüchtlinge gesetzt, bis der Zug voll ist, und ihn dann Richtung Österreich fahren lassen sollen. Sollten die Zugbesetzer nun versuchen, in den anderen Zug zu kommen: Tür zu und Abfahrt und die Registrierungsverweigerer einzusammeln. Die hätten dumm geschaut. Nun aber scheint sich Herr Orban doch durchgestzt zu haben und ließ München und Rosenheim mit nahezu 20.000 Flüchtlinge aus allen Nähten platzen. Gut so. Schließlich -und darin stimme ich Herrn Orban zu- ist diese Flüchtlingswelle ein deutsches Problem. Wenn sich eine inkompetente Dame (Frau Bundeskanzler Merkel) in aller Öffentlichkeit hinstellt und sagt, dass selbstverständlich jeder Kriegsflüchtling aus Syrien in Deutschland Asyl bekommt, darf sie sich nicht über das Echo beschweren. Jetzt steht sie da wie der Zauberlehrling als begossener Pudel und will alles auf andere EU-Länder abwälzen. Ich hoffe nur, dass sich noch recht viele Länder weigern, für die deutsche Dummheit den Frieden in ihrem eigenem Land zu riskieren und die Aufnahme verweigern. Die CSU geht ja bereits auf die Barrikaden.

Dienstag, 1. September 2015

Frau #Merkel Herr #Gabriel #Herr Maas #Gutmenschen #GRÜNE Warum unternehmt Ihr nichts?

Bundesjustizminister Maas setzt Facebook derzeit unter Druck, anstelle von deutschen Gerichten über die vom Grundgesetz geschützte Meinungsfreiheit zu entscheiden und umfangreiche Zensur auszuüben. Bei den Hasskommentaren von Salafisten und Kurdengangs scheint der SPD-Mann hingegen kein Problem zu erkennen, denn diese hat er bis dato mit keiner Silbe erwähnt. Stellvertreterkrieg auf Deutschlands Straßen – Kurdengangs vs. Salafisten Stefan Schubert Zuerst bekriegten sich Kurdengangs, salafistische Gruppen und türkische Nationalisten nur auf Facebook und YouTube. Aus diesen Anfängen sind inzwischen schlagkräftige Banden gewachsen. Sie sind in der Lage, kurzfristig Hunderte Anhänger zu mobilisieren. Die ausgetauschten Beleidigungen sind längst Morddrohungen und Hinrichtungsvideos gewichen. Die Situation auf Deutschlands Straßen droht weiter zu eskalieren. »Ich fühlte mich wie in Hamburgistan«, beschreibt ein Anwohner die Szenerie im Oktober letzten Jahres im bunten Stadtteil St. Georg. Mehrere hundert Kurden lieferten sich gegen 400 Salafisten eine stundenlange, blutige Straßenschlacht. Mitten auf der Straße im Feierabendverkehr vor der Al-Nour-Moschee wurde ein Mann mit einer Machete am Bein verletzt, ein weiterer wurde mit einem langen Dönerspieß in den Bauch gestoßen. Die Polizei benötigte bis tief in die Nacht und Hilfe von Hundertschaften aus benachbarten Bundesländern, einschließlich Wasserwerfern und Panzerwagen, um die Situation wieder unter Kontrolle zu bekommen. Am Ende mussten 14 Verletzte abtransportiert werden. Die später beschlagnahmten Waffen reichten von Eisenstangen über Totschläger, Messer, Dönerspieße und Radkreuze bis zu Schraubenziehern, Flaschen und Steinen, mit denen auch Polizisten attackiert wurden. Für Außenstehende wirkte dies angesichts der aktuellen Gräueltaten der IS im syrisch-kurdischen Grenzgebiet wie eine explosive und vor allem spontane Entladung von Gewalt. Doch in den sozialen Netzwerken war diese Entwicklung deutlich abzusehen. Salafistische Gruppen, wie die um den Hassprediger Pierre Vogel, (2) instrumentalisieren seit Jahren Facebook und Co. für ihre Zwecke. Seit Monaten tobt dort bereits ein erbitterter Propagandakrieg gegen kurdische Gruppen, die sich in zahlreichen Gangs organisiert haben, wie den Red Legion, Sondame, Median Empire MC, und selbst die kurdisch-syrische Armee betreibt mit YPG Deutschland einen eigenen Facebook-Account. Auf diesen Seiten existieren keine Hemmungen mehr: »Bin dabei... Salafisten jagen!!!«, »Tod und Hass den Salafisten, sollen alle in der Hölle schmoren«, »Diese Unmenschen sollten lebendig verbrannt werden«, und ein Femo Ö. schreibt: »Eure Leute schlachten die Kurden in Syrien und im Irak ab, denkt ihr, wir werden euch Salafisten hier in Ruhe lassen? ... Für eure Frauen haben wir besondere Sachen vor.« So verwundert es dann auch nicht, dass sich diese Gruppen in den sozialen Netzwerken in aller Ruhe organisieren und sich die Gewalttaten häufen. In Bremen wurde einem Muslim mit der Axt auf den Kopf geschlagen und eine blutige Kopfwunde zugefügt. Im niedersächsischen Celle griff zuerst eine Gruppe Jesiden zwei Koranverteiler an, die eilig ein tschetschenisches Rollkommando alarmierten, welches inmitten der beschaulichen Stadt eine Straßenschlacht auslöste. 23 Beteiligte mussten anschließend medizinisch versorgt werden, darunter auch schwer Verletzte. In Stuttgart-Stammheim griff ein wegen Mordes angeklagtes Gangmitglied der Red Legion einen salafistischen Gefängnishäftling an und verletzte diesen. Er selbst wird beschuldigt, an dem gemeinschaftlichen Mord an einem türkischen Black Jacket beteiligt gewesen zu sein. Nachdem in Herford Salafisten einen jesidischen Gastwirt angegriffen hatten, folgte umgehend die Vergeltung. In Bielefeld griffen schwarz gekleidete Mitglieder einer weiteren Kurdengang, der G-Wara-Bruderschaft, zwei Salafisten der Lies-Koran-Aktion an und verletzten diese mit Schlägen und Tritten schwer. Der Initiator der Koran-Verteilung, Abou-Nagie, wurde kürzlich erst selbst Adressat einer Kurdenattacke und musste per Rettungswagen ins Krankenhaus eingeliefert werden. In den sozialen Netzwerken posteten die Kurdengangs entsprechende Fotos, feierten die Tat und kündigten weitere Racheaktionen gegen Salafisten in Deutschland an. Sofort nach den ersten Luftschlägen Erdoğans gegen PKK-Stellungen und Dörfer in Nordsyrien bildete sich auch in Deutschland eine weitere Front, die zwischen türkischen Nationalisten und den Kurdengangs verläuft. Denn auch türkische Nationalisten haben sich längst in rockerähnlichen Gruppierungen wie den Osmanen Frankfurt und dem Turkos MC zusammengeschlossen. Die Kurdengangs bezichtigen diese Gruppen, ausnahmslos aus türkischen Faschisten zu bestehen, die ein osmanisches Reich ohne jegliche Kurdenrechte anstreben. Jegliche Kampf-Meldung, Todesnachricht oder Beerdigungszeremonie aus den Kriegsgebieten erreicht über die sozialen Netzwerke live Deutschland und birgt die Gefahr, hier weitere Unruhen auszulösen. Auf der Facebook-Seite des Turkos MC wurde ein privates Video von türkischen Militärangehörigen gepostet. Es zeigt diverse PKK-Kämpfer in den Bergen, wie sie offenbar von türkischen Artilleriegranaten zerfetzt werden. Das Video hat bis jetzt 84 Gefällt-mir-Klicks erhalten. Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/stefan-schubert/stellvertreterkrieg-auf-deutschlands-strassen-kurdengangs-vs-salafisten.html

Mayday – Mayday: Hier spricht das „Pack“

Liebe Frau Merkel, die Deutschen, die angespuckt, beschimpft, vergewaltigt, beraubt, zusammengeschlagen und sogar ermordet werden von gewaltbereiten sogenannten Asylanten, haben auch eine Würde! Deutsche, die auf die Straße gehen, weil sie nicht möchten, dass ihre Gemeinde, ihre Stadt, ihr Dorf, zum Austragungsort von Bandenfehden werden, haben ebenso eine Würde! Sie sorgen sich, dass sich ihre bisher sichere Heimat in einen unsicheren Ort verwandelt, der nur so vor Müll strotzt und wo sie sich nicht mehr auf die Straße wagen können, weil sogenannte Asylanten meinen, sie dürften sich hier aufführen wie die Vandalen. Derlei Beispiele sind zahlreich, das dürfte Ihnen nicht entgangen sein. Deutsche, die eine andere Sicht, eine andere Meinung, eine eigene Interpretation, ein eigenes Empfinden, eigene Bedürfnisse haben und die ihre Heimat lieben, wie sie noch vielerorts ist, haben gleichfalls eine Würde! Und diese wird nicht gewahrt, wenn sie dafür diffamiert, beschmutzt und ihnen ihre Intelligenz abgesprochen wird! Aufs Übelste werden sie beschimpft, sinnbildlich bespuckt und zum „Pack“ degradiert. Jedem, der es wagt, dem zu wiedersprechen, was ihm verordnet, aufgezwungen, aufgedrängt, indoktriniert, übergestülpt wird, wird die Würde dadurch genommen, dass er in die rechte Ecke geschoben, zum „Nazi“ in Nadelstreifen und jetzt auch noch als „Pack“ diffamiert wird. Und ja, Sie nehmen den Deutschen auch noch ihre Würde dadurch, dass Sie sie noch nicht einmal fragen, was in ihrem eigenen Land, in ihrer Heimat geschehen soll. Mitbestimmung? Fehlanzeige! Sie nehmen ihnen nicht nur die Würde, nein, es ist menschenverachtend, wenn Sie blind sind für ihre Argumente, Ängste und Sorgen und sie stattdessen als rechtsradikal oder braun titulieren! Liebe Frau Merkel, nicht nur Asylanten haben eine Würde, sondern auch die Deutschen! „Es gibt keine Toleranz gegenüber denen, die die Würde anderer in Frage stellen.“ Nun, Frau Merkel, machen Sie ihre Forderung auch gegenüber den Deutschen wahr! Falls Sie es vergessen haben sollten, Sie haben geschworen, Schaden von denen abzuwenden, die Sie und Ihre Konsorten heute als „Pack“ beschimpfen. Sie nehmen Ihnen ihre Würde, Sie fügen Ihnen damit einen Schaden zu, Sie betreiben Hetze gegen das eigene Volk! Volksverrat nennt man das. Wieso, liebe Frau Merkel fällt Ihnen eigentlich nicht ein, sogenannte Asylanten, die schlagend, schimpfend, vergewaltigend, spuckend und mordend durch deutsche Straßen ziehen und zudem auch noch ihren Müll verteilen, als Pack zu bezeichnen? Man mag sich nur vorstellen, wenn es einem Deutschen in den Sinn käme, Wirtschaftsflüchtlinge oder kriminelle Asylantenbanden als Pack zu bezeichnen. Der Teufel ist dann los! Aber Deutsche, die dürfen ungestraft als Pack bezeichnet werden. Merken Sie überhaupt noch, was Sie tun? Ist Ihnen jegliches Empfinden, die Empathie für das eigene Volk gänzlich abhandengekommen? Oder anders gefragt: Ist Ihnen der Erhalt der eigenen Heimat und Kultur völlig egal? Ist es Ihnen egal, wenn unsere Sitten, Gebräuche, Ethik, Moral und unsere Werte abhandenkommen und diese durch fremde, intolerante und zerstörerische Ideologien ersetzt werden? Wenn ich mir Ihr Verhalten so ansehe, kann ich nur zu einem Ja kommen. Eigenes Denken ist in Deutschland strengstens verboten! Vielleicht werden wir eines Tages auch noch dazu gezwungen, ein solches Schild auf der Stirn zu tragen und jedes Mal, wenn wir jemanden sehen, mit diesem Schild auf der Stirn, erinnern wir uns, dass wir nicht aussprechen dürfen, was wir denken. Eigenes Denken, der Wunsch nach einem Erhalt der Heimat, der eigenen Kultur, der eigenen Wurzeln, wird gleichgesetzt mit „Nazi“, einem Rechtsradikalen, einem Rassisten oder Fremdenfeind. Alle haben mitzulaufen bei dem Marsch in den Abgrund, und wehe einer schaut nach rechts oder links und entdeckt eine Ungereimtheit, einen Widersinn, eine Lüge, oder er erkennt, wohin der Weg führt, auf dem alle marschieren müssen. Da schmeißt einer einen Stein oder zündet ein Asylantenheim an, und sämtliche Demonstranten und Andersdenkende werden über einen Kamm geschert. Nein, da wird nicht differenziert oder gar überprüft, ob der Übeltäter überhaupt zur rechten Szene gehört. Dass Asylanten ihre eigenen Unterkünfte anzünden, nein, das kann gar nicht sein! In den Medien wird dann groß und breit propagiert, die „Nazis“ sind los, sperrt sie ein, bringt sie zum Schweigen, verbietet ihnen, sich zu versammeln. Auch der Dümmste weiß inzwischen, dass Demonstrationen, Parteien und sonstige Bewegungen vom Verfassungsschutz unterwandert sind und werden. Ich bin mir sicher, dass Sie, Frau Merkel, hierüber ebenfalls informiert sind, stellen Sie sich nicht unwissender, als Sie sind! Keine Frage, es gibt Attentate von Deutschen auf Asylantenheime, doch es gibt Hinweise, dass die Antifa dahinter steckt. Das passt ins Bild, denn wie Sie ebenfalls wissen werden, wird die Antifa von Ihren eigenen „Mitstreitern“ finanziell unterstützt und als Antidemo gegen friedliche Bürger eingesetzt. In dem Moment, in dem ein Stein fliegt oder ein Asylantenheim brennt, sind sofort die „Nazis“, Rechtsextremisten oder Mitglieder der NPD schuldig, ganz ohne einen Beleg dafür. Den braucht man erst gar nicht, da nur klar sein darf, was klar sein soll. Liebe Frau Merkel, haben Sie einmal dem Bürgermeister Jürgen Opitz von Heidenau zugehört? Er spricht davon, dass in der zweiten und dritten Nacht in Heidenau überwiegend auswärtige Krawalltouristen aktiv gewesen sind. Die Gewalt in der Nacht zwei und drei hat sich weder gegen die Asylanten noch gegen die Einrichtung gerichtet, sondern ausschließlich gegen die Polizei. Die Autonomen hatten versucht, noch einige Rechte aufzutreiben, mit denen sie sich gewalttätig auseinandersetzen wollten. Lediglich in der ersten Nacht gab es eine Demo vor dem Asylantenheim in Heidenau, die von der NPD organisiert worden war. Wie bekannt ist, ist auch die NPD vom Verfassungsschutz unterwandert, auch die werden dazu instrumentalisiert, den Eindruck zu erwecken, dass die gewalttätigen „Nazis“ in Deutschland nicht tot zu kriegen seien. Das bedeutet, dass es in Heidenau so gut wie keine gewalttätigen Asylgegner gibt, die Überzahl war extra angereist. Der Vorfall wurde also völlig verzerrt und gänzlich übersteigert dargestellt. Da versammeln sich in Heidenau auswärtige Autonome, die laut Bürgermeister zudem auch noch händeringend nach Rechtsextremisten suchen mussten, um sich mit diesen schlagen zu können, und was machen die Medien und unsere Politiker daraus? Es wird so getan, als wenn Deutschland voller „böser“, gewalttätiger „Nazis“ wäre, die sich brutal und menschenverachtend gegen Asylanten wenden würden. Sämtliche Bürger, die für den Erhalt einer sicheren Heimat auf die Straße gehen, werden in einen Topf geworfen und zum „Pack“ degradiert, das man am besten einsperren müsste, nur weil es da einige wild gewordene Autonome gibt, die vermutlich vom Verfassungsschutz unterstützt werden. Der Ruf „Nazideutschland“ soll offenbar nicht verstummen, hierfür ist jedes Mittel recht. Weiterlesen und Quelle: http://buergerstimme.com/Design2/2015/08/mayday-mayday-hier-spricht-das-pack/

Russland fordert Sicherheitszone in US-Südstaaten

Russland fordert Sicherheitszone in US-Südstaaten



Den Artikel mit einem gewissen Schmunzeln und Augenzwinkern genießen

Frankreich bricht das Tabu: Ohne Finanztransfers kein Euro Und jetzt auch noch die Asylantenschwemme. Kein Wunder, dass sich andere EU-Länder weigern, sich der Asylstromverteilung zu unterwerfen.

Die Schwellenländer, einschließlich China, zeigen sehr deutliche Wachstumsprobleme. Da sich dorthin ein großer Teil des deutschen Exports orientiert und damit auch Ersatz für die Märkte der Eurokrisenländer gesucht hat, ist Deutschland besonders betroffen. Der Export allein nach Brasilien, Rußland, Indien und China stieg über die vergangenen Jahre steil auf 10,4 % des Gesamtexports an, stagniert aber seit 2011, wozu das Teil-Embargo gegenüber Rußland beiträgt (Abb. 18962). Bei Investitionsgütern sind es sogar 15 %. In der französischen Regierung ist man sich der deutschen Exportprobleme sehr bewußt, zumal Frankreich mitbetroffen ist, weil besonders die Krisenländer Italien und Spanien Hauptmärkte für französische Produkte sind. Eigentlich sollte es da nicht überraschen, daß gerade jetzt die französische Regierung mit den Worten ihres Wirtschaftsministers Macron den Tabu-Bruch versucht: Ohne Finanztransfers keine Zukunft für den Euro! Im Interview mit der Süddeutschen Zeitung erklärt er in aller brutalen Offenheit, zu der ein Ex-Goldmanbanker fähig ist: "Falls die Mitgliedstaaten wie bisher zu keiner Form von Finanztransfer in der Währungsunion bereit sind, können wir den Euro und die Eurozone vergessen. Eine Währungsunion ohne Finanzausgleich - das gibt es nicht! Die Starken müssen helfen. Der neue EU-Kommissar muß zugleich deutlich mehr Finanzmittel erhalten als sie bisher im EU-Haushalt zu Verfügung stehen: Je höher das Budget, desto glaubwürdiger wäre Europa." Mehr Geld sei nötig, um die Mitgliedsstaaten vor Finanzschocks zu schützen und in armen Euro-Ländern vermehrt Investitionen zu fördern. Und zu einen neuen "Euro-Kommissar" in Brüssel, der nach französischer Auffassung die Wirtschafts-, Finanz- und Sozialpolitik der 19 Euro-Länder koordinieren soll: "Die Euro-Regierung würde geführt von einem Kommissar mit weitreichenden Befugnissen. Das wäre nicht nur ein Euro-Finanzminister, sondern jemand, der auch Investitionsmittel vergibt oder in der Arbeitsmarktpolitik mitredet." Macron räumt dabei ein, daß sein Vorstoß "von Deutschland Tabubrüche verlangt". Die radikale Reform soll bis spätestens 2019 in einem neuen EU-Vertrag verankert werden. Man sollte in Deutschland keine Illusionen haben, was die französischen Pläne für Deutschland bedeuten. Schon ist eine Vergemeinschaftung der Arbeitslosenversicherung im Gespräch, bei der Deutschland für die Finanzierung der hohen Arbeitslosigkeit in Frankreich, Italien und Spanien mitaufkommen müßte. Die Haushaltsdefizite allein dieser drei Länder summierten sich im vergangenen Jahr auf 195 Mrd. Euro. Aus dem deutschen Solidaritätszuschlag für die neuen Bundesländer kamen im vergangenen Jahr dagegen gerade einmal 15 Mrd. Euro zusammen; die gesamte deutsche Lohnsteuer erbrachte 168 Mrd. Euro. Mit den Haushaltsdefiziten steigt die Verschuldung der drei Länder von Jahr zu Jahr und ist schon jetzt zweieinhalbmal so hoch wie die Deutsche. Selbst wenn die Haushaltsdefizite teilweise reduziert werden, wird der Finanzbedarf unserer Partner enorm bleiben. Investitionen werden da kaum helfen, da die Lohnkosten zu hoch sind und daher nur bei einer erheblichen Abwertung Produkte aus diesen Ländern wieder wettbewerbsfähig würden. Deutsche Finanztransfers würden deshalb vor allem dem Konsum unserer Partner dienen und damit keine zeitliche Grenze haben. Sollte Deutschland zu hohen Finanztransfers nicht bereit sein, so werden in den Krisenländern die Kräfte wachsen, die einen schwachen Euro ohne Deutschland fordern werden. Deutschland wäre gut beraten, sich selbst auf ein Ende des Euros vorzubereiten, wenn es nicht dauerhaft zahlen will und auf jeden Fall weit mehr und weit länger als zwischen den beiden Teilen Deutschlands. Doch Frau Merkel wird Zeit ihrer Amtszeit von dem "Scheitert der Euro, scheitert Europa" nicht ablassen und eher nach weiteren Schleichwegen für den gewünschten Finanztransfer suchen. Andere werden das dann ausbaden müssen. Weiterlesen und Quelle: http://www.jjahnke.net/rundbr114.html#3358

Krieg statt Frieden: Warum Russland?

aikos2309 veröffentlichte:" Die Frage ist legitim und sie muss gerade jetzt gestellt werden. Am 1. September wird an den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges erinnert und es war gerade die Sowjetunion, die an Menschenleben und Potential beispiellos die Folgen dieses mörderischen Krieg" Neuer Beitrag auf PRAVDA TV – Lebe die Rebellion Die Frage ist legitim und sie muss gerade jetzt gestellt werden. Am 1. September wird an den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges erinnert und es war gerade die Sowjetunion, die an Menschenleben und Potential beispiellos die Folgen dieses mörderischen Krieges zu tragen hatte. In wenigen Wochen könnten wir die fünfundzwanzigste Wiederkehr des Tages festlich begehen, an dem Deutschland wieder ein Land wurde, dessen Einheit und weit mehr über gerade diesen Zweiten Weltkrieg aus dem Verschulden seiner damaligen Führung verloren gegangen war. Neben der tatkräftigen Unterstützung aus Washington war es gerade Moskau, das uns Deutschen diesen Weg eröffnete. Es war Michail Gorbatschow, der vom „gemeinsamen Haus“ Europas gesprochen hatte. Wir alle in Europa waren sicher, dass wir die Schrecken der Vergangenheit würden loswerden können und eine der Wohnungen würden beziehen können. Krieg war ferner denn je. Es war wieder im Kern Russland, das nach einem mörderischen Krieg mit einem Konzept über den möglichen Frieden an uns herangetreten ist, wie es nach den napoleonischen Kriegen mit den Vorstellungen von Zar Alexander und dem österreichischen Kanzler Metternich über eine „Heilige Allianz“ schon einmal hätte möglich werden können. Das gemeinsame Haus Europa schien ein tragfähiges Fundament zu haben, denn die Konferenz von Helsinki, die auch im Kern auf sowjetisch/polnische Vorstellungen unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg“ hervorgegangen war, erwies sich als ungemein erfolgreich. In ihrem Schlepptau konnten sich sogar zwischen den hochgerüsteten Feindstaaten erfolgreiche Abrüstungsverhandlungen führen lassen. Wenn wir heute auf diese Zeit zurückblicken und an den 1. September denken, dann sind uns die Feiern zum 3. Oktober schon vergällt. Statt des großen Festes in Berlin mit denen, die nicht nur damals dabei gewesen sind und heute von anderen Staatsmännern repräsentiert werden, beschleicht uns die bange Sorge, ob wir den 1. September des nächsten Jahres überhaupt noch erleben? Wieder befehligen mit markigen Sprüchen deutsche Generale unweit der russischen Grenze internationale Verbände, die nuklear bis unter das Dach aufgefüllt sind. In der Ukraine werden Truppen, die offen ihre an die Nazi-Zeit erinnernden Feldzeichen führen, gegen die Grenzen eines Landes vorgeschickt, dass genau mit diesen Feldzeichen den großen Schrecken, Tod und Vernichtung identifizieren muss. Diejenigen, die noch nicht in der Nato sind, werden mit großzügigen Einrichtungen überzogen und in grenzüberschreitende Militärkooperation einbezogen, die sich nur gegen Russland zu richten hat. Krieg ist näher denn je. Das ist nicht über Nacht gekommen. Die europäische Ohnmacht von Kiew, einen friedlichen Machtübergang in einer überaus turbulenten Zeit sicherzustellen, traf auf einen gesenkten Daumen aus Washington. Es war nicht nur die Ukraine, deren Möglichkeiten und Hoffnungen mit dem bis heute ungeklärten Massaker auf dem Maidan-Platz auftragsgemäß zerschossen worden sind. Die Ereignisse trafen Europa ins Mark, weil die totale Konfrontation über den europäischen Ausgleich sich hinweggesetzt hatte. Jeder in Europa sollte sich heute die Frage stellen, wie weite Teile der eigenen Bevölkerung reagieren würden, wenn man ihnen über Nacht ihre Rechte durch ein Putschregime würde nehmen wollen? Vor allem, wenn man bei der Gelegenheit auch noch die russische Marinepräsenz mit ihrer Versorgungsfunktion für den Nahen Osten würde beseitigen können. Heute muss man den Eindruck haben, dass die tatsächlichen Abläufe auf der Krim uns vor dem Krieg bewahrt haben, der heute umso wahrscheinlicher zu werden scheint. Literatur: Das Szenario eines Dritten Weltkriegs: Die geheimen Pläne des Pentagons zur Errichtung einer Neuen Weltordnung von Michel Chossudovsky Am Vorabend des Dritten Weltkriegs: Was Hellseher für unsere nahe Zukunft prophezeien und was politische Fakten bestätigen von Peter Orzechowski Countdown Weltkrieg 3.0 von Stephan Berndt Quellen: AFP/de.sputniknews.comvom 31.08.2015 Weitere Artikel: Seit 1945 hatten die USA den Plan Russland auszulöschen Die Welt am Rand des nuklearen Abgrunds: Mehr Offizielle finden den Mut zur Wahrheit (Videos) US-Nuklearwaffen in Deutschland: Warum die Bundeswehr Atombomben einsetzen könnte (Videos) Atombombentests: Dom des Todes (Video) Auf die Plätze, fertig, los! Nukleare Aufrüstung – ein Wettlauf zur Katastrophe? Aufklärungsarbeit oder Psycho-Spielzeug? 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Hier spricht das Pack

Das »Pack« ist der Feind des Berliner Antigermanismus Heinz-Wilhelm Bertram Jeder harmlose Konservative darf sich ab sofort zum »Pack« zählen. Erstmals seit 1945 hat Deutschland damit eine Pöbel-Regierung. Doch das stört Gabriel und die Deutschlandvernichter wenig. Denn Pöbeln gehört schließlich zum großen Antigermanismus-Programm. Sie schwärmen dieser Tage aus wie wild gewordene Wespen: die Frau Merkel ins Ausländer-Paradies Duisburg-Marxloh; den Herrn Gabriel, wieder die Frau Merkel und den Herrn Maas zog's ins sächsische Heidenau, wo Patrioten gar nicht lieb zur Polizei gewesen waren; Herr Gabriel wollte sodann nach Ingelheim in ein Flüchtlingsheim; der Herr Maizière schaute in Nürnberg vorbei, beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Nur der Herr Gauck blieb lieber in Berlin. Nun, er ist schon 75, da bevorzugt man die kurzen Wege und stattet dem nahe gelegenen Wilmersdorfer Asylantenheim seinen Besuch ab. Wer hatte nur aufs Schlupfloch unserer politischen Granden getreten, dass sie auf einmal in alle Richtungen davonstoben? Die Antwort fällt nicht schwer: Es war das »Pack«. Das »Pack« von Heidenau, das er »hinter Gitter bringen« werde, so pöbelte der Führer der angeblich demokratischen Sozialisten, Gabriel. Er machte keinen Unterschied zwischen denen, die vor dem Heidenauer Asylantenheim auf Polizisten losgegangen waren, und denen, die da friedlich demonstriert hatten. Alles über einen Kamm gebürstet, alles »Pack«. Als tags darauf Merkel in das 16 000-Einwohner-Städtchen bei Dresden kam, standen einige Hundert ganz normale Leute, darunter viele Frauen, am Straßenrand, pfiffen, buhten und skandierten selbstironisch: »Wir sind das Pack!« Und huch, was stand denn da auf einem hoch gehaltenen Schild zu lesen: »Volksverräterin«. Dabei waren die Menschen doch tags zuvor, in Duisburg-Marxloh, noch so freundlich zu ihr gewesen. In die »No-Go-Area«, wie Stadtteile neuerdings heißen, in die sich vor lauter friedfertigen Ausländern nicht mal mehr die Polizei wagt, hatten sich sogar mal die Kehrmaschinen getraut, um für Frau Merkel ein blitzblankes potemkinsches Dorf herauszuputzen. Der Herr Maas (SPD, »Pegida ist eine Schande!«) wollte da nicht nachstehen, fuhr ebenfalls nach Heidenau. Dort wollte er mit Gymnasiasten sprechen. Die werden sich gefreut haben! Solch eine exklusive sozialistische Unterweisung gibt’s nicht alle Tage. Ein Toleranz- und Weltoffenheits-Crashkurs aus erster Hand. Abrundend kübelte selbstredend noch der Herr Bundespräsident seinen Eimer Gülle über die, die mit der ewigen Invasion endloser Menschenströme nicht einverstanden sind: Das seien »Hetzer«, wetterte das Staatsoberhaupt. Dass sein Amt dazu da ist, widerstrebende gesellschaftliche Kräfte zu einen, hat er wohl noch nicht gelesen. Vermutlich studiert der Pastor lieber die ersten fertigen Kapitel der neuen Gender-Bibel aus der Hand feministischer Extremisten. Nein, die Zeit des Dialogs mit den Bürgern ist vorbei. Wenn Merkel ihre Bürgerstunden abhält, sind dies von politischen PR-Profis perfekt inszenierte Demokratieschaustellungen, Alibimaßnahmen, Beruhigungspillen für das Volk. Merkel gegenüber sitzen dann ausschließlich handverlesene, sorgsam gefilzte Personen, deren Fragen und Einwürfe brav innerhalb des abgesteckten politischen und vor allem weltanschaulichen Feldes der Kanzlerin angesiedelt sind. »Folgen Sie denen nicht«, hatte sie in ihrer Neujahrsansprache vor Pegida gewarnt. Einer allenfalls mittelmäßigen Politikergeneration unter dem Kanzler der Massenverarmung, Schröder, folgte unter Merkel, die der CDU mit ihrem Ostgefolge den Sozialismus unterschob, eine ideologisch perfekt gedrillte Generation mit dem festen Vorsatz, Deutschland tiefgreifend zu verändern. Ton und Umgang, wie sie bis in die 80er Jahre in der politischen Debatte noch verbindlich waren, interessieren keinen der heutigen politischen Ideologieschärler mehr. Zur Vollendung ihres großen Planes, Geschichtsbewusstsein, christlich-abendländische Werte und die kollektive Identität mit dem Druckmittel einer zwangsinstallierten Fremdgesellschaft im eigenen Land zu löschen, ist ihnen jede Waffe der Auseinandersetzung recht. Allein schon deshalb, um von ihrem historischen Versagen im katastrophalen Flüchtlingschaos abzulenken. Die Lügenmedien sind ihre treuen Verbündeten. Maybrit Illner hatte zur Erörterung der Flüchtlingsfrage in ihrer jüngsten ZDF-Quasselbude ein wahres Gruselkabinett hochgespülter schwarz-rot-grüner Systemgünstlinge um sich geschart. Die sich da aneinander kuschelten, waren: Die grüne Hartz-IV-Massenarmutsverordnerin Göring-Eckardt; ein Digital-Irokese, der uns mit seinem aufgestellten Kopfschweif gewiss sein Vergnügen daran illustrieren möchte, dass die Irokesen durch Aufnahme fremder Indianer zur Minderheit in ihrer eigenen Konföderation wurden; eine hoch bekümmerte grüne Flüchtlingshelferin aus Heidenau namens Kummer, die bezaubernderweise einen ghanaischen Jungen bei sich aufgenommen hat; der CDU-Kümmerer aus dem Bundestag, Martin Patzelt, der offenbar so wenig Diäten erhält, dass er sich nur »um zwei Flüchtlinge aus Eritrea kümmert«. Und dann noch der joviale Flüchtlings-Oberaufpasser aus der Einfallschneise Bayern, Joachim Herrmann, als Minister so gut besoldet, dass er es sich locker leisten kann, keine Flüchtlinge bei sich aufzunehmen. Die Auslese ist heikel, denn hier geht es um die Vermittlung der Botschaft, dass selbst der harmloseste Konservative ein niederträchtiger Lump ist, auf jeden Fall aber Nationalsozialist. »Pack« eben, das laut Gabriel »hinter Gitter« gehört. In den Schwatzstudios sitzen wahre Manipulationsmonster, und wer ihnen nicht auf den Leim gehen will, fängt am besten damit an, dass er das wichtigtuerische ewige Wimperngeklimper von Talktante Illner als den billigen Versuch durchschaut, kritische Kompetenz vorzugaukeln. Weiterlesen und Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/heinz-wilhelm-bertram/das-pack-ist-der-feind-des-berliner-antigermanismus.html